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Lehrstuhlinhaberin

Gebäude: 24.52

Etage/Raum: U1.33

Tel.: +49 211 81-11532

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Sprechzeiten

Mittwoch ab 13 Uhr. Bitte um Anmeldung per Mail.

Vorlesungsfreie Zeit: n.V.

Sekretariat

Gebäude: 24.52
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 Tel: +49 211 81-12947

Sprechzeiten
Öffnungszeiten für Studierende:
Montag, 13-15 Uhr
Dienstag, 10-15 Uhr
Mittwoch, nicht besetzt
Donnerstag, 10-12 Uhr
Freitag, 13-15 Uhr

Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Gebäude: 24.52
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Tel:  +49 211 81-15466

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Während des Semesters:
Di 15:00-16:00 Uhr

Vorlesungsfreie Zeit: n.V.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Gebäude: 24.51
Etage/Raum: U1.32

Tel:  +49 211 81-12949

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Sprechzeiten

Di. 11:00-12:00 (bitte um Anmeldung per E-Mail)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Gebäude: 24.51
Etage/Raum: U1.22

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Sprechzeiten

n.V. per e-Mail

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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Etage/Raum: U1.33

Tel:  +49 211 81-12948

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Sprechzeiten

Montag, 15:00 bis 16:00 Uhr. 
Bitte melden Sie sich per E-Mail an.
 

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Gebäude: 24.52
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Tel:  +49 211 81-15465

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Sprechzeiten

In der Vorlesungszeit im SoSe 2024: Mi 13:00-14:00Uhr
In der vorlesungsfreien Zeit: nach Vereinbarung

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Gebäude: 24.52
Etage/Raum: U1.22

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Sprechzeiten

montags: 14:00 bis 14:30 Uhr (in der Vorlesungszeit)
nach Vereinbarung (vorlesungsfreie Zeit)

Lehrbeauftragte

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Tel:  +49 211 81-12949

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Sprechzeiten

Vorlesungszeit: n.V. per Mail
Vorlesungsfreie Zeit: n.V. per Mail

Studentische/Wissenschaftliche Hilfskräfte

Wissenschaftliche Hilfskraft mit Bachelor-Abschluss

Gebäude: 24.51
Etage/Raum: U1.32

Wissenschaftliche Hilfskraft mit Bachelor-Abschluss

Gebäude: 24.51
Etage/Raum: U1.32

Studentische Hilfskraft

Gebäude: 24.51
Etage/Raum: U1.32

Ehemalige

Herbert Anton wurde 2001 emeritiert.

https://www.hhu.de/die-hhu/presse-und-marketing/aktuelles/pressemeldungen-der-hhu/news-detailansicht/prof-dr-herbert-anton-emeritiert

Herbert Anton ist im September 2023 verstorben. Einen Nachruf von Hans-Georg Pott finden Sie hier: Nachruf

HHU 1996 – WDR-Beitrag zu 30 Jahren Universität

Zu Herbert Anton siehe Minute 4:48 ff. und 11:05 ff.

Henriette Herwig wurde 2022 emeritiert.

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Hans-Georg Pott wurde 2011 emeritiert.

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Hans-Georg Pott verbrachte seine Kindheit und Jugend in der Bergstadt Oerlinghausen / Lippe.  Sein Abitur erwarb er 1966 am Max-Planck-Gymnasium in Bielefeld. Von 1966 bis 1972 studierte er in Berlin (FU), der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf Philosophie und Germanistik. 1974 erfolgte die Promotion, 1979 die Habilitation über Schillers Ästhetische Briefe. Von 1983 bis 2011 war er Professor für Neuere Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität. Von 1983 bis 1988 leitete er das Eichendorff-Institut an der Universität Düsseldorf. Gastprofessuren führten ihn an die UC Davis und die Vrije Universiteit Brussel. Er gehörte dem interfakultären Altersforschungsverbund der HHU an. Sein Hauptforschungsinteresse galt und gilt den Begegnungen (Konfrontationen, Komplementaritäten) von Philosophie, Religion und Literatur.

Peter Tepe ist 2014 in den Ruhestand getreten.

Peter Tepe hat 2016 das Online Journal w/k - Zwischen Wissenschaft und Kunst (www.wissenschaft-kunst.de) begründet, das er zusammen mit dem Düsseldorfer Philosophen Prof. Dr. Markus Schrenk herausgibt.

Außerdem ist er weiterhin Herausgeber der seit 2007 bestehenden Online-Zeitschrift Mythos-Magazin (www.mythos-magazin.de), die als Publikationsforum des 1987 begründeten interdisziplinären Studien- und Forschungsschwerpunkts Mythos, Ideologie und Methoden fungierte. Mittlerweile stehen kunstbezogene Themen im Zentrum: die von Stefan Oehm betreute Reihe Aufbruch der Kunst – Ende des Kunstbegriffs? sowie Diskussion über die künstlerische Forschung (Artistic Research).

Im Mythos-Magazin findet sich auch Tepes Vollständige Bibliographie (https://www.mythos-magazin.de/geschichtedesschwerpunkts/pt_bibliographie.pdf)

2013 hat Tepe seine künstlerische Tätigkeit wiederaufgenommen und sich an mehreren Ausstellungen beteiligt. Siehe dazu Philipp Holsteins ursprünglich in der Rheinischen Post erschienenen Artikel: Peter Tepe macht jetzt Kunst (https://wissenschaft-kunst.de/peter-tepe-macht-jetzt-kunst/)

Über seine besondere Position informiert umfassend: Zwischen Wissenschaft und Kunst als Lebensform (https://www.mythos-magazin.de/erklaerendehermeneutik/pt_lebensform.pdf)

Zu der von Tepe entwickelten (und zusammen mit dem Philosophen Prof. Dr. Axel Bühler vertretenen) kognitiven Hermeneutik liegt eine neue Einführung in Aufsatzform vor: Kognitive Hermeneutik. Theoretische Grundlagen und praktische Anwendung (https://www.mythos-magazin.de/erklaerendehermeneutik/pt_kognitive-hermeneutik.pdf)

Es gibt auch einen Wikipedia-Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Tepe

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