Phillip Alexander Neumair M.A.
Bereiche
- Social Construction Grammar und Konstruktionspragmatik
- Frame-Semantik
- Diskurslinguistik und Diskursgrammatik
- Politolinguistik
- Medienlinguistik
Schwerpunkte
- Bedeutungsfixierung als diskursgrammatische Kategorie: Bedeutungsfixierungskonstruktionen
- Subkulturelle und Szenediskurse, Migrationsdiskurse
- (Metapragmatische) Positionierung und Stancetaking (lexikalisch und lexikogrammatisch)
- Erzählen als (schriftliche, mündliche und multimodale) prozedurale Praxis, Narrativität, Narrativisierung
- Frame-semantische Beschreibung konzeptueller Metaphern (z.B. Emotionen und Zeit)
„Diskursgrammatisches Phänomen aus konstruktionsgrammatischer Sicht. Eine sozio-kognitive Studie zu Bedeutungsfixierung und Positionierung im Punkdiskurs“ (vorgelegt am 28.10.2025, verteidigt am 03.02.2026. Erstbetreuer: Prof. Dr. Alexander Ziem, Zweitgutachter: Prof. Dr. Stefan Hartmann)
Die Dissertationsschrift untersucht sprachliche lexikogrammatische Mittel der Konstitution vielschichtiger Diskursgegenstände am Beispiel der Phänomene Punk und Feminismus vor der Folie eines sozio-kognitiven Diskurs- und Sprachbegriffs. Motiviert ist diese Forschungsfrage durch drei im theoretischen und methodischen Teil der Arbeit erhärtete Befunde. Erstens: Systematische und umfassende Studien zu grammatischen Mustern in Diskursen liegen bisher nur vereinzelt vor. Zweitens: Obwohl das sprachlich-kommunikative Ringen von Akteur*innen um Deutungen und Konnotationen für relevant befundener Diskursgegenstände (‚semantische Kämpfe‘, ‚Begriffe-Besetzen‘) zu den zentralen Gegenständen der Diskurslinguistik zählt, wurde es bisher nicht aus (lexiko)grammatischer Perspektive untersucht. Drittens: Die Diskursgrammatik als Teildisziplin der Diskurslinguistik nach Michel Foucault erkennt die Rolle kognitiver Faktoren bei der diskursiven Konstitution von Wissen zwar an, aber es fehlen diskursgrammatische Studien, die diesem Bekenntnis auch in theoretischer und methodischer Hinsicht gerecht werden. Die Dissertationsschrift trägt zur Schließung dieser Forschungslücken bei.
Als empirische Grundlage dient der Studie ein Ausschnitt aus dem Sexismusdiskurs der Punkszene in Deutschland (151 Kommunikate, Zeitraum von 2020 bis 2022). Die zunächst anhand der Korpusdaten entwickelte diskurslinguistische Analysekategorie ‘Bedeutungsfixierung’ (z. B. Punk ist für mich noch immer auch eine Gegenkultur) zielt auf eine kommunikative Praxis, die den Diskursgegenstand durch einen identifizierten Wissensaspekt spezifiziert und dadurch zugleich mit dem Anspruch der Verbindlichkeit dieses Wissensaspekts fixiert. Vor der Folie eines Diskursbegriffs als serielle Praxis gilt das besondere Interesse der Studie Ressourcen, d. h. wiederkehrenden und verstetigten lexikogrammatischen Formen der Bedeutungsfixierung. Zur Beschreibung dieser Wissensstrukturen greift die Studie auf den konstruktionsgrammatischen Ansatz zurück, der Wissen als Inventar von konventionalisierten und verfestigten Form-Bedeutung-Funktionspaaren modelliert, und erweitert so die Diskursgrammatik systematisch um eine genuin kognitiv-linguistische Kategorie.
Die detaillierte Analyse zeigt zunächst ausgehend von den drei Prädikationsmustern x ist y, x bedeutet y und bei x geht es um y, dass sich bestimmte Erscheinungsformen im untersuchten Diskursausschnitt verfestigen und dass deren semantische Eigenschaften mithilfe von semantischen Frames erfasst werden können. Einige der Instanzen der so ermittelten zur Bedeutungsfixierung eingesetzten Konstruktionen werden im Anschluss einer eingehenden diskurspragmatischen Analyse unterzogen. Das Augenmerk liegt dabei auf den Merkmalen, die den Diskursgegenständen Punk und Feminismus zu- oder abgesprochen werden. Im Zuge der u. a. auch philosophische und soziologische Forschung einbeziehenden Untersuchung der Konstruktionsfiller erweisen sich diese nicht zuletzt in Verbindung mit präsupponierten subkulturellen Wissensvorräten mehrfach als Hochwert- und Unwertwörter. Mithin ist der pragmatisch-funktionale Gehalt der ermittelten Konstruktionen durch einen pragmatischen Positionierungsframe motiviert. Diskursteilnehmende weisen also sich selbst und anderen Akteur*innen mithilfe von Bedeutungsfixierungen, stets ausgerichtet am Diskursgegenstand, Positionen im Diskursfeld zu. Mit Blick auf den für die Konstruktionsgrammatik leitenden Gedanken von Konstruktionsnetzwerken bilden Bedeutungsfixierungskonstruktionen eine Funktionsfamilie. Die Positionierungspraxis wird dabei im Rückgriff auf – von den jeweiligen semantischen Konstruktionsframes adressierte – diskurssemantische Strategien vollzogen, die als Manifestationen allgemeiner kognitiver Fähigkeiten zu bestimmen sind.
- Neumair, Phillip A. (in Begutachtung/erscheint 2027). Frauen und Hexen? Metapragmatische Positionierung und subkulturelle Wissenskonstitution am Beispiel der deutschen Punkszene. In: Susanne Kabatnik & Sebastian Zollner (Hrsg.): Metapragmatik. Tübingen: Narr.
- Neumair, Phillip A. (angenommen/erscheint Juli 2026). Narratives Legitimieren von Bedeutungsfixierungen im feministisch-sexismuskritischen Punkdiskurs. In: Forschungsgruppe Diskursmonitor und Diskursintervention (Hrsg.): (De)Legitimation von Protest – Praktiken, Diskurse, Akteure. Siegen: universi - Universitätsverlag Siegen.
- Neumair, Phillip A. (angenommen/erscheint 2026). On the significance of care concepts in German punk discourse: 'solidarity' and 'equality' onstage. In: Silvia Bonacchi, Hanna Acke, Mark Dang-Anh, Simon Meier-Vieracker & Ingo H. Warnke (Hrsg.): (Self)Care in Discourse. IDS Open.
- Neumair, Phillip A. (im Druck/erscheint 2026). Kein Genre, sondern Subkultur. Positionierende Substitutionskonstruktionen im diskursiven Streit um Punk. In: ThemaTalkers (Hrsg.): Streit als Chance? Kommunikative Praktiken des Streitens als Vehikel sozialer Aushandlung. Universität Bremen Open Access.
- Neumair, Phillip A. & Alexander Ziem (im Druck/erscheint 2026). Wie wir Zeit konzeptualisieren. Eine kognitiv-semantische Perspektive. In: Katharina Jacob & Vahram Atayan (Hrsg.): Zeit und Sprache. Wissenschaften im Dialog. Heidelberg: heiBOOKs.
- Neumair, Phillip A. (2026). Die Metapher ZEIT ALS RAUM im FrameNet-Konstruktikon des Deutschen. Linguistik online 142(1), 129–148. doi.org/10.13092/g6v09680
- Neumair, P. A., Gehrecke, F. M., Hartmann, S., & Ziem, A. (2025). A frame-semantic approach to conceptual metaphors in the domain of emotion, Language and Cognition 17(e6), 1–18. doi.org/10.1017/langcog.2024.37
- Neumair, Phillip A. (2024). Vom Diskurs zur Kognition und zurück: Bedeutungsfixierungen im #PunkToo-Diskurs als konstruktionelle Ressourcen der Strategischen Kommunikation und politischen Positionierung. In: Forschungsgruppe Diskursmonitor und Diskursintervention (Hrsg.): Politisierung des Alltags. Strategische Kommunikation in öffentlichen Diskursen. Siegen: universi – Universitätsverlag Siegen, 205–228.
- Neumair, Phillip A. (2023). Sprachkultur und Szenewissen im #PunkToo-Diskurs: die Rolle von Metakommunikation und Nomination. Aptum – Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 19(1), 33–48.
- Neumair, Phillip A. (2022). Emotionen und Heimat: Konzeptuelle Metaphorik im öffentlich-politischen Sprechen über Flucht und Vertreibung. Studia Germanica Gedanensia 47, 40-53.
- Neumair, Phillip A. (2022). Die Bedeutung von Flüchtling, Geflüchtete_r, Migrant_in. Eine frame-semantische Untersuchung zum Diskurs zur sog. Flüchtlingskrise. Wiesbaden: Springer VS. doi.org/10.1007/978-3-658-36719-0
Begutachtete Tagungen und Konferenzen
2025
- Mit der Lizenz zum Positionieren: Lexikogrammatische Bedeutungsfixierungskonstruktionen im Sexismus-Diskurs der Punkszene. Internationale Tagung Social Grammar - Zur Sozialität grammatischer Muster, Ludwig-Maximilians-Universität München, 11.09.2025.
- Narration und Bedeutungsfixierung. Zur diskursiven Legitimation feministischen Protests in der Punkszene. Tagung der Forschungsgruppe Diskursmonitor: „Das geht zu weit!“ - Sprachlich-kommunikative Strategien der Legitimierung und Delegitimierung von Protest in öffentlichen, medialen und politischen Diskursen. Freie Universität Berlin, 04.06.2025.
- „Das Wort ‚Business‘ in dem Kontext zu gebrauchen erzeugt bei mir regelmäßig unangenehme Gänsehaut“. Zur Interaktion von Bedeutungsfixierungen und metapragmatischen Positionierungen im Punk-Diskurs. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Linguistische Pragmatik, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 04.03.2025.
2024
- (mit Alexander Ziem). Why (and where) idiomaticity matters in the German Constructicon. 4th International Conference Entretextos: Bridging the Gap between Construction Grammar and Discourse Analysis, Universitat de València, 24.10.2024.
- On the construal of Punk and Feminism in punk discourse: a frame approach to meaning and function of semi-schematic constructions. 4th International Conference Entretextos: Bridging the Gap between Construction Grammar and Discourse Analysis, Universitat de València, 24.10.2024.
- Calling for Solidarity and Equality: the discursive emergence of positions in punk discourse on sexism. Diskurs interdisziplinär 13, University of Warsaw, 18.10.2024.
- Elaborating pragmatic frames: how they can be used to model stancetaking in punk discourse. 10th International Conference of the German Cognitive Linguistics Association, Universität Osnabrück, 04.09.2024.
- Hedonismus oder Feminismus, destruktiv oder (de-)konstruktiv? Der semantische Streit um Punk im #PunkToo-Diskurs. Streit als Chance? Kommunikative Praktiken des Streitens als Vehikel sozialer Aushandlung, Universität Bremen, 14.06.2024.
2023
Zur frame-semantischen Beschreibung der Konzeptuellen Metapher Zeit als Raum im Gegenwartsdeutschen. 47. Österreichische Linguistiktagung, Karl-Franzens-Universität Graz, 09.12.2023.
„To me, punk is still also a counterculture” – How can constructions and frames be used to analyse positioning practices in subcultural debates? 16th International Cognitive Linguistics Conference, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 09.08.2023.
„Punk ist kein Genre, sondern eine Subkultur“: Positionierung(en) als politische Selbstermächtigung(en) am Beispiel der Sexismus-Debatte in der Punkszene in Deutschland. Tagung Zur Politisierung des Alltags. Strategische Kommunikation in öffentlichen Diskursen, Universität Siegen, 02.02.2023.
2022
Konstruktionen der Bedeutungsfeststellung in der Sexismus-Debatte in der Punkszene in Deutschland: ein Positionierungsmodell zur Beschreibung ihrer Funktionsseite. Aktuelle politolinguistische Forschung: Nachwuchskolloquium der AG Sprache in der Politik, Philipps-Universität Marburg, 07.10.2022.
(mit Stefan Hartmann). Families of emotion metaphors. A case study combining conceptual metaphor theory, frame semantics, and constructicography. 16th International Conference on Figurative Thought and Language, Adam-Mickiewicz-University Poznan (online), 22.04.2022.
Frames als Frame-Systeme: Angewandte Frame-Forschung und Assoziationsexperimente. 9. Internationale Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Kognitive Linguistik, Universität Erfurt (online), 03.03.2022.
Auf Einladung
- (mit Alexander Ziem). Wie wir Zeit konzeptualisieren: eine kognitiv-semantische Perspektive. Zeit und Sprache – Wissenschaften im Dialog, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 22.03.2024.
Sprachgebrauch in subkulturellen Szenen als Forschungsdesiderat der Diskurslinguistik. Metasprachliche Äußerungen, Nominationsakte und deren Funktion im #punktoo-Diskurs. ISAR München, Ludwig-Maximilians-Universität München, 28.03.2023.
"Flüchtling", "Geflüchtete(r)", "Migrant(in)": eine Analyse diskursiven Wissens mittels Frame-Semantik. Forschungskolloquium Germanistische Sprachwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (online), 24.11.2020.
Workshops, Kolloquium, interdisziplinäre Netzwerke
- Phrasen- und satzübergreifende phorische Konstruktionen im Diskurs. Forschungskolloquium Germanistische Sprachwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 19.11.2024
Prädikationen von Punk und Feminismus im PunkToo-Diskurs: zur Polysemie von bei x geht es um y und x bedeutet y. Forschungskolloquium Germanistische Sprachwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 19.12.2023.
Warum die Konstruktionsgrammatik eine Biene und die Diskurslinguistik ihre Blüte ist. Forschungskolloquium Germanistische Sprachwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 27.06.2023.
Was ist Punk? Eine diskurslinguistische Frage und wie Frame-Semantik und KxG bei ihrer Beantwortung helfen können. Forschungskolloquium Germanistische Sprachwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 29.11.2022.
(Konzeptuelle) Metaphern und Inter-/Transkulturalität in der akademischen Lehre. Workshop III im Rahmen der Germanistischen Institutspartnerschaft zwischen den Instituten für Germanistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Uniwersytet Gdański, Uniwersytet Gdański, 09.06.2022.
Die Bedeutung von Flüchtling, Geflüchtete_r und Migrant_in. Eine frame-semantische Untersuchung zum Diskurs zur sog. Flüchtlingskrise. Netzwerk Junge Fluchtforschung (online), 31.05.2022.
Bestimmung des Phänomenbereichs ‚Bedeutungsfixierung‘. Forschungskolloquium Germanistische Sprachwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 17.05.2022.
Die Konzepte Punk und Feminismus in der Sexismus-Debatte in der Punkszene in Deutschland: eine kognitiv-linguistische Diskursanalyse. Forschungskolloquium Germanistische Sprachwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (online), 07.12.2021.
Von Flüchtlingen und Vertriebenen: eine Diskurssemantik politischer Schlagwörter am Beispiel einer politischen Rede. Workshop II im Rahmen der Germanistischen Institutspartnerschaft zwischen den Instituten für Germanistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Uniwersytet Gdański (online), 14.10.2021.
#PunkToo: die Sexismus-Debatte in der Punkrock-Szene. Eine kognitiv-semantische Diskursanalyse. Forschungskolloquium Germanistische Sprachwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (online), 25.05.2021.
Studierendenkonferenzen
'Bedeutungsfixierung' konstruktionsgrammatisch. Eine Untersuchung zur Sexismus-Debatte in der Punkszene in Deutschland. 19. Sprachwissenschaftliche Tagung für Promotionsstudierende, München/Mainz/Köln (online), 25.03.2022.
Ironischer Sprachgebrauch als Mittel zur Positionierung im Rahmen soziopolitischer Problemstellungen. Ein Impulsvortrag. 70. Studentische Tagung Sprachwissenschaften, Universität Wien (online), 20.11.2021.
Frame-Analyse als Diskursanalyse am Beispiel von "Flüchtling", "Geflüchtete(r)", und "Migrant(in)". 68. Studentische Tagung Sprachwissenschaften, Berlin (online), 21.11.2020.
Sommersemester 2021 bis Sommersemester 2025: Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft, Grammatik, Semantik, Pragmatik (Grundlagenseminare, jeweils im Wechsel).
Wintersemester 2025/2026: Sprache Macht Wirklichkeit. Aktuelle Impulse (in) der Diskurslinguistik (Seminar im Fachmodul).
Sommersemester 2026: Memes, Messenger, Maschinen und Co.: Sprache im digitalen Zeitalter (Seminar im Fachmodul).
03/02/2026: Promotion im Fach Germanistische Linguistik, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Gesamtprädikat: summa cum laude)
Seit 04/2021: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Germanistische Sprachwissenschaft (Prof. Dr. Alexander Ziem), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
12/2019-03/2021: Hilfskraft am Institut für Deutsch als Fremdsprache, Ludwig-Maximilians-Universität München, DFG-Projekt „Albanisch im Kontakt. Horizontaler Transfer und Identitätsstiftung in der Mehrsprachigkeitspraxis“ (Leitung: Prof. Dr. Claudia Riehl)
04/2019-07/2019: Praktikum am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim, Projekt „Interaktive Bedeutungskonstitution“ (Leitung: Prof. Dr. Arnulf Deppermann)
09/2018-02/2019: Erasmus-Aufenthalt an der Universiteit Utrecht mit Schwerpunkt Psycholinguistik und Neurolinguistik
01/2018-08/2018: Hilfskraft am Institut für Englische Philologie, Ludwig-Maximilians-Universität München
2017-2020: Master-Studium (M.A.) Cultural and Cognitive Linguistics, Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschlussnote: 1,16)
2013-2017: Bachelor-Studium (B.A.) Allgemeine und Indogermanische Sprachwissenschaft (Hauptfach), Geschichtswissenschaften (Nebenfach), Ludwig-Maximilians-Universität München (Abschlussnote: 1,91)
Zeitschriften: Muttersprache, Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung
Konferenzen: 16th International Cognitive Linguistics Conference (Düsseldorf, 2023)
Arbeitsgemeinschaft Linguistische Pragmatik (ALP) e.V. (seit 2025)
Arbeitsgemeinschaft Sprache in der Politik e.V. (seit 2023)
International Cognitive Linguistics Association (seit 2022)
Deutsche Gesellschaft für Kognitive Linguistik (seit 2020)
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