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Dr. Robert Mroczynski

Herzlich willkommen auf den Seiten meines Internetauftritts!

Hier finden Sie Informationen zu meiner Person, zur Forschung und Lehre sowie Kontaktmöglichkeiten.

Studierende haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich über Prüfungsmodalitäten (mündliche Prüfung, Hausarbeit, Beteiligungsnachweis) zu erkundigen und ihre Prüfungsergebnisse einzusehen. Informationen zu laufenden Lehrveranstaltungen finden Sie hier.

Ich vertrete seit dem SoSe 2019 eine Professur an der Universität  Leipzig. Während dieser Zeit bin ich an der Universität Düsseldorf  beurlaubt. Laufende Abschlussarbeiten betreue ich aber natürlich  weiter. Prinzipiell besteht hierfür auch die Möglichkeit,  Sprechstundentermine wahrzunehmen. Diese müssten aber per Mail mit mir  vereinbart werden.

Aktuelle Publikationen:

(2018): Geil oder doch porno? - Zum Gebrauch und Wandel von emphatisch-evaluativen Ausdrücken in der Jugendsprache. In: Arne Ziegler (Hg.): JUGENDSPRACHEN. Aktuelle Perspektiven internationaler Forschung. 

Neuer Aufsatz publiziert (erschienen 2017)

(2017): Zum Begriff „Patient mit Migrationshintergrund” im medizinischen Diskurs - eine gesprächslinguistische Analyse. In: Bechmann, Sascha (Hg.): Sprache und Medizin Interdisziplinäre Beiträge zu medizinischer Sprache und Kommunikation. Frank und Timme Verlag.

Neuer Aufsatz publiziert (erschienen 2017)

(2017): „Wie fremd ist der Patient?” Erfahrungen, Einstellungen und Erwartungen von Ärztinnen und Ärzten bei Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund. In: Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. DGPM 63. Jahrgang. V&R Verlag. S.280-296. (zusammen mit André Karger, Heide Lindner-Rudolph, Alexander Ziem, Liliana Jaskimovic)

Aktuell

Seit 10/2011

Wissenschaftlicher Angestellter, Germanistische Sprachwissenschaft/ Mündliche Kommunikation, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Projekte

03/2017

Konzeption und eigenständige Leitung der von dem Strategischen Forschungsfond (SFF) der Heinrich-Heine Universität finanzierten Anschubfinanzierung Interkulturalität in der medizinischen Praxis (Laufzeit: 2016/17)

06/2016

Konzeption und Leitung des von dem Lehrförderungsfond der Heinrich-Heine Universität finanzierten Projektes Gesprächstranskripte für die Lehre: Korpusaufbau und -aufbereitung im curricularen Kontext (Laufzeit: 2015/16)

08/2012

Konzeption und Leitung des von der Heigl-Stiftung finanzierten Projektes Interkulturalität als Thema der psychosomatischen Grundversorgung (Laufzeit: 2012-2013) Mit-Antragssteller: OA André Karger, Jun.-Prof. Dr. Alexander Ziem, Heide Lindtner-Rudolph, Dr. med. Ljiljana Joksimovic

Tagungsorganisation

03/2017

„An den Grenzen der Pragmatik“ an der Universität des Saarlandes

03/2016

„Sprachliche Verfestigungen und sprachlich Verfestigtes“ an der Universität Konstanz

12/2015

„Kognition und Konversation: von der Interaktion zur sprachlichen Bedeutung“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

03/2014

„Pragmalinguistik und Kognitive Ansätze“ an der Philipps-Universität Marburg

03/2013

„Sprachliches Handeln und Mentalität“ an der Universität Potsdam

Berufspraxis

01/2008 bis 09/2011

Wissenschaftlicher Angestellter, Germanistische Sprachwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

01/2008 bis 02/2011

Teilnahme am Weiterbildungsprogramm „Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Basismodul und Erweiterungsmodul abgeschlossen)

10/2010 bis 09/2011

Lehrkraft für besondere Aufgaben, Germanistische Sprachwissenschaft, Universität Paderborn

Promotion & Studium

Promotion 04/2011

Promotion zum Dr. phil. im Fachbereich Germanistik, Abteilung Germanistische Linguistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Betreuer: Prof. Dr. Rudi Keller und Prof. Dr. Dietrich Busse
Thema: Grammatikalisierung und Pragmatikalisierung. Zur Herausbildung der Diskursmarker wobei, weil und ja im gesprochenen Deutsch

Bei der Examsfeier im Januar 2012 der Philosophischen Fakultät wurde Robert Mroczynski für die beste Dissertation 2011 ausgezeichnet. Er erhielt den mit 2.500 Euro dotierten Preis für seine Arbeit, die von Prof. Dr. Rudi Keller und Prof. Dr. Dietrich Busse betreut wurde. Quelle

Studium 02/2007

Magisterabschluss (HF: Germanistische Sprachwissenschaft/ NF1: Neuere deutsche Literatur/ NF2: Philosophie), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Schriftliche Staatsexamenarbeit: Zur Entwicklung begründender Ausdrücke

Forschungsschwerpunkte 

  • Gesprächslinguistik/Interaktionale Linguistik
  • Pragmatik
  • Pragmatikalisierung und Grammatikalisierung
  • Arzt-Patienten-Kommunikation
  • Konstruktionsgrammatik
  • Frame-Semantik

Aktuelle Aufgaben und Drittmittelprojekte 

  • Vorstandsmitglied des Vereins "Arbeitsgemeinschaft Linguistische Pragmatik e.V."
  • Organisation der ALP-Tagung "Pragmatik und (Sprach-)Didaktik" (06.03.2018, Universität Stuttgart)
  • Planung des Projekts: „Interkulturalität in der medizinischen Praxis“, das von der DFG finanziert werden soll

I. Monographien

  • (2014): Einführung in die Gesprächslinguistik. Narr Verlag. Tübingen.
  • (2012): Grammatikalisierung und Pragmatikalisierung. Zur Herausbildung der Diskursmarker „wobei“, „weil“ und „ja“ im gesprochenen Deutsch. Narr Verlag. Tübingen.

II. Herausgaben

  • (2016): Sprachliches Handeln und Mentalität. Lit-Verlag. Berlin u. a. (zusammen mit Christian Kreuz)

III. Aufsätze

  • (2017): „Wie fremd ist der Patient?” Erfahrungen, Einstellungen und Erwartungen von Ärztinnen und Ärzten bei Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Migrationshinergrund. In: Zeitschrift für Psychosomatische Meddizin und Psychotherapie. DGPM 63. Jahrgang. V&R Verlag. S. 280-296. (zusammen mit André Karger, Heide Lindner-Rudolph, Alexander Ziem, Liliana Jaksimovic)
  • (2017): Zum Begriff „Patient mit Migrationshintergrund” im medizinischen Diskurs - eine gesprächslinguistische Analyse. In: Bechmann, Sascha (Hg.): Sprache und Medizin Interdisziplinäre Beiträge zu medizinischer Sprache und Kommunikation. Frank & Timme Verlag.
  • (2016): „die polen mit ins boot nehmen ...“ Gesprächsanalyse und Diskursanalyse interkulturell. In: Kreuz, Christian Daniel/Mroczynski, Robert (Hrsg.): Sprachliches Handeln und Mentalität. Lit-Verlag. Berlin u. a. (zusammen mit Christian Kreuz)
  • (2015): Kollaborative Argumentstruktur-Konstruktionen im gesprochenen Deutsch. In: Ziem, Alexander/Lasch, Alexander (Hrsg.): Konstruktionsgrammatik IV. Konstruktionen als soziale Konventionen und kognitive Routinen. Tübingen: Stauffenburg, S. 61-88. (zusammen mit Emo Gotsbachner und Alexander Ziem)
  • (2013): Zur Herausbildung des Diskursmarkers ja. Grammatikalisierung oder Pragmatikalisierung? In: Zeitschrift für germanistische Linguistik. Bd. 41, Heft 1. S. 127-152
  • (2013): Ja nein ich meine… – Zur „ja nein“-Konstruktion im gesprochenen Deutsch. In: Pragmatischer Standard. Hg. von Jörg Hagemann, Wolf Peter Klein und Sven Staffeldt. Tübingen: Stauffenburg.

IV. Berichte

  • (2013): Konstruktionen als kognitive Einheiten und soziale Gestalten. Dritte Veranstaltung des Arbeitskreises „Konstruktionsgrammatik des Deutschen“, Düsseldorf, 31. August bis 1. September 2011. Zeitschrift für germanistische Linguistik. Deutsche Sprache in Gegenwart und Geschichte. Walter de Gruyter Verlag. Berlin / New York.
  • (2010): Sprache und Sprechen - wie Strukturen im Gebrauch entstehen. 13. Arbeitstagung Linguistische Pragmatik (ALP) am 3. März 2009 an der Universität Osnabrück. Heft 38.1. Zeitschrift für germanistische Linguistik. Deutsche Sprache in Gegenwart und Geschichte. Walter de Gruyter Verlag. Berlin / New York. S. 139-143.

V. Vorträge

  • 03/2018: Parameter, Mechanismen und Faktoren der PragmatikalisierungUniversität Sorbonne Nouvelle Paris. Tagung: Auf der Suche nach der Grenze zwischen Grammatikalisierung und Pragmatikalisierung. 16. März 2018.
  • 10/2017: Formen der Verfahren der Verständnissicherung in Interaktion mit Patienten mit Migrationshintergrund. Die Rolle von „good practice” in der Angewandten Gesprächsforschung. Universität 61. Arbeitskreis Angewandte Gesprächsforschung (AAG) im Haus der Universität der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf. 10. und 11. November 2017
  • 05/2016: Zum Gebrauch und Wandel von expressiv-evaluativen Ausdrücken in der Jugendsprache. 8. Internationale Konferenz zur Jugendsprache 2016. Karl-Franzens-Universität Graz. 26.bis 28. Mai 2016
  • 12/2015: Frames in Interaktion Internationale Tagung zur kognitiven Gesprächslinguistik: Kognition und Konversation: von der Interaktion zur sprachlichen Bedeutung. Henrich-Heine-Universität Düsseldorf. 7. bis 8. Dezember. 2015.
  • 05/2015: Interaktiv und narrativ aufgebaute Positionierungsaktivitäten in Interviews mit Ärztinnen und Ärzten zum Thema „Umgang mit Interkulturalität in klinischen Arbeitsfeldern“ Johannes Gutenberg Universität Mainz. 29. bis 30. Mai. 2015.
  • 09/2013: Die verbringen den ganzen Tag gut gekleidet auf der Station - die sind doch kriminell. Erfahrungen, Einstellungen und Erwartungen zur Versorgung von Migrant_innen. Jahrestagung der Gesellschaft für medizinische Ausbildung. Medizinische Universität Graz. 26. bis 28. September 2013.
  • 03/2012: nein ich meine… – zur „ja nein“-Konstruktion im gesprochenen Deutsch. Universität Würzburg. Tagung: Pragmatischer Standard Standardsyntax des Deutschen in pragmatischer Perspektive. 29.02 bis 02.März. 2012.
  • 03/2011: Zentripetale Sinnkumulation. Zum netzwerkartigen Sprachwandel. Henrich-Heine-Universität Düsseldorf. Forschungskolloquium. 16. März. 2011.
  • 02/2010: Der Wandel der pragmatischen Marker: Grammatikalisierung oder doch
    Pragmatikalisierung? Internationale Fachtagung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 18. bis 20.Februar. 2010. Konstruktionsgrammatik: Neue Perspektiven zur Untersuchung des Deutschen und Englischen.
  • 04/2009: Zum Wandel der Diskursmarker. Konstruktionswandel? Universität Münster. Forschungskolloquium. 21. April. 2010.

VI. Tagungsorganisation

  • 3/2018: „Arbeitsgemeinschaft Linguistische Pragmatik. Pragmatik und Sprach(-Didaktik)" an der Universität Stuttgart
  • 3/2013: „Sprachliches Handlen und Mentalität” an der Universität Potsdam
  • 3/2014: „Pragmalinguistik und Kognitive Ansätze” an der Philipps-Universität Marburg
  • 12/2015: „Kognition und Konversation: von der Interaktion zur sprachlichen Bedeutung” an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf
  • 3/2016: „Sprachliche Verfestigungen und sprachlich Verfestigtes” an der Universität Konstanz
  • 3/2017: „An den Grenzen der Pragmatik” an der Universität des Saalandes
  • 11/2017: „Die Rolle des „good practice” in der Angewandten Gesprächsforschung an der Heinrich-Heine-Universität  Düsseldorf

Sie finden nachfolgend alle Lehrveranstaltungen, die ich bisher angeboten habe. Die Reihenfolge besteht in umgekehrter Chronologie, beginnend mit dem aktuellen Semester.
Alle Lehrmaterialien, Semesterpläne, Literaturhinweise usw. finden Sie auf ILIAS. Hierfür benötigen Sie einen Benutzernamen sowie ein Passwort, welches Sie in den ersten Sitzungen der jeweiligen Veranstaltung erfahren werden.

Wintersemester 2017/18

  • BFM 1a/b Angewandte Sprachanalyse: Kognitive Semantik und Korpuslinguistik
  • MGM 4Ma/b/ GM IV-1 Medizinische Kommunikation
  • MFM 4Ma/b Konstruktion in Interaktion

Sommersemester 2017

Wintersemester 2016/17

  • BBM 4b/BM IV-2 Einführung in die Gesprächsforschung
  • BFM 1a /b/FaM I-1/2 Angewandte Sprachanalyse: Bedeutungskonstitution in der Werbung
  • MGM 4Ma / GM IV-1 Medizinische Kommunikation

Sommersemester 2016

  • BBAM 1 Bachelor-Kolloquium
  • BBM 1d / BM I-4: Framesemantik
  • BBM 4c / BM IV-3 Nonverbale Kommunikation
  • BFM 4a / FaM IV-1 Gesprächsanalytische Datenerhebung

Wintersemester 2015/16

  • BBM 4c/BM IV-3 Medizinische Kommunikation
  • BFM 1a /b/FaM I-1/2 Angewandte Sprachanalyse: Bedeutungskonstitution in der Werbung 
  • MGM 4Ma / GM IV-1 Institutionelle Kommunikation

Sommersemester 2015

  • BBM 1d / BM I-4: Frame-Semantik
  • MGM 1a Mentale Räume im politischen Diskurs
  • BFM 4a / FaM IV-1 Interkulturelle Gesprächskompetenzen in der Medizin
  • BBM 4c / BM IV-3 Frames in Interaktion

Wintersemester 2014/15

Sommersemester 2014

Wintersemester 2013/14

Sommersemester 2013

Wintersemester 2012/13

Sommersemester 2012

Wintersemester 2011/12

Sommersemester 2011

  • B3-1-1/ B3-1-2 Angewandte Sprachanalyse - Gesprächsanalyse (4 SWS)

    An der Universität Paderborn (Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik)
  • PS Bedeutungskonstitution im Gespräch (2 SWS)
  • PS Pragmatische Marker (2 SWS)
  • PS Werbekommunikation (2 SWS)

Wintersemester 2010/11

  • B2-1-1 Semantik und Pragmatik (4 SWS)

    An der  Universität Paderborn (Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik)
  • PS Einführung in die Gesprächsanalyse (2 SWS)
  • PS Werbekommunikation (2 SWS)
  • PS Lexikalische Semantik (2 SWS)

 Sommersemester 2010

  • B3-1-1/ B3-1-2 Angewandte Sprachanalyse - Gesprächsanalyse (4 SWS)

 Wintersemester 2009/10

  • B2-1-1 Semantik und Pragmatik (4 SWS)

 Sommersemester 2009

  • B3-1-2 Aufbauseminar: Angewandte Sprachanalyse - Werbesprache II (2 SWS)
  • B3-1-2  Aufbauseminar: Angewandte Sprachanalyse - Gesprächsanalyse II (2 SWS)

Wintersemester 2008/09

  • B2-1-1 Semantik und Pragmatik (2 SWS)
  • B3-1-2 Aufbauseminar: Angewandte Sprachanalyse - Werbesprache (2 SWS)
  • B3-1-2  Aufbauseminar: Angewandte Sprachanalyse - Gesprächsanalyse (2 SWS)

 Sommersemester 2008

  • B1-1-2 Grammatik der deutschen Sprache (2 SWS)

 Wintersemester 2007/08

  • GS Syntax (2 SWS)

 Sommersemester 2007

  • HS Pragmatik (2 SWS)

Mündliche Prüfungen

  • Wie melde ich eine mündliche Prüfung an?
    Bitte füllen Sie das entsprechende Formular in dreifacher Ausfertigung aus und geben es bei mir ab. Ich leite es an das Prüfungsamt weiter. Beachten Sie bitte die Anmeldefristen auf dem Formular oder sprechen Sie mich hierzu persönlich an.
  • Wie lange dauert eine mündliche Prüfung?
    Eine mündliche Prüfung dauert circa 20 Minuten.
     
  • Wie viele Personen sind bei der Prüfung anwesend?
    Prüfungskandidat*in, Prüfer sowie ein*e Protokollant*in
     
  • Wer legt das Thema der mündlichen Prüfung fest?
    Die Themenschwerpunkte können Sie sich aussuchen. Dafür gilt der Rahmen des Seminars, in dem Sie die Prüfung ablegen möchten.
     
  • Wie läuft die mündliche Prüfung ab?
    Es handelt sich um ein mündliches Gespräch, an dem Sie den größten Redeanteil haben. Sie beantworten Fragen, die Ihnen auf der Basis Ihres Thesenpapiers gestellt werden.
     
  • Wann erfahre ich meine Note?
    Die Note erfahren Sie im Anschluss an die mündliche Prüfung.
     
  • Muss ich ein Thesenpapier erstellen?
    Ja! Das Thesenpapier sollte maximal eine A4-Seite umfassen und die erarbeiteten Themenschwerpunkte stichpunktartig benennen (ähnlich Inhaltsverzeichnis eines Buches). Bitte schicken Sie mir das Thesenpapier spätestens drei Tage vor der Prüfung und bringen Sie eine ausgedruckte Version zur Prüfung mit.
     
  • Was muss ich sonst noch beachten?
    Sie sollten das, was auf Ihrem Thesenpapier aufgeführt ist, aus dem Stehgreif beherrschen. Zudem ist es ratsam, einschlägige Beispiele zu den jeweiligen Aspekten anzubringen. Generell gilt, dass zu lange Antworten besser sind als zu kurze.

Hausarbeiten

Sie können die Hinweise zur Erstellung von Hausarbeiten als PDF-Dokument herunterladen.
 


Beteiligungsnachweise

  • Welche Leistung muss ich für einen BN erbringen?
    Sie sollten regelmäßig anwesend sein und sich am Seminar beteiligen. Zudem sollten Sie ein Referat oder Ähnliches (nach Absprache) übernehmen.
     
  • Wie lange darf ein Referat dauern?
    Das Referat sollte nicht länger als 20 Minuten dauern.
     
  • Muss ich eine Powerpoint-Präsentation machen?
    Nein, Sie müssen nicht, aber Sie können, wenn Sie möchten. Eine Powerpoint-Präsentation sollte nicht überladen sein und veranschaulichende Beispiele enthalten.
     
  • Muss ich ein Handout für das Referat erstellen?
    Ein Handout ist nicht zwingend erforderlich, Sie können aber eins anfertigen. Hierbei gilt eine A4-Seite als Umfang zur Orientierung.
     
  • Besteht Anwesenheitspflicht im Seminar?
    Ja.
     
  • Wo kann ich meinen BN abholen?
    Ihren BN können Sie im Sekretariat der Germanistik I bei Frau Annelise Fiddes bzw. im Sekretariat der Germanistik IV bei Frau Schweres abholen.

Information für Studierende:

Sie können sich die Exmaralda-FAQ (Stand Juli 2013) als PDF herunterladen. In diesem Dokument sind die häufigsten Probleme zusammengetragen und es werden Lösungen aufgezeigt. 

Foto von© Robert Mroczynski

Dr. Robert Mroczynski
Wiss. Mitarbeiter (derzeit beurlaubt bis 30.09.21 wg. Vertretung einer Professur an der Uni Leipzig) +49 211 81-12989 Gebäude: 24.53
Etage/Raum: U1.90

derzeit beurlaubt

Verantwortlichkeit: