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Aktuelles Lehrangebot

BEM2c: Versformen der Goethezeit

Wer Gedichte lesen und schreiben will, muss wissen, was ein Vers ist. Denn Gedichte bestehen in der Regel aus Versen. Doch was ist ein Vers? Und was ist ein deutscher Vers bzw. welche Lautstrukturen des Deutschen bedingen seine Form? Was ist ein Alexandriner, ein Blankvers, ein freier Vers, ein Hexameter oder ein Knittelvers? Warum werden im Deutschen Silben nicht gemessen, sondern gewichtet? Wurden Silben schon immer gewichtet? Wie entsteht der Rhythmus des Verses? Diese Fragen wollen wir im Seminar an den Gedichten Goethes beantworten. Denn Goethes Wirkungszeitraum bezeugt wie keine andere Epoche eine produktive Vielfalt an Vers- und Strophenformen – und der Autor hat sie fast alle ausprobiert. Auch werden Beispiele anderer Dichter (Klopstock, Hölderlin) zum Vergleich herangezogen. Das Autorenseminar ist damit zugleich eine Einführung in die Metrik (Verslehre).

  • Dienstag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 09.04.2024 - 16.07.2024) - 2421.U1.21 (Z50)

BFM2-1/ BFM2-2: Rave(n)

Raven ist Tanzen, Techno Trance. Spätestens seit den 1990er Jahren ist es aber auch eine kulturelle Praxis, mithin eine Kulturtechnik des Exzesses, die anthropologisch, ethnologisch und literarisch ausgelotet werden kann. 

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In diesem Seminar wollen wir uns den Ursprüngen der Technokultur aus der Black Music widmen, ihre Konfigurationen in Berlin und Düsseldorf betrachten, uns mit der literarischen Verarbeitung des Raves als Motiv beschäftigen und uns fragen, welche Rolle Raven als Kulturtechnik in Zeiten einer von Pandemien und Kapitalismus, von ökologischen Krisen und hedonistischem Lifestyle strukturieren Realität besitzen kann. 

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Ausgangspunkt wird die Erzählung Rave (1998) von Rainald Goetz sein. Konterkarieren wollen wir die Lektüre mit McKenzie Warks jüngst erschienene autotheoretischen Studie über das Raven (2023, in englischer Sprache). 

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Weitere Texte zur Kulturgeschichte des Techno, des Raves und literarischen Verarbeitungen (wie zum Beispiel bei Thomas Meinecke) werden als Reader auf ILIAS zur Verfügung gestellt. 

  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 11.04.2024 - 18.07.2024) - 2421.03.26

BFM2-1a / BFM2-2a: Virtuelle Literatur

Virtualität bildet heute eine zentrale Kraft für gesellschaftliche und kulturelle Transformationsprozesse. Ihr sind vielfältige Erscheinungsformen inhärent, die auf veränderte Medienumwelten und deren komplexe Relationen hindeuten. Digitalisierung generiert dabei die technische und infrastrukturelle Hintergrundbedingung virtueller Prozesse und Interaktionen, ohne ununterscheidbar mit diesen zu verschmelzen. Zeitgenössische Autor:innen nutzen virtuelle Räumlichkeiten, etwa Bühnen sozialer Medien, um sich selbst zu inszenieren oder über ihre Operationen, Praktiken und Netzwerke ästhetisch zu reflektieren. Auf der Grundlage von theoretischen Ansätzen der Literatur- und Medienwissenschaft zur Virtualität widmet sich das Seminar jenen literarischen Positionen, um zu diskutieren, inwiefern diese nicht nur an Räumen des Virtuellen teilhaben, sondern solche auch eigenmächtig konstituieren. 

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.04.2024 - 15.07.2024) - 2321.00.48 (Z 30)

BFM2-1a/BFM2-2a: Die Groteske

WICHTIG: Die erste Seminarsitzung findet erst am 18.4.24 statt!

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Bei der literarischen Groteske handelt es sich um eine Textsorte, die in Gestalt von Lyrik, Dramatik und Epik vorkommen kann, ostentativ Komisches und Tragisches miteinander verbindet und auf diese Weise rezeptionsästhetisch die zeitgleiche Evokation von Vergnügen und Grauen und somit die Destruktion von Sinn bezweckt. Folglich eignet sie sich als gesellschaftskritisches Instrument. Sie bedient sich unter anderem der Darstellungstechniken der Paradoxie, Metaphorik, Satire, Übertreibung, Monstrosität, Mythisierung, Metamorphose, Phantastik, Verzerrung sowie des Stilbruchs und Exotismus. Ihre theoretischen Grundlagen werden vor allem in der Romantik geschaffen. Die Groteske stellt eine vergleichsweise junge Gattung dar, die besonders zwischen dem späten 19. Jahrhundert und dem Expressionismus auftritt. Als Schreibweise findet sie sich bereits seit der Antike. 

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Das Seminar widmet sich der Groteske sowohl als Gattung als auch als Schreibweise und bespricht theoretische sowie literarische Texte. Seine Organisationsform besteht in gemeinsamer Textarbeit, Plenumsdiskussionen und Referaten. 

  • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 11.04.2024 - 18.07.2024) - 2321.U1.75 (Z 16)

BVM2b/BVM2c: Dekonstruktivistische Schreibweisen: Hélène Cixous

Hélène Cixous ist Philosophin, Autorin und eine der wichtigsten Theoretikerinnen der Dekonstruktion mit einem Schwerpunkt auf écriture féminine. Für die Dekonstruktion spielen Schreiben und Schrift eine entscheidende Rolle: Schreiben und Schrift sind die Zugangspunkte zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den die Kultur und Literatur bestimmenden Oppositionen wie Natur vs. Kultur, Mann vs. Frau, etc. 

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Mit ihren literarischen und philosophischen Texten liefert Cixous mehr als eine Theorie des Schreiben und der Schrift. Sie lehrt ein neues Denken im Umgang mit diesen. 

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Ziel dieses Seminars ist es, über eine Lektüre von Cixous’ zentralen Texten einen Zugang zur Dekonstruktion als literaturwissenschaftliche Methode zu gewinnen und anhand der feministischen Perpsektive auszloten, was weibliches Schreiben jenseits vereinfachter Biologismen binärer und heteronormativer Geschlechtlichkeit bedeuten kann.

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Das Lachen der Medusa (zuerst 1975)

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Die unendliche Zirkulation des Begehrens (1977) 

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Weiblichkeit der Schrift (1980). 

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Benjamin nach Montaigne: Was man nicht sagen darf

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Meine Homère ist tot …

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Wir wollen uns zudem auch mit Ihren Schriften auseinandersetzen, die sie im Dialog mit Jacques Derrida verfasst hat: 

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Voiles. Schleier und Segel

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Insister. Für Jacques Derrida 

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Die sexuelle Differenz lesen

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Alle Übersetzungen der französischen Texte werden in einem Reader auf ILIAS zur Verfügung gestellt. 

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 11.04.2024 - 18.07.2024) - 2421.03.26

Forschungskolloquium

  • Montag, 18:00 - 19:30 (wöchentlich, 08.04.2024 - 15.07.2024) - 2453.U1.81

LÜ: Praxis des literarischen Schreibens /Stilistikum (Präsenz + online)

Das Stilistikum ermöglicht es, sich die Grundlagen der Rhetorik und Stilistik anzueignen. Ausgehend von der Frage, was literarischer „Stil“ überhaupt ist, werden die Besonderheiten rhetorischer Figuren, von Lexik, Syntax, Register, Metrik und Textstruktur gemeinsam untersucht und im Rahmen praktischer Übungen eigene Texte in unterschiedlichen Stillagen verfasst. Vom „Pöbeln mit Stil“ bis hin zum Bau komplexer Satzgefüge wird der Einsatz stilistischer Gestaltungsmittel in verschiedenen Erzählsituationen analysiert und in Einzel- und Gruppenarbeit geübt. Die erste Sitzung wird in Präsenz stattfinden, die nachfolgenden Sitzungen online.

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  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 11.04.2024 - 18.07.2024) - 2421.03.82 (Z30)

MFM 4Sa/b: Praxis der Edition - Werke und Briefe der Goethezeit (Praxisseminar im Goethemuseum)

Die Lehrveranstaltung behandelt alle Aspekte der Edition von Werken und Briefen: Textrecherche, Transkription, Textkritik, Kommentierung. Sie lernen Handschriften zu entziffern, Varianten zu beschreiben, einen Text zu konstituieren, Personen und Sachen zu recherchieren, Stellenerläuterungen zu schreiben und die Edition am Computer aufzubereiten.

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Das Goethe-Museum besitzt etliche Handschriften aus dem 18./19. Jahrhundert, die noch nicht ediert sind. Im Seminar soll ein Teil dieser Schätze erschlossen werden. Gleichzeitig werden Beispiele aus der Praxis gerade entstehender Editionen zu Achim von Arnim, Clemens Brentano und Karl Philipp Moritz gegeben.

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 16.04.2024 - 16.04.2024)
  • Samstag, 10:00 - 17:00 (Einzeltermin, 04.05.2024 - 04.05.2024)
  • Samstag, 10:00 - 17:00 (Einzeltermin, 15.06.2024 - 15.06.2024)
  • Samstag, 10:00 - 17:00 (Einzeltermin, 13.07.2024 - 13.07.2024)

MFM 4a/b: Verlag macht Literatur (einmal 4stündig)

Autorinnen und Autoren schreiben keine Bücher, so der französische Buchhistoriker Roger Chartier (1992), sondern Texte, die erst zu Büchern gemacht werden müssen, um für ein größeres Publikum lesbar zu sein. Dem Buchverlag kommt hierbei eine zentrale Rolle zu: Er überführt den Text in ein Buchformat, stellt das Buch sozusagen her und sorgt dafür, dass es das Publikum erreicht. Verlage stellen Bücher nicht nur her (Produktion) oder verbreiten sie (Distribution), sondern sind auch an ihrer Schöpfung (Kreation) beteiligt. Sie fungieren als Auftraggeber, und die für sie arbeitenden Lektorinnen und Lektoren wirken an der Textentstehung maßgeblich mit. Gerade im 20. Jahrhundert pflegten meist männliche Verleger zu ihren Autorinnen und Autoren eine sehr enge Beziehung, wie zahlreiche Briefwechsel dokumentieren. Wichtige Buchverlage der deutschen Literatur sind Cotta im 19. Jahrhundert, Insel um 1900, Aufbau in der DDR, S. Fischer seit dem Ende des 19. Jahrhunderts und Suhrkamp in der Bundesrepublik. 

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Die Vermittlungsfunktion des Verlages bildet den Gegenstand dieses Forschungsseminars. Wir lesen zunächst Beiträge zur Theorie des Literaturverlages und erschließen verschiedene Praktiken des Verlegens wie das Finanzieren, Lizenzieren, Verwerten, Gestalten, Lektorieren, Verbreiten von Büchern, die heutzutage im digitalen Raum der Plattform oftmals gar nicht mehr von Verlagen, sondern von Techkonzernen wie Amazon übernommen werden. Neben Gastvorträgen aus der Buchwissenschaft oder der Rechtsgeschichte wird es auch Erfahrungsberichte aus der Verlagspraxis (Lektorat) geben.

  • Montag, 14:30 - 18:00 (wöchentlich, 08.04.2024 - 15.07.2024) - 2453.U1.81

MGM 2a/b / MGM 4a/b: Moral und Ethik der Literatur (Vorlesung)

Literatur kann einen Beitrag zur Ethik oder Morallehre leisten. Dann übernimmt sie Aufgaben der Philosophie, zu der die Ethik gehört. Texte können aber auch eine Moral vertreten und Leserinnen und Leser rhetorisch von ihr überzeugen. Das klassische Beispiel für die Moralisierung ist die Fabel. In der Vorlesung werden Ethik und Moral der Literatur zunächst als zwei getrennte Konzepte diskutiert und anschließend ihr wechselseitiges Verhältnis exemplarisch überprüft. Nach einer theoretischen Einführung werden einzelne ethisch-moralische Gattungen wie der Aphorismus, die Fabel, das Lehrgedicht, die Fallgeschichte, die Tragödie oder die Sittendarstellung an klassischen Beispielen (Droste, Hebel, Lessing, Kleist, Nietzsche, Schiller) vorgestellt. Im zweiten Teil stehen Werke des 20. Jahrhunderts im Zentrum: Sowohl in der Klassischen Moderne (1900–1945) als auch in der Nachkriegsliteratur (1945–1989) stand Literatur wie nie zuvor und nachher nicht mehr in Konkurrenz zur philosophischen Ethik und konnten Schriftstellerinnen und Schriftsteller als moralisches Gewissen der Nation auftreten. Behandelt werden u.a.: Bachmann (Simultan-Erzählungen), Brecht (Kalendergeschichten), Böll (Die verlorene Ehre der Katharina Blum), Hermann Broch (Die Schlafwandler), Kafka (Kleine Fabel), Kästner (Fabian), Musil (Der Mann ohne Eigenschaften).

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 08.04.2024 - 15.07.2024) - 2421.U1.24 (Z109)

MMA 4M/S Masterkolloquium Germanistik IV (Mündlichkeit und Schriftlichkeit)

Das Kolloquium richtet sich primär an Studierende, welche ihre Masterarbeit in den Bereichen Mündlichkeit und Schriftlichkeit schreiben wollen. Es soll ihnen Gelegenheit geben, ihre Arbeiten vorzustellen, gemeinsam zu diskutieren und eventuell auftretende Probleme zu besprechen. Damit leistet es eine wichtige Hilfestellung bei dem nicht immer ganz einfachen Prozess, eine längere akademische Arbeit zu verfassen. Darüber hinaus sollen gegebenenfalls zentrale Texte und Theorien aus den Bereichen Mündlichkeit und Schriftlichkeit besprochen werden. Auch aus diesem Grund sind alle Interessenten an einer wissenschaftlichen Beschäftigung mit diesem Thema − unabhängig von der Semesterzahl − herzlich willkommen.

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 09.04.2024 - 16.07.2024) - 2453.U1.81

Schreibberatung Germanistik (Einzelberatung zum wissenschaftlichen Schreiben)

Ab dem 15.4.2024 können Sie sich immer montags von 16.30-18.00 Uhr unter folgendem Link einloggen:

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https://us02web.zoom.us/j/86126324006?pwd=VTQybGs4SGRlRlV6R3hRNVRSRkM4UT09

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Meeting-ID: 861 2632 4006
Kenncode: 447281

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Eine Voranmeldung ist nicht notwendig!

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Was ist die offene Schreibberatung?

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Fast jede:r Studierende kennt es: Manchmal will es mit dem Schreiben der wissenschaftlichen Haus- oder Abschlussarbeit einfach nicht so richtig klappen. Mit Schreibproblemen, -hemmungen und -blockaden sind sie in guter Gesellschaft: Auch Thomas Mann oder Thomas Bernhard hatten sie. Bevor Sie nun aber den Dokumentenvernichter anwerfen oder die Uni fluchtartig verlassen wollen, sollten Sie einen Besuch in der offenen Schreibberatung in Erwägung ziehen.

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Die offene Schreibberatung richtet sich speziell an Bachelor- und Masterstudierende der Germanistik, grundsätzlich aber an Studierende aller Fachrichtungen. Sie bietet Ihnen einen Raum zum konzentrierten Austausch über Probleme beim wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben. Je konkreter Ihr Anliegen ist, desto gezielter kann ich Sie bei Ihrem Projekt unterstützen. Bringen Sie daher gerne Ihr aktuelles Schreibprojekt mit, ganz egal, in welchem Zustand es sich befindet: Ein fertiges Kapitel kann ebenso Grundlage für ein Beratungsgespräch sein, wie eine Themenidee, ein Gliederungsentwurf oder eine Frage, bei der Sie einfach nicht vorwärts kommen.

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Als Beratende greife ich nicht in Ihren Text ein, sondern unterstütze Sie je nach Bedarf bei der Reflexion Ihrer Arbeitsprozesse, gebe Textfeedback, vermittle passende Arbeitsstrategien, helfe bei Problemen mit Motivation und Zeitmanagement oder kläre Fragen zu Inhalt, Form und Arbeitstechniken, Theorien und Methoden der Sprach- und Literaturwissenschaften. Ziel der Schreibberatung ist es, Sie in die Lage zu versetzen, eigenständig an Ihrem Schreibprojekt weiterarbeiten zu können.

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In der offenen Schreibberatung führen wir individuelle Einzelgespräche. Gerne können Sie ergänzend oder alternativ auch den Workshop zur Schreibberatung von Robin-M. Aust besuchen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Schreibprobleme in einer kleinen Arbeitsgruppe anzugehen. Das Seminar finden Sie über die Suchmaske im HIS LSF.

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  • Montag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 08.04.2024 - 15.07.2024)

Schreibberatung Germanistik (Wochenend-Workshop zum wissenschaftlichen Schreiben)

Das Verfassen wissenschaftlicher Texte ist ein wesentlicher Bestandteil (nicht nur) des literaturwissenschaftlichen Studiums - eine Aufgabe, die für viele Studierende zugleich mit Unsicherheiten, Überforderungsgefühlen oder Ängsten belegt ist. Das Seminar „Schreibberatung” orientiert sich an den Bedürfnissen und Problemerfahrungen der Schreibenden und unterstützt sie durch Wissensvermittlung, Übungen und gemeinsame Diskussion ihrer aktuellen Schreibprojekte auf dem Weg zum fertigen und angemessen formulierten und aufgebauten wissenschaftlichen Text. Im Zuge des Seminar werden anhand von Präsentationen von Haus-/Abschlussarbeiten mögliche Probleme und Fallstricke diskutiert; hierbei ist es natürlich kein Problem, sondern auch durchaus sinnvoll, wenn es sich dabei um Works in Progress oder Projekte in der Anfangsphase handelt.

WICHTIG: Keine falsche Scheu! Viele Studierende nehmen die Angebote der Schreibberatung erst nach langem Zögern wahr und schämen sich für Schreibschwierigkeiten, die ihre Kommiliton:innen vermeintlich nicht zu kennen scheinen. Dieser Eindruck ist aber falsch: Jede:r Schreibende trifft im Planungs- und/oder Umsetzungsprozess auf unterschiedlichste Hindernisse, die es zu bewältigen gilt – und die auch zu bewältigen sind. Dabei Unterstützung in Anspruch zu nehmen, ist kein Zeichen von Schwäche, Unfähigkeit oder mangelnder Eignung für ein Studium, sondern ein wichtiger und sinnvoller Schritt Richtung Abschluss und Weiterqualifizierung. Die Schreibberatung gibt Ihnen nicht nur die Möglichkeit, die Ursachen Ihrer Schreibschwierigkeiten zu reflektieren und diese mit gezielten Strategien angehen zu können, sondern soll Ihnen auch den Blick für bereits bestehende Stärken öffnen.

  • Freitag, 14:30 - 20:00 (Einzeltermin, 12.04.2024 - 12.04.2024) - 2421.U1.21 (Z50)
  • Freitag, 14:30 - 20:00 (Einzeltermin, 17.05.2024 - 17.05.2024) - 2421.U1.21 (Z50)
  • Freitag, 14:30 - 20:00 (Einzeltermin, 12.07.2024 - 12.07.2024) - 2421.U1.21 (Z50)
  • Freitag, 14:30 - 20:00 (Einzeltermin, 13.09.2024 - 13.09.2024) - 2421.U1.21 (Z50)
  • Freitag, 14:30 - 20:00 (Einzeltermin, 05.07.2024 - 05.07.2024) - 2421.03.61

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