Vita

  • 2001 bis 2006: Studium der Germanistik und Medienwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Abschluss als Magistra Artium mit einer Arbeit zum Thema: Der Einfluss des jiddischen Theaters auf Franz Kafkas Erzählungen (ausgezeichnet mit dem Carl-Wambach-Preis)
  • Seit 2007: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik IV / Theorie und Geschichte schriftlicher Kommunikation
  • Seit dem Wintersemester 2013/2014: Studium der Theaterwissenschaft (Master) an der Ruhr-Universität Bochum
  • Januar 2014: Promotion im Fach Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der HHU Düsseldorf mit einer Arbeit zum Thema: "Fäden im Kopf" – Theatrales Erzählen in Thomas Bernhards Prosa
  • November 2014: Verena Meis wurde mit dem Lehrpreis der HHU Düsseldorf ausgezeichnet.

Forschungsschwerpunkte

Theorien der Schrift und des Schreibens, Theatralität und Performativität als literaturwissenschaftliche Kategorien, Theater der Gegenwart, österreichische Literatur

Lehrveranstaltungen

aktuell:

 

Seminare vergangener Semester:

Publikationen

Monographien:

Fäden im Kopf. Theatrales Erzählen in Thomas Bernhards Prosa. Würzburg: Ergon 2015. [in Vorbereitung]

Aufsätze:

"I WANT THIS LOVE TO BE LOUDER": Falk Richters Rausch und die vergebliche Suche nach neuen Utopien der Liebe, die die alten sind. In: Nach der Utopie der Liebe?: Beziehungsmodelle nach der romantischen Liebe. Hg. von Henriette Herwig und Miriam Seidler, Würzburg: Ergon 2014, S. 205-218.

"Das ist kein Hoppel-hoppel wie im bürgerlichen Theater." (Anti-)Theatrale Poetologie bei Jelinek und Bernhard. In: Nestbeschmutzer und Korrespondenzen jenseits der Hassliebe: Elfriede Jelinek und Thomas Bernhard. Hg. von Clemens Götze und Bastian Reinert, Berlin, Boston: Walter de Gruyter 2014/2015. [in Vorbereitung]

Intertextuelle und theatrale Schreibverfahren bei Elfriede Jelinek. Ein Bericht. In: JELINEK(JAHR)BUCH 2015. [in Vorbereitung]

Vorträge:

Online/offline: Körper und digitaler Raum. [Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft: Episteme des Theaters, Ruhr-Universität Bochum, Oktober 2014]

"Also bin ich eine Schreibtischtäterin." Paradoxien des Schreibens und der (Autor-)Täterschaft bei Elfriede Jelinek. [Tagung: Schreibtischtäter – Begriff, Geschichte, Typologie, Kulturwissenschaftliches Institut Essen, Oktober 2014]

"Es ist Schreiben und aus!" Paradoxien des Schreibens bei Elfriede Jelinek. [Interdisziplinärer Workshop für Nachwuchswissenschaftlerinnen: Elfriede Jelinek. "Es ist Sprechen und aus!", veranstaltet von der Forschungsplattform Elfriede Jelinek: Texte – Kontexte – Rezeption der Universität Wien, Oktober 2014]

"Die Tänzerin tanzt (nicht)." Adolphe Appias "Rhythmische Räume als Wegweiser der Bewegungsfreiheit auf der Bühne und in der Literatur. [Bewegungsfreiheit. Tanz und Literatur (1900-1950), Postgraduiertenworkshop am Zentrum für Kulturwissenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz, November 2014]

Rezensionen:

Honiglich bitter im Abgang. Nora Gomringer: Nachrichten aus der Luft. titel-magazin.de 2010.

Die nächste Katastrophe kommt bestimmt. Kathrin Röggla: die alarmbereiten. titel-magazin.de 2010.

Pausenloses Lustemissionsflimmern in totalitären Verhältnissen. Jan Faktor: Georgs Sorgen um die Vergangenheit oder Im Reich des heiligen Hodensack-Bimbams von Prag. titelmagazin.de 2010.

What what what. Simona Sabato: super lucky dog. titel-magazin.de 2010.

Kanonisierter "Störenfried". Bernhard Judex bringt Licht ins Dunkel des Bernhardschen Werks. literaturkritik.de 2011.

Wir sind Bernhard. Alfred Pfabigan in der Rolle des Reiseleiters durch die apollinische und chthonische Sphäre des Bernhardschen Kosmos in seinem Buch "Thomas Bernhard. Ein österreichisches Weltexperiment". literaturkritik.de 2011.

Kafka geht in sein Unkraut, wir ins Verderben, doch wir bleiben gelassen. "Kein Science-Fiction" von Tine Rahel Völcker in der Regie von Nora Schlocker am Düsseldorfer Schauspielhaus. titel-magazin.de 2012.

Ohne Ziel ist auch der Weg egal. Von Wegen und (Un-)Orten! "Jesus ich möchte viel Glück beim Angeln" von Anna Malunat am FFT Düsseldorf. titel-magazin.de 2012.

Der Erde Glück? Ein Schatten der Jugend? "Medea" von Franz Grillparzer in der Regie von Sarantos Zervoulakos am Jungen Schauspielhaus Düsseldorf. titel-magazin 2012.

Wir sind Pferd. Kohlhääsin zürnt und zündet. "Kohlhaas" von Anja Gronau am FFT Düsseldorf. titelmagazin.de 2012.

(Mit-)Geteilte Information. "InFormAtion" von Karen Bößer am FFT Düsseldorf. titel-kulturmagazin.de 2013.

Wie Hähnchen-Amok. Dorian Steinhoff: Das Licht der Flammen auf unseren Gesichtern. titel-kulturmagazin.de 2013.

Hedge (K)Nights. "Hedge Knights" von machina ex im FFT Düsseldorf. titel-kulturmagazin.de 2013.

Boy? Man? Two Boys! "This Boy" von Morgan Nardi im FFT Düsseldorf. titel-kulturmagazin.de 2014

Projekte

ausReihe3 – Theatersalon am Düsseldorfer Schauspielhaus

lesbar – ein literarischer Schlagabtausch im zakk, Düsseldorf

Text, Ton, Applaus im Café Enuma [in Planung]

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenRedaktionsteam Germanistik