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Wiss. Mitarbeiterin

Maike Rettmann M.A.

Gebäude: 24.51
Etage/Raum: U1.33
Tel.: +49 211 81-12948

Sprechstunde

Vorlesungszeit/vorlesungsfreie Zeit:
Video-Sprechstunde nach Vereinbarung,
schreiben Sie mir bitte eine Mail unter maike.rettmann@hhu.de


Lehre

Eine aktuelle Übersicht zu meinen angebotenen Seminaren finden Sie hier.

Akademischer Werdegang

    • 2014: Abschluss des Master-Studiums der Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit einer Arbeit zum Thema »Sprache und Lager in Herta Müllers ›Atemschaukel‹« (ausgezeichnet mit dem Carl-Wambach-Preis für die sprachlich beste unter den inhaltlich hervorragenden Masterarbeiten des Fachs Germanistik im Wintersemester 2014/15).

    • 2011-2015: Hilfskraft am Lehrstuhl von Univ.-Prof. Dr. Henriette Herwig für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

    • Seit 2015: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Univ.-Prof. Dr. Henriette Herwig für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

 

Forschungsschwerpunkte

Theorie(n) der Metapher, Lagerliteratur, Herta Müller, Anne Duden, Hermann Hesse, Alter(n)sbilder in Literatur und Film, vergessene Schriftsteller/innen des 19. und 20. Jahrhunderts


Dissertationsprojekt (seit 2015): Metaphern im Werk Ilse Aichingers, Anne Dudens und Herta Müllers

 

Projekte

Seit 2017: Leiterin des Lesekreises: »Vergessene Schriftsteller/innen – Vergessene Texte«

 

Publikationen

 

Aufsätze

Alters-WGs in Stéphane Robelins »Et si on vivait tous ensemble?« und Ralf Westhoffs »Wir sind die Neuen« (gemeinsam mit Alina Gierke), in: Henriette Herwig/ Andrea von Hülsen-Esch (Hg.): Alte im Film und auf der Bühne. Neue Altersbilder und Altersrollen in den darstellenden Künsten, Bielefeld: transcript 2016, S. 235-261.

Eheproblematik und Sinnsuche in Hermann Hesses Novelle »Klein und Wagner«, in: Hermann-Hesse-Jahrbuch 8 (2016), S. 127-139.

Unschuld und verlorene Unschuld in Hermann Hesses »Peter Camenzind«, in: Literatur für Leser 38 (2015), 1, S. 5-16.

Figurationen der älteren Ledigen in den Kriminalromanen Agatha Christies und Ingrid Nolls, in: Henriette Herwig (Hrsg.): Merkwürdige Alte. Zu einer literarischen und bildlichen Kultur des Alter(n)s, Bielefeld: transcript 2014, S. 101-126.

 

Vorträge

»Paul Zechs Bergbau-Novellen-Zyklus der ›Der schwarze Baal‹« im Rahmen der Tagung »Leben in der Arbeitslandschaft. Narrationen des Ruhrbergbaus. Bestandsaufnahme und Perspektiven« vom 1. bis 2. März 2018 in Dortmund.

»Eheproblematik und Sinnsuche in Hermann Hesses Novelle ›Klein und Wagner‹« im Rahmen der 16. Silser Hermann Hesse Tage in Sils Maria, Schweiz 2015.

 

Redaktionelle Mitarbeiten

Henriette Herwig/Helmut Zwanger (Hg.): Altershalber. Gedichte aus acht Jahrhunderten, Tübingen: Klöpfer & Meyer 2015.

Henriette Herwig/Miriam Seidler (Hg.): Nach der Utopie der Liebe? Beziehungsmodelle nach der romantischen Liebe, Berlin: Ergon 2014.

Henriette Herwig (Hg.): Merkwürdige Alte. Zu einer literarischen und bildlichen Kultur des Alter(n)s, Bielefeld: transcript 2014.

Henriette Herwig/Florian Trabert (Hg.): Der Grenzgänger Hermann Hesse. Neue Perspektiven der Forschung, Freiburg i.Br. u.a.: Rombach 2013.

Gabriele Reuter: Das Tränenhaus, hg., kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Henriette Herwig, Johannes Waßmer und Nora Bruchhaus, Berlin u.a.: LIT 2013.

 

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