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Katrin auf der Lake

seit 01/2018: Postdoc am Lehrstuhl für Ältere Deutsche Literaturwissenschaft, Prof. Dr. Ricarda Bauschke-Hartung; Habilitationsprojekt: Fragmentarität (in) mittelalterlicher Literatur

10/2019-09/2020: Elternzeit

12/2017: Promotion mit der Arbeit „Handlung und Wissen – Strategien der Komikerzeugung im Artusroman. Studien zum Wigalois Wirnts von Grafenberg mit einem Ausblick auf Diu Crône Heinrichs von dem Türlin" 

seit 04/2014: wiss. Mitarbeiterin am Institut für Germanistik, HHU Düsseldorf

2012-2014: Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Germanistik, HHU Düsseldorf

2009-2012: M.A.-Studium Germanistik mit Schwerpunkt Ältere Deutsche Literaturwissenschaft, HHU Düsseldorf

2006-2009: B.A.-Studium Germanistik und Anglistik, HHU Düsseldorf

Handlung, Wissen und Komik im Artusroman. Strategien des Erzählens in „Wigalois“ und „Diu Crône“. [Dissertation, Düsseldorf 2017] [in Drucklegung; erscheint in: Narratologia]

Florie im Rosenhag. Mariologische Bildbereiche der descriptio von Florie im „Wigalois“: In: Dietl, Cora / Schanze, Christoph (Hrsg.): Arthurische Ikonographie. Bilder und Bildlichkeit im Text. Berlin 2022 (= Schriften der Internationalen Artusgesellschaft 17). [in Vorber.]

Kronenschmiede. Überlegungen zur poetischen ,Fertigung‘ der „Crône“ Heinrichs von Türlin. In: Dietl, Cora; Schanze, Christoph; Wolfzettel, Friedrich [Hrsg.]: Jenseits der Epigonalität. Selbst- und Fremdbewertungen im Artusroman und in der Artusforschung. Berlin 2020, S. 83-104 (= Schriften der Internationalen Artusgesellschaft 15)

Wi(e)der die Tradition – Epigonales Erzählen im „Wigalois“ Wirnts von Grafenberg. In: Chalupa-Albrecht, Anna / Wick, Maximilian [Hrsg.]: „Wo die Epigonen wohnen“: Epigonalität in mediävistischer Perspektive. Berlin 2020, S.75-98 (= Mikrokosmos. Beiträge zur germanistischen und allgemeinen Literaturwissenschaft 86) 

[Katrin Bernard]: Mythologische Strukturen in den Artusepen: „Morgain, la fee“, Laudine und Lunete. In: Rauter, Jürgen; El-Assil, Jasmin [Hrsg.]: Totgeschrieben. Mythologische Aspekte und interpretatorische Konflikte am Beispiel (ent-)dämonologisierter Literatur oder von ideologischen Mustern, die Wissenschaft werden. Rom 2012, S. 13-44 [studentisches Publikationsprojekt: gekürzte Version der Bachelor-Arbeit]

[Katrin Bernard]: Kattrin Schlecht: Fabula in situ. Äsopische Fabelstoffe in Text, Bild und Gespräch. Berlin/ München/ Boston 2014. (= Scrinium Friburgense 37). In: Fabula. Zeitschrift für Erzählforschung 56 (2015), H. 3/4, S. 370-373.

des muoz man von im iemer sagen – Artus als ‚Klang-Figur‘ (Kolloquium der Deutsch-österreichischen Sektion der Internationalen Artusgesellschaft e. V., Paris-Lodron-Universität Salzburg, 23.-26.02.2022: Artusroman und Klanglichkeit.)

Responsibilisierungsnarrative des Ratgebens im höfischen Roman. (Interdisziplinärer Workshop an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, 12.-13.08.2021: Responsibilisierungsdiskurse der Vormoderne.)

Florie im Rosenhag. Mariologische Bildbereiche der descriptio von Florie im „Wigalois“ (XXVI. Kongress der Internationalen Artusgesellschaft, Universität von Catania, Italien, 25.-31.07.2021: Sektion „Arthurische Ikonographie: Bilder und Bildlichkeit im Text“ [Tagung abgesagt])

Kronenschmiede. Überlegungen zur poetischen ,Fertigung‘ der „Crône“ Heinrichs von Türlin (Kolloquium der Deutsch-österreichischen Sektion der Internationalen Artusgesellschaft e.V., Schloss Rauischolzhausen, 20.-23.02.2019: „Erntezeit? Der Umgang mit Epigonalität im Artusroman und in der Artusforschung“)

[Katrin Bernard]: Wi(e)der die Tradition – Epigonales Erzählen und Erzähltradition als materia (Tagung „Wo die Epigonen wohnen. Epigonalität in Wissenschaftsgeschichte, Theorie und literarischer Praxis“, Frankfurt a. M., 4.-6.2.2016) 

[Katrin Bernard]: Komik als narratologisches Konzept – Strategien der Komikerzeugung im späten Artusroman (Mediävistisches Kolloquium, Universität Düsseldorf, 2.12.2015)

[Katrin Bernard]: Wiedererzählen als Kulturtechnik – Erzählen von Liebe in den Tristanromanen und im modernen Film. (Tagung „Blockbuster Mittelalter“ an der Universität Bamberg, 11.-13.6.2015)

Panel [gem. mit Veronika Hassel u. Nina Scheibel]: Überlieferungsvarianz oder überlieferte Varianz? Mehrdeutigkeit (in) mittelalterlicher Literatur. 27. Germanistentag 2022, 25.-28.09.2022, Paderborn: Mehrdeutigkeiten, Themenbereich: Phänomenorientierte Zugänge.

Tagung [gem. mit Veronika Hassel u. Nina Scheibel]: „gelücke. Literarische Formationen des Glücks zwischen Fortuna, saelde und heil im Mittelalter“, Heinrich-​Heine-Universität Düsseldorf

Mediävistisches Kolloquium, Universität Düsseldorf, Sommersemester 2021 [gem. mit Veronika Hassel u. Nina Scheibel]

Panelleitung [gem. mit Hanna Häger]: Momente impliziter Zeitlichkeit in vormoderner Literatur. 26. Germanistentag 2019, 22.-25.9.1019, Saarbrücken: Zeit, Themenbereich: Repräsentationen von Zeit.

Mediävistisches Kolloquium, Universität Düsseldorf, Sommersemester 2019 [gem. mit Veronika Hassel u. Nina Scheibel].

Ordentliche Unordnung. Metamorphosen des Schwanks vom Mittelalter bis zur Moderne. Festschrift für Michael Schilling. Hrsg. v. Bernhard Jahn, Dirk Rose, Thorsten Unger. Heidelberg 2014.

Johann Mattheson: Texte aus dem Nachlaß. Hrsg. v. Wolfgang Hirschmann und Bernhard Jahn, unter Mitarbeit von Hansjörg Drauschke, Karsten Mackensen, Jürgen Neubacher, Thomas Rahn, Dirk Rose und Dominik Stoltz. Hildesheim 2014.

social media: @germanistik.hhu (instagram, facebook)

E-Learning-Projekt: #studyHacks Germanistik (gefördert durch den ELFF der HHU)

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