Zum Inhalt springenZur Suche springen

Robin Aust, M.A.

  • Call for Papers: Gesellschaftskritische Literatur – Texte, Autoren und Debatten: Jakob Arjouni | LINK
  • 25.-27. September 2019: »Wo wir hinschauen Ideenausschlachter. Die internationale und intermediale Thomas Bernhard-Rezeption«, (Schloss Jägerhof, Düsseldorf) | LINK
  • BA Germanistik/Philosophie
  • MA Germanistik
  • 2014/15 Masterarbeit, Thema: ›Nicolas Mahlers Literaturadaptionen nach H.C. Artmann und Thomas Bernhard‹
    • ausgezeichnet mit dem Carl-Wambach-Preis (SoSe 2015)
  • 2011-2015 studentische Hilfskraft
  • 2015-2016 wissenschaftliche Hilfskraft
  • seit 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft bei Univ.-Prof. Dr. Henriette Herwig

Intertextualität, Intermedialität und Interfiktionalität in der Literatur der Gegenwart, Wiener Moderne und Österreichische Gegenwartsliteratur, Comic und Literatur, Film und Literatur, Hochkultur und Trivialkultur, Popliteratur, Metafiktionalität und Transfiktionalität, Medientransfer und Transformationsanalyse, digitale Literatur und digital humanities, game studies.

Monographie

  • »es ist ja auch eine Methode, alles zur Karikatur zu machen.« – Nicolas Mahlers Literatur-Comics Alte Meister und Alice in Sussex nach Thomas Bernhard und H.C. Artmann, Würzburg 2016 (= Germanistische Literaturwissenschaft Nr. 9, hg. von Ricarda Bauschke-Hartung und Henriette Herwig).

Herausgeberschaften

  • mit Henriette Herwig: Peter Rusterholz: Chaos und Renaissance im Durcheinandertal Dürrenmatts, Würzburg 2017.

  • mit Florian Trabert: »Wo wir hinschauen Ideenausschlachter. Die internationale und intermediale Thomas Bernhard-Rezeption« [Arbeitstitel, in Vorbereitung]

Sammelbandbeiträge und Zeitschriftenartikel

  • »Fürs Leben können Sie bei uns nichts lernen« – Mythos und Mythentransformation in Heiner Müllers Philoktet, in: Mythos-Magazin 01/2014.

  • Transformationstechniken und intermediale Zitate in Karasiks und Mazzucchellis Paul Austers Stadt aus Glas, in: Trabert, Florian/Stuhlfauth, Mara/Waßmer, Johannes (Hg.): Graphisches Erzählen. Neue Perspektiven auf Literatur-Comics, Bielefeld 2015.

  • Grenzüberschreitungen: Jakob Arjounis Kayankaya-Romane zwischen hard boiled detective und Migrationsthematik, in: Germanica 58 (2016): Le roman policier dans l̉'espace germanophone, S. 199-210.

  • »[I]ch war oft nahe am Weglaufen, aber Ischiatiker laufen nicht so leicht weg.« – Scherz und Ernst in Kurgast. Aufzeichnungen von einer Badener Kur, in: Hermann-Hesse-Jahrbuch, Bd. 9, hg. v. Mauro Ponzi, Würzburg 2017, S. 21-35.

  • Grenzfälle und das Fallen von Grenzen. Poetologische Reflexionen in Nicolas Mahlers Formexperimenten, in: Bachmann, Christian (Hrsg.)/ Kim, Sunghwa (Hrsg.): Nicolas Mahler im Kontext. (=Closure, Kieler e-Journal für Comicforschung 6.5).

  • »Das Schreiben unter digitalen Bedingungen«. Interview mit Hannes Bajohr über Halbzeug, in: Germanica 64 (2019): Lyrik des 21. Jahrhunderts, [im Erscheinen] [ebenfalls online verfügbar]

  • »Hier ist Aufhängen und In-den-Fluß-springen« – Ritual und Manie, Exzess und Eskapismus, Thomas Bernhard: Gehen und Barbi Marković: Ausgehen, in: Gansel, Carsten (Hrsg.)/ Wolting, Monika (Hrsg.): Störungen des Selbst – Trauma-Erfahrungen und Möglichkeiten ihrer künstlerischen Konfiguration [Arbeitstitel], Berlin 2019 [im Erscheinen].

  • Transformationstechniken und intermediale Zitate in Karasiks und Mazzucchellis Paul Austers Stadt aus Glas (Tagung "Graphisches Erzählen - neue Perspektiven auf Literaturcomics", 5.-7. März 2014, Düsseldorf).

  • »Sie können ruhig Comic sagen!« - Bildgeschichten, Graphic Novels und Literaturapationen in der aktuellen Forschung der Germanistik (Tagung "M-maybe it's art?", 26. November 2016).

  • Hermann Hesse als Satiriker und Beobachter: Kurgast. Aufzeichnungen von einer Badener Kur (17. Silser Hesse-Tage, 16. bis 19. Juni 2016).

  • »Hier ist Aufhängen und In-den-Fluß-springen« - Thomas Bernhard: Gehen und Barbara Markovic: Ausgehen. (Tagung »Störungen des ›Selbst‹ – Trauma-Erfahrungen und Möglichkeiten ihrer künstlerischen Konfiguration«, 28-30. Juni 2018, Schloss Rauischholzhausen/ Justus-Liebig-Universität Gießen)

  • Die Sprache der (Konsum-)Sucht und die Flucht in den Rausch: Moritz von Uslars Waldstein und die Popliteratur. (Tagung: »Sucht. Rausch. Droge?«, 16. November 2018, Düsseldorf)

  • Thomas Bernhard als literarische Figur und poetologische Projektionsfläche (Tagung: »Wo wir hinschauen Ideenausschlachter. Die internationale und intermediale Thomas Bernhard-Rezeption«, 25.-27. September 2019, Goethe-Museum Schloss Jägerhof, Düsseldorf).

mit Florian Trabert: »Wo wir hinschauen Ideenausschlachter. Die internationale und intermediale Thomas Bernhard-Rezeption«, (25.-27. September 2019, Schloss Jägerhof, Düsseldorf). LINK

mit Maike Rettmann: Organisation des »Germanistischen Weihnachtsquiz« an der Heinrich-Heine-Universität.

  • Mitglied der online-Redaktion der Gesellschaft für Comicforschung  (ComFor, Mitglied der online-Redaktion)
  • Deutsche Gesellschaft für Allgemeine & Vergleichende Literaturwissenschaft (DGAVL)
  • Deutscher Germanistenverband (DGV)
  • Internationale Thomas Bernhard Gesellschaft (ITBG)
  • Lehrpreis der Heinrich-Heine-Universität 2020 für das Seminar 
    »Jetzt ist schon wieder was passiert.« Kriminalromane literaturtheoretisch (SoSe 2020)– ausgezeichnet in der Kategorie »Nachwuchswissenschaftler«.
  • Carl-Wambach-Preis (SoSe 2015) für die sprachlich und inhaltlich beste Masterarbeit des Faches Germanistik.
Foto von© Medienlabor HHU

Robin Aust M. A.
Wiss. Mitarbeiter +49 211 81-15466 Gebäude: 24.52
Etage/Raum: U1.32

Vorlesungszeit: Bis auf weiteres findet die Sprechstunde als Telefonsprechstunde statt;
Terminvereinbarung per Mail.

Anmeldung zur Sprechstunde online unter:
https://calendly.com/raust/sprechstunde/

vorlesungsfreie Zeit:

Verantwortlichkeit: