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Aktuelles Lehrangebot

Aktuelles Lehrangebot

BBMA / MMA Examenskolloquium

Die Veranstaltung dient der intensiven Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten, sei es in Form von Themensuche, sei es als Hilfestellung bei der Strukturierung des Themas, sei es als Unterstützung bereits stattfindender Schreibprozesse. Je nach Arbeitsfortschritt sollen die Studierenden aus ihren aktuellen Abschlussarbeiten berichten, Thesen zur Diskussion stellen und Hilfe bei etwaigen Schwierigkeiten erhalten. Zugleich werden grundlegende Informationen über wesentliche Aspekte gegeben, die beim Abfassen einer Bachelor- bzw. Masterarbeit zu berücksichtigen sind.

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 02.11.2020 - 12.02.2021)

BEM 3a / BBM 3a Einführung in die germanistische Mediävistik

Das Mittelalter fasziniert, es ist uns fremd und doch irgendwie vertraut. Um unsere oft diffusen Vorstellungen auf eine solide Basis zu stellen, bietet die Vorlesung eine grundlegende Einführung in die Verstehensbedingungen mittelalterlicher Literatur. Es werden Informationen gegeben zu zentralen Werken deutscher Dichtung um 1200 (Artusromane, Minnesang, Nibelungenlied, geistliches Erzählen), zu Autoren, Gönnern, Publikum, zu Stoff- und Formtraditionen, mündlicher Dichtkunst und schriftlicher Überlieferung in Manuskripten. Der literaturgeschichtliche Überblick wird verbunden mit methodischen Grundlagen und Erläuterungen zum sozialen und kulturellen Umfeld.

 

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 04.11.2020 - 10.02.2021)

BEM 3b / BBM 3b Einführung in die ältere deutsche Sprache und Literatur

Begleitend zur Einführungsvorlesung BEM 3a bzw. BBM 3a erwerben die Studierenden im Einführungsseminar BBM 3b die sprachhistorischen Grundlagen für eine eigenständige Lektüre auch umfangreicherer mittelhochdeutscher Texte. Das Seminar führt in das Mittelhochdeutsche ein, das systematisch unter den Aspekten Sprachgeschichte, Lautlehre, Formenlehre, Syntax und Semantik in den Blick genommen wird. Dabei lernen Studierende sukzessive, mittelalterliche Literatur zu lesen, zu verstehen und in die Sprache der Gegenwart zu übersetzen. Die Betrachtung der historischen Sprachstufen des Deutschen soll aber auch dazu befähigen, Phänomene der Gegenwartssprache zu beobachten und zu verstehen. Insgesamt möchte das Seminar Studierende der Germanistik im Zusammenspiel von sprachlicher und literaturwissenschaftlicher Einführung zu einem eigenständigen Umgang mit der volkssprachigen Literatur des Mittelalters anleiten.

Unterstützt wird das Seminar durch einen eLearning-Kurs, den Sie auf der eLearning-Plattform ILIAS finden.

  • Freitag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 06.11.2020 - 12.02.2021)

BEM 3b / BBM 3b Einführung in die ältere deutsche Sprache und Literatur

Begleitend zur Einführungsvorlesung BEM 3a bzw. BBM 3a erwerben die Studierenden im Einführungsseminar BBM 3b die sprachhistorischen Grundlagen für eine eigenständige Lektüre auch umfangreicherer mittelhochdeutscher Texte. Das Seminar führt in das Mittelhochdeutsche ein, das systematisch unter den Aspekten Sprachgeschichte, Lautlehre, Formenlehre, Syntax und Semantik in den Blick genommen wird. Dabei lernen Studierende sukzessive, mittelalterliche Literatur zu lesen, zu verstehen und in die Sprache der Gegenwart zu übersetzen. Die Betrachtung der historischen Sprachstufen des Deutschen soll aber auch dazu befähigen, Phänomene der Gegenwartssprache zu beobachten und zu verstehen. Insgesamt möchte das Seminar Studierende der Germanistik im Zusammenspiel von sprachlicher und literaturwissenschaftlicher Einführung zu einem eigenständigen Umgang mit der volkssprachigen Literatur des Mittelalters anleiten.

Unterstützt wird das Seminar durch einen eLearning-Kurs, den Sie auf der eLearning-Plattform ILIAS finden.

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 05.11.2020 - 11.02.2021)

BEM 3b / BBM 3b Einführung in die ältere deutsche Sprache und Literatur

Begleitend zur Einführungsvorlesung BEM 3a bzw. BBM 3a erwerben die Studierenden im Einführungsseminar BBM 3b die sprachhistorischen Grundlagen für eine eigenständige Lektüre auch umfangreicherer mittelhochdeutscher Texte. Das Seminar führt in das Mittelhochdeutsche ein, das systematisch unter den Aspekten Sprachgeschichte, Lautlehre, Formenlehre, Syntax und Semantik in den Blick genommen wird. Dabei lernen Studierende sukzessive, mittelalterliche Literatur zu lesen, zu verstehen und in die Sprache der Gegenwart zu übersetzen. Die Betrachtung der historischen Sprachstufen des Deutschen soll aber auch dazu befähigen, Phänomene der Gegenwartssprache zu beobachten und zu verstehen. Insgesamt möchte das Seminar Studierende der Germanistik im Zusammenspiel von sprachlicher und literaturwissenschaftlicher Einführung zu einem eigenständigen Umgang mit der volkssprachigen Literatur des Mittelalters anleiten.

Unterstützt wird das Seminar durch einen eLearning-Kurs, den Sie auf der eLearning-Plattform ILIAS finden.

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 03.11.2020 - 09.02.2021)

BEM 3b / BBM 3b Einführung in die ältere deutsche Sprache und Literatur

Begleitend zur Einführungsvorlesung BEM 3a bzw. BBM 3a erwerben die Studierenden im Einführungsseminar BBM 3b die sprachhistorischen Grundlagen für eine eigenständige Lektüre auch umfangreicherer mittelhochdeutscher Texte. Das Seminar führt in das Mittelhochdeutsche ein, das systematisch unter den Aspekten Sprachgeschichte, Lautlehre, Formenlehre, Syntax und Semantik in den Blick genommen wird. Dabei lernen Studierende sukzessive, mittelalterliche Literatur zu lesen, zu verstehen und in die Sprache der Gegenwart zu übersetzen. Die Betrachtung der historischen Sprachstufen des Deutschen soll aber auch dazu befähigen, Phänomene der Gegenwartssprache zu beobachten und zu verstehen. Insgesamt möchte das Seminar Studierende der Germanistik im Zusammenspiel von sprachlicher und literaturwissenschaftlicher Einführung zu einem eigenständigen Umgang mit der volkssprachigen Literatur des Mittelalters anleiten.

Unterstützt wird das Seminar durch einen eLearning-Kurs, den Sie auf der eLearning-Plattform ILIAS finden.

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 05.11.2020 - 11.02.2021)

BEM 3b / BBM 3b Einführung in die ältere deutsche Sprache und Literatur

Begleitend zur Einführungsvorlesung BEM 3a bzw. BBM 3a erwerben die Studierenden im Einführungsseminar BBM 3b die sprachhistorischen Grundlagen für eine eigenständige Lektüre auch umfangreicherer mittelhochdeutscher Texte. Das Seminar führt in das Mittelhochdeutsche ein, das systematisch unter den Aspekten Sprachgeschichte, Lautlehre, Formenlehre, Syntax und Semantik in den Blick genommen wird. Dabei lernen Studierende sukzessive, mittelalterliche Literatur zu lesen, zu verstehen und in die Sprache der Gegenwart zu übersetzen. Die Betrachtung der historischen Sprachstufen des Deutschen soll aber auch dazu befähigen, Phänomene der Gegenwartssprache zu beobachten und zu verstehen. Insgesamt möchte das Seminar Studierende der Germanistik im Zusammenspiel von sprachlicher und literaturwissenschaftlicher Einführung zu einem eigenständigen Umgang mit der volkssprachigen Literatur des Mittelalters anleiten.

Unterstützt wird das Seminar durch einen eLearning-Kurs, den Sie auf der eLearning-Plattform ILIAS finden.

  • Samstag, 09:00 - 18:00 (Einzeltermin, 16.01.2021 - 16.01.2021)
  • Samstag, 09:00 - 18:00 (Einzeltermin, 23.01.2021 - 23.01.2021)
  • Samstag, 09:00 - 18:00 (Einzeltermin, 20.02.2021 - 20.02.2021)

BEM 3b / BBM 3b Einführung in die ältere deutsche Sprache und Literatur

Begleitend zur Einführungsvorlesung BEM 3a bzw. BBM 3a erwerben die Studierenden im Einführungsseminar BBM 3b die sprachhistorischen Grundlagen für eine eigenständige Lektüre auch umfangreicherer mittelhochdeutscher Texte. Das Seminar führt in das Mittelhochdeutsche ein, das systematisch unter den Aspekten Sprachgeschichte, Lautlehre, Formenlehre, Syntax und Semantik in den Blick genommen wird. Dabei lernen Studierende sukzessive, mittelalterliche Literatur zu lesen, zu verstehen und in die Sprache der Gegenwart zu übersetzen. Die Betrachtung der historischen Sprachstufen des Deutschen soll aber auch dazu befähigen, Phänomene der Gegenwartssprache zu beobachten und zu verstehen. Insgesamt möchte das Seminar Studierende der Germanistik im Zusammenspiel von sprachlicher und literaturwissenschaftlicher Einführung zu einem eigenständigen Umgang mit der volkssprachigen Literatur des Mittelalters anleiten.

Unterstützt wird das Seminar durch einen eLearning-Kurs, den Sie auf der eLearning-Plattform ILIAS finden.

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 02.11.2020 - 12.02.2021)

BEM 3b / BBM 3b Einführung in die ältere deutsche Sprache und Literatur

Begleitend zur Einführungsvorlesung BEM 3a bzw. BBM 3a erwerben die Studierenden im Einführungsseminar BBM 3b die sprachhistorischen Grundlagen für eine eigenständige Lektüre auch umfangreicherer mittelhochdeutscher Texte. Das Seminar führt in das Mittelhochdeutsche ein, das systematisch unter den Aspekten Sprachgeschichte, Lautlehre, Formenlehre, Syntax und Semantik in den Blick genommen wird. Dabei lernen Studierende sukzessive, mittelalterliche Literatur zu lesen, zu verstehen und in die Sprache der Gegenwart zu übersetzen. Die Betrachtung der historischen Sprachstufen des Deutschen soll aber auch dazu befähigen, Phänomene der Gegenwartssprache zu beobachten und zu verstehen. Insgesamt möchte das Seminar Studierende der Germanistik im Zusammenspiel von sprachlicher und literaturwissenschaftlicher Einführung zu einem eigenständigen Umgang mit der volkssprachigen Literatur des Mittelalters anleiten.

Unterstützt wird das Seminar durch einen eLearning-Kurs, den Sie auf der eLearning-Plattform ILIAS finden.

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 03.11.2020 - 09.02.2021)

BEM 3b / BBM 3b Einführung in die ältere deutsche Sprache und Literatur

Begleitend zur Einführungsvorlesung BEM 3a bzw. BBM 3a erwerben die Studierenden im Einführungsseminar BBM 3b die sprachhistorischen Grundlagen für eine eigenständige Lektüre auch umfangreicherer mittelhochdeutscher Texte. Das Seminar führt in das Mittelhochdeutsche ein, das systematisch unter den Aspekten Sprachgeschichte, Lautlehre, Formenlehre, Syntax und Semantik in den Blick genommen wird. Dabei lernen Studierende sukzessive, mittelalterliche Literatur zu lesen, zu verstehen und in die Sprache der Gegenwart zu übersetzen. Die Betrachtung der historischen Sprachstufen des Deutschen soll aber auch dazu befähigen, Phänomene der Gegenwartssprache zu beobachten und zu verstehen. Insgesamt möchte das Seminar Studierende der Germanistik im Zusammenspiel von sprachlicher und literaturwissenschaftlicher Einführung zu einem eigenständigen Umgang mit der volkssprachigen Literatur des Mittelalters anleiten.

Unterstützt wird das Seminar durch einen eLearning-Kurs, den Sie auf der eLearning-Plattform ILIAS finden.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 04.11.2020 - 10.02.2021)

BEM 3b / BBM 3b Einführung in die ältere deutsche Sprache und Literatur

Begleitend zur Einführungsvorlesung BEM 3a bzw. BBM 3a erwerben die Studierenden im Einführungsseminar BBM 3b die sprachhistorischen Grundlagen für eine eigenständige Lektüre auch umfangreicherer mittelhochdeutscher Texte. Das Seminar führt in das Mittelhochdeutsche ein, das systematisch unter den Aspekten Sprachgeschichte, Lautlehre, Formenlehre, Syntax und Semantik in den Blick genommen wird. Dabei lernen Studierende sukzessive, mittelalterliche Literatur zu lesen, zu verstehen und in die Sprache der Gegenwart zu übersetzen. Die Betrachtung der historischen Sprachstufen des Deutschen soll aber auch dazu befähigen, Phänomene der Gegenwartssprache zu beobachten und zu verstehen. Insgesamt möchte das Seminar Studierende der Germanistik im Zusammenspiel von sprachlicher und literaturwissenschaftlicher Einführung zu einem eigenständigen Umgang mit der volkssprachigen Literatur des Mittelalters anleiten.

Unterstützt wird das Seminar durch einen eLearning-Kurs, den Sie auf der eLearning-Plattform ILIAS finden.

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 02.11.2020 - 12.02.2021)

BEM 3b / BBM 3b Einführung in die ältere deutsche Sprache und Literatur

Begleitend zur Einführungsvorlesung BEM 3a bzw. BBM 3a erwerben die Studierenden im Einführungsseminar BBM 3b die sprachhistorischen Grundlagen für eine eigenständige Lektüre auch umfangreicherer mittelhochdeutscher Texte. Das Seminar führt in das Mittelhochdeutsche ein, das systematisch unter den Aspekten Sprachgeschichte, Lautlehre, Formenlehre, Syntax und Semantik in den Blick genommen wird. Dabei lernen Studierende sukzessive, mittelalterliche Literatur zu lesen, zu verstehen und in die Sprache der Gegenwart zu übersetzen. Die Betrachtung der historischen Sprachstufen des Deutschen soll aber auch dazu befähigen, Phänomene der Gegenwartssprache zu beobachten und zu verstehen. Insgesamt möchte das Seminar Studierende der Germanistik im Zusammenspiel von sprachlicher und literaturwissenschaftlicher Einführung zu einem eigenständigen Umgang mit der volkssprachigen Literatur des Mittelalters anleiten.

Unterstützt wird das Seminar durch einen eLearning-Kurs, den Sie auf der eLearning-Plattform ILIAS finden.

  • Freitag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 06.11.2020 - 12.02.2021)

BEM 3b / BBM 3b Einführung in die ältere deutsche Sprache und Literatur

Begleitend zur Einführungsvorlesung BEM 3a bzw. BBM 3a erwerben Sie im Einführungsseminar BBM 3b die sprachhistorischen Grundlagen für eine eigenständige Lektüre auch umfangreicherer mittelhochdeutscher Texte. Das Seminar führt in das Mittelhochdeutsche ein, das systematisch unter den Aspekten Sprachgeschichte, Lautlehre, Formenlehre, Syntax und Semantik in den Blick genommen wird. Dabei lernen Sie sukzessive, mittelalterliche Literatur zu lesen, zu verstehen und in die Sprache der Gegenwart zu übersetzen. Die Betrachtung der historischen Sprachstufen des Deutschen soll aber auch dazu befähigen, Phänomene der Gegenwartssprache zu beobachten und zu verstehen. Insgesamt möchte das Seminar Studierende der Germanistik im Zusammenspiel von sprachlicher und literaturwissenschaftlicher Einführung zu einem eigenständigen Umgang mit der volkssprachigen Literatur des Mittelalters anleiten.

Unterstützt wird das Seminar durch einen eLearning-Kurs, den Sie auf der eLearning-Plattform ILIAS finden.

  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 04.11.2020 - 10.02.2021)

BFM 3a/b / BFM3-1a/2a / MGM 3a/b Kleiderwechsel in höfischer und geistlicher Literatur

Kleider sind im Mittelalter Ausdruck von sozialer Zugehörigkeit und Identität: Am Äußeren einer Person erkennt man, welchen Stands und damit: wer sie ist. Im politischen Raum sind Einkleidungen (Investituren) ein wichtiges Ritual zur Einführung in ein Amt oder eine Machtposition; Devestituren entziehen eine solche Position wieder.

Identitäts- und Zugehörigkeitsfragen lassen sich daher am Medium der Kleidung besonders gut verhandeln, das zeigen z.B. der Iwein, der Parzival oder die Verserzählung vom Helmbrecht.

Darüber hinaus sollen Ein- und Entkleidungen aber auch in geistlichen, vor allem legendarischen Texten untersucht werden, für die das Paradigma von Kleidung und Nacktheit im alten und neuen Testament ein wichtiger Bezugspunkt ist.

Der Diskussion im Seminar wird es darum gehen, die kulturelle Semantik von Ein- und Entkleidungen sowohl für den höfischen als auch für den religiösen Diskurs auszuloten und danach zu fragen, welche poetischen Valenzen Gewandmetaphern und Kleidungs-Narrative in den jeweiligen Texten erzeugen.

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 10.02.2021)

BFM 3a/b / BFM3-1a/2a / MGM 3a/b Revolution im Minnesang? Liebeslieder Walthers von der Vogelweide

Walther von der Vogelweide gilt als bedeutendster Lyriker des Hochmittelalters. Historisch greifbar wird er in seinen zahlreichen politischen Liedern, mit denen er das Tagesgeschehen kommentiert; mindestens ebenso bedeutend ist sein Minnesang. Immer wieder bricht er mit der traditionellen Konstellation, wo ein kleiner Adeliger eine höherstehende Dame des Hofes liebt, ihr mit seiner Sangeskunst dient und an der Aussichtslosigkeit seines Begehrens leidet. Stattdessen fordert Walther gleichberechtigte Zuneigung ein, fantasiert in Traumbildern vom Liebesvollzug und geht mit arroganten Damen hart ins Gericht. Im Seminar wollen wir prominente Lieder analysieren und im zeitgenössischen liebeslyrischen Kontext einordnen.

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 26.10.2020 - 12.02.2021)

BFM 3a/b / BFM3-1a/2a / MGM3 a/b Otto mit dem Pfeil und die Lyrik des Nordens

Hartmann von Aue war ein Schwabe, Wolfram von Eschenbach vermutlich ein Franke, ebenso wie Konrad von Würzburg, die genaue Herkunft Walthers von der Vogelweide kennen wir nicht, aber sie lag mit Sicherheit auch im süddeutschen Sprachraum, das Gleiche gilt für Reinmar und Neidhart. Kam denn kein Lyriker von Rang aus dem Norden Deutschlands? Gab es in unseren Breitengraden etwa keinen Minnesang? Im Seminar werden wir zunächst einen grundsätzlichen Blick auf die deutsche Literaturlandschaft werfen und nach den Gründen für dieses Nord-Süd-Gefälle fragen, bevor wir uns dann auf die Spurensuche begeben. Denn es gab sie nämlich, die Sänger aus dem Norden, die aber oftmals nur in mittelhochdeutscher Sprache überliefert sind, sowie die Handschriften aus diesem Gebiet, die uns etwa Walther-Lieder in mittelniederdeutscher Sprache präsentieren. Einer der bekannteren Minnesänger ist Otto mit dem Pfeil, im 'Hauptberuf' Markgraf von Brandenburg, der seinen Beinamen durch eine Pfeilspitze erhielt, die er sich während des Kampfes zuzog und die über ein Jahr in der Kopfwunde verblieben sein soll. Die Bedeutung dieses und anderer Fürsten der Region, an deren Höfen besonders im späten 13. Jahrhundert Minnesang, aber auch Spruchdichtung betrieben wurde, werden wir uns genauer anschauen. Voraussichtlich werfen wir auch einen Seitenblick auf Heinrich von Veldeke, der aus dem Maastrichter Raum stammte, also nicht allzu weit von hier, der durch seinen Eneasroman einen festen Platz in der deutschen Literaturgeschichte hat, aber auch etliche Lieder verfasste. Für alle Einsteiger in die mittelhochdeutsche Lyrik gibt es zu Beginn des Seminars eine kleine Einführung, bevor wir dann unseren Streifzug durch die mittelalterliche Lyrik des Nordens antreten.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 12.02.2021)

BFM 3a/b / BFM3-1a/2a Der Codex Manesse: Minnesang in Bild und Schrift

Die große Heidelberger Liederhandschrift ist die umfangreichste Sammlung mittelhochdeutscher Lyrik: Die ganzseitigen Autorbilder, die jeweils das Textkorpus eines Sängers eröffnen, gehören wahrscheinlich zu den am besten bekannten Bildern des deutschen Mittelalters. Die signifikante Ordnung der Handschrift nach dem sozialem Stand der Sänger ist ebenso singulär wie die Tatsache, dass in Liedern des Zürcher Minnesängers Hadloub über die Entstehung der Handschrift reflektiert wird.

Das Seminar wird sich einzelnen Aspekten dieser berühmten Handschrift widmen: der komplexen Entstehung, den (An-)Ordnungsprinzipien der Sänger, den Wissensbeständen der Autorbilder und nicht zuletzt natürlich den Texten, die die Handschrift für einzelne Sänger bietet. Auf der Basis vertiefter Kenntnisse zur Handschrift, werden wir nach ihrer Funktion für die Verschriftung und Archivierung der mittelalterlichen Liedkunst fragen.

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 29.10.2020 - 11.02.2021)

BVM 3b Althochdeutsch

Zauberformeln und Heldengeschichten faszinierten unsere Vorfahren schon vor 1200 Jahren. Auch der Vater-Sohn-Konflikt war zu Beginn des 9. Jahrhunderts schon ein literarisches Thema. Nichts Neues also? Doch: Die Entwicklung der deutschen Sprache über diesen Zeitraum hinweg ist hochspannend – und nebenbei erfahren Sie, warum sich Düsseldorfer mit Kölnern eigentlich nicht verständigen können. Die Beschäftigung mit der Frühform unserer Sprache und Literatur ist ein Muss für alle richtigen Germanistinnen und Germanisten.

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 03.11.2020 - 09.02.2021)

BVM 3b Gewalt, Liebe und Verrat - Das Werk Konrads von Würzburg

Ein Ritter springt aus der Badewanne, um nackt seinen Kaiser vor einem intriganten Überfall zu retten. Ein Wächter muss eine Dame und ihren Ritter wecken, die verbotenerweise die Nacht miteinander verbracht haben, bevor sie vom ganzen Hof entdeckt werden. Eine Herzogin bricht ihr Versprechen ihrem Mann gegenüber, so dass dieser in einem Schwanenboot verschwinden muss. Gott wirkt ein Wunder, indem er die Kinder wieder leben lässt, die ihr Vater getötet hat, um seinem besten Freund das Leben zu retten. Ein unbedarfter Junge schenkt der Göttin Venus einen goldenen Apfel, wodurch der Trojanische Krieg ausgelöst wird. – Das Werk Konrads von Würzburg ist besonders vielseitig, gilt er doch als Autor von Minneliedern, Sangsprüchen und Leichs, von diversen kleineren Erzählungen, mehreren Legenden und (Groß-)Romanen. Dabei finden sich sowohl die eingangs skizzierten spannenden Figurenkonstellationen als auch viele Themen, die heute noch aktuell sind, so dass über die Beschäftigung mit den mittelalterlichen Texten die eigene Gegenwart reflektiert werden kann.

Im Seminar werden wir uns – teilweise in Auszügen – ganz verschiedene Texte und Lieder Konrads anschauen, immer ihre spezifische Machart im Blick behalten und sie unter Einbezug von und in Auseinandersetzung mit aktueller Forschungsliteratur analysieren. So erhalten Sie einen breitgefächerten Einblick in das Schaffen Konrads, lernen diesen versierten Autor des 13. Jahrhunderts von vielen Seiten kennen, beschäftigen sich mit den Spezifika handschriftlicher Überlieferung und vertiefen Ihre im Einführungsmodul eingeübte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den mittelalterlichen Texten.

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 29.10.2020 - 11.02.2021)

BVM 3b Heldenepos mit Happy End: Die Kudrun

Die Kudrun ist wie das Nibelungenlied ein Heldenepos, in dem es um heroische Taten und die Brautwerbung um schöne Damen geht. Doch anders als dieses, das bekanntlich mit dem Untergang der Burgunden als Folge der Rache Kriemhilds für die Ermordung ihres Mannes Siegfried endet, schließt die Kudrun mit einer großen Versöhnung der verfeindeten Parteien. Sie wird daher oft als Gegenentwurf zum Nibelungenlied verstanden. Doch ist die Protagonistin Kudrun wirklich anders als Kriemhild eine friedliebende Versöhnerin? Wie kommt es, dass die Frauen überhaupt eine so prominente Rolle im Text spielen und welche Intentionen verfolgt dieses Heldenepos, das die Geschichte einer Herrscherfamilie über mehrere Generationen hinweg erzählt? Diesen und weiteren Fragen werden wir auf der Basis neuerer Forschungsergebnisse im Seminar nachgehen.

Textgrundlage: Kudrun. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Hrsg., übers., u. komm. von Uta Störmer-Caysa. Stuttgart: Reclam 2010. ISBN 978-3-15-018639-8.

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 27.10.2020 - 02.02.2021)

BVM 3b Mären und Schwänke im Kontext

Das Seminar wird sich mit den kleinen narrativen Formen Märe und Schwank beschäftigen, die vor allem im Spätmittelalter in großer Zahl überliefert sind. Wie Mären und Schwänke zu bestimmen sind und ob sie überhaupt als Gattungen anzusprechen sind, ist eine in der Forschung viel und kontrovers diskutierte Frage. Im Seminar sollen mögliche  gattungskonstituierende Merkmale an ganz unterschiedlichen Vertretern der beiden Textsorten untersucht werden.

Daneben sollen die spätmittelalterlichen Überlieferungskontexte von Märe und Schwank eine  Rolle spielen. Dazu werden wir Sammelhandschriften mit Mären und frühe gedruckte Schwanksammlungen anschauen und zu bestimmen versuchen, ob Handschriften und Drucke schon so etwas wie ein Gattungsbewusstsein aufweisen.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 10.02.2021)

BVM 3b Otnit und Wolfdietrich: Zwei gegensätzliche Helden im Verbund

König Otnit ist wahrlich ein seltsamer Held: Es stellt sich heraus, dass sein wahrer Vater ein Zwerg ist, das Verhältnis zu seiner Mutter diskutabel und der Drachenkampf - das Glanzstück eines jeden Heroen - nimmt ein desaströses Ende. Überliefert ist dieser Text gemeinsam mit dem Wolfdietrich, dem Epos über diesen Helden, der eher unseren Vorstellungen entspricht und die Drachen zur Strecke bringen wird. In welchem Verhältnis stehen diese beiden Texte? Wie ist die Gegenüberstellung dieser beiden unterschiedlichen Protagonisten zu verstehen? Und welche Rolle spielt die Komik beim Verständnis? Im Seminar werden wir beide Texte sowie ausgewählte Forschungsbeiträge lesen, um diesen und weiteren Fragen nachzugehen.

 

Textgrundlage: Otnit/Wolf Dietrich. Frühnhd./Nhd. Hrsg. u. übers. v. Stephan Fuchs-Jolie, Victor Millet u. Dietmar Peschel. Stuttgart 2013 (RUB 19139).

  • Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 27.10.2020 - 09.02.2021)

BVM 3b Tagelieder des deutschen Mittelalters

Das Tagelied ist eine Untergattung des Minnesangs, die oft als Gegenentwurf zum französisch geprägten Minnemodell der distanzierten, sublimierten Liebe gedeutet wurde. Es wird konstituiert durch die Situation der morgendlichen Trennung zweier Liebender, die anscheinend in illegitimer Liebe verbunden waren. Literarische Traditionen finden sich in der antiken Eos-Motivik und der französischen Alba. Eine Drittfigur, ein Wächter, nimmt in vielen Tageliedern eine zentrale Rolle ein. Das Seminar will die literarische Reihenbildung der Tagelieder in der der deutschen Lyrik untersuchen, dabei auch die kulturgeschichtlichen Implikationen der Liebesauffassungen und Geschlechterrollen betrachten. Auch moderne Adaptionen des Tagelieds in Gegenwartslyrik und Popkultur werden besprochen.

  • Montag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 26.10.2020 - 08.02.2021)

BVM 3b Zeitreise? Ein antiker Herrscher im Mittelalter: "Der Straßburger Alexander"

Alexander der Große war einer der bedeutendsten Kriegsführer und Herrscher der Antike. Bereits zu Lebzeiten wurde er deshalb glorifiziert und mystifiziert. Wir werden uns im Seminar die mittelalterliche Rezeption ansehen, die nicht nur versucht, das Leben Alexanders darzustellen und literarisch umzuarbeiten, sondern dabei den Stoff auch mediävalisiert und an die Rezeptionsgewohnheiten des mittelalterlichen Publikums anpasst.

Neben der Texterschließung sollen dabei auch ausgewählte literaturwissenschaftliche Herangehensweisen erprobt werden (Intertextualität, historische Narratologie, Motivgeschichte,…). Dies geschieht stets in Anbindung an eine kritische Forschungslektüre, die auf Ilias zur Verfügung gestellt wird.

Das Seminar wird - nach Rücksprache mit Ihnen - durch WebEx, RocketChat (beides zur Seminarzeit) und wöchentliche Aufgaben strukturiert sein.

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 27.10.2020 - 09.02.2021)

BVM 3b manheit, minne und mâze: Erec - Der erste deutsche Artusroman Hartmanns von Aue

Erec, ein junger Ritter, verteidigt die Ehre von König Artus’ Frau Ginover und gewinnt derweil auch Hand und Land einer Dame und heiratet Enite. Nach diesem ritterlichen wie gesellschaftlichen Erfolg allerdings vernachlässigt Erec seine gesellschaftlichen und ritterlichen Pflichten und gibt den ehelichen den Vorrang - Erec und Enite ‚verligen’ sich und verlieren so das Ansehen am eigenen Hof. Um dieses wiederzuerlangen, zieht der Ritter aus und sucht 'aventiure'. Er besteht eine Reihe von Abenteuern und kann am Ende die Freude des Hofes sichern und sich und Enite so rehabilitieren.

 

Mit dem "Erec" verfasst Hartmann von Aue um 1180 den ersten deutschen Artusroman; ein zweiter Artusroman folgt um 1200, der "Iwein". Einige Seitenblicke auf diesen  Roman sollen es uns ermöglichen, die Gattung des Artusromans in ihren Anfängen kennenzulernen. Neben inhaltlichen Aspekten und motivgeschichtlichen Besonderheiten sollen außerdem auch die Spezifika mittelalterlichen Erzählens in den Blick genommen werden: So erfindet Hartmann die Geschichte um den Ritter Erec nicht neu, er erzählt sie auf der Grundlage des altfranzösischen Romans "Erec et Enide" von Chretien de Troyes wieder. Diesem Spezifikum mittelalterlichen Erzählens sowie den besonderen Entstehungs- und Überlieferungsbedingungen (so gibt es von dem Roman keine vollständig überlieferte mittelhochdeutsche Fassung) mittelalterlicher Literatur spüren wir im Seminar bei der intensiven gemeinsamen Lektüre des mittelhochdeutschen Romans - zusätzlich auch auf methodischer Ebene - nach. 

 

Das Seminar ist als Videokonferenz-Seminar geplant. 

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 10.02.2021)

BVM3b Bekehrung, Askese und Märtyrer: Die Legenden Konrads von Würzburg

Konrad von Würzburg wird zu den mittelalterlichen Autoren gezählt, die sich durch ihr besonders breit gestaltetes Œvre auszeichnen. Neben Minneliedern, Leichs, Sangsprüchen und Erzählungen treten drei Legenden („Silvester”, „Alexius” und „Pantaleon”), die wir uns gemeinsam im Seminar ansehen möchten. Dabei soll sich einerseits kritisch dem Gattungsbegriff genähert werden (Herausarbeitung typischer Merkmale, Abgrenzung von anderen Gattungen, etc.), damit wir in einem ersten Schritt Konrads Werke einordnen und Gebrauchszusammenhänge erschließen können. Folgend sollen die Legenden mit ihren jeweiligen Spezifika untersucht, dabei auch ihre Ursprünge in den Blick genommen und literaturwissenschaftliche Herangehensweisen erprobt werden (Intertextualität, historische Narratologie, Motivgeschichte,…). Dies geschieht stets in Anbindung an eine kritische Forschungslektüre.

Das Seminar wird - nach Rücksprache mit Ihnen - durch WebEx, RocketChat (beides zur Seminarzeit) und wöchentliche Aufgaben strukturiert sein.

  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 03.02.2021)

MGM 3a/b / MFM 3a/b Von der Liebe erzählen - Gottfrieds Tristanroman

Die Geschichte von der verbotenen Liebe zwischen Tristan und Isolde, der Ehefrau von Tristans Onkel Marke, wird ca. 1205/1210 von Gottfried von Straßburg in besonderer Weise nacherzählt: er verzichtet auf eine moralisierend-verurteilende Perspektive und er­hebt die Minne zu einem Wert an sich, einem emotionalen Ausnahmezustand, der zum Betrug an Familie, Land und selbst Gott führt, aber dennoch nicht verurteilt wird. Mit dieser unorthodoxen Sicht auf den Stoff korrespondiert eine kunstvolle Sprache; denn Gottfried setzt zentrale höfi­sche Begriffe ambivalent ein und schafft dadurch eine spannungsvolle Doppelbödigkeit. Wir wollen uns im Seminar gemeinsam den interpretatorischen Herausforderungen von Inhalt und Form stellen.

  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 12.02.2021)

MGM 3a/b MFM 3a/b Literatur lesen - Lesen in der Literatur. Eine Kulturtechnik aus mittelalterlicher Sicht

Das Mittelalter gilt gemeinhin als Epoche, in der die Kulturtechnik des Lesens nur wenigen klerikal Gebildeten zur Verfügung stand; insbesondere der deutsche Adel gilt als überwiegend analphabetisch und weniger bildungsaffin als etwa der französische oder englische. Gleichwohl spielt in der höfischen Literatur das Lesen (und Schreiben) durchaus eine Rolle, da werden Briefe verschickt, Geschichten vorgelesen und nicht nur auf der Erzählebene auf Bücher verwiesen. Das ist insofern nicht erstaunlich, da ja diese Dichtung selbst mit aller Wahrscheinlichkeit mit dem Einzug geregelter Schriftlichkeit an die Höfe einhergeht, die freilich zuallerst den neuen Anforderungen an die Administration diente. Im Seminar wird es zunächst darum gehen, dem Forschungsstand zum Lesen im Mittelalter nachzugehen – was wissen wir über die Verbreitung des Lesens, die Vermittlung und die Lebensbereiche, in denen es von Bedeutung war? Im Anschluss sehen wir uns die Thematisierung des Lesens in der Literatur selbst an – angefangen von Augustinus‘ Schlüsselerlebnis in seinen ‚Geständnissen‘ über Lavinias Liebesbrief im Eneasroman bis hin zur Tafel des Gregorius. Ein besonderer Fokus wird auf dem Parzival und dem Titurel Wolframs von Eschenbach und der Frage liegen, wie ein Autor, der seine (vorgebliche) Illiterarizität zum Programm macht, das Lesen thematisiert.

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 29.10.2020 - 12.02.2021)

Mediävistisches Kolloquium

Das Mediävistische Kolloquium wird als Blocktermin stattfinden; die Teilnahme erfolgt auf Einladung.


    TUTIS zu BEM 3b Einführung in die mittelhochdeutsche Sprache

    Ergänzend zum Einführungsseminar BEM3b ist der Besuch eines Tutoriums möglich, das von studentischen Tutor/innen durchgeführt wird. Hier werden Aspekte der mittelhochdeutschen Grammatik aus den Seminaren aufgegriffen und erläutert, vor allem aber wird das Übersetzen von mittelhochdeutschen Texten ins Neuhochdeutsche verstärkt geübt. Bei regelmäßiger Teilnahme ist der Erwerb von 2 CP für den Wahlpflichtbereich möglich, aber auch eine punktuelle Teilnahme bei Bedarf ist willkommen.

    • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 09.11.2020 - 04.02.2021)

    TUTIS zu BEM 3b Einführung in die mittelhochdeutsche Sprache

    Ergänzend zum Einführungsseminar BEM3b ist der Besuch eines Tutoriums möglich, das von studentischen Tutor/innen durchgeführt wird. Hier werden Aspekte der mittelhochdeutschen Grammatik aus den Seminaren aufgegriffen und erläutert, vor allem aber wird das Übersetzen von mittelhochdeutschen Texten ins Neuhochdeutsche verstärkt geübt. Bei regelmäßiger Teilnahme ist der Erwerb von 2 CP für den Wahlpflichtbereich möglich, aber auch eine punktuelle Teilnahme bei Bedarf ist willkommen.

    • Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 10.11.2020 - 09.02.2021)

    Verantwortlichkeit: