Arbeitskreis "Konstruktionsgrammatik des Deutschen"

Auf der Konferenz “Construction Grammar: New Perspectives in the Study of German and English“ in Kiel im Februar 2010 habe ich zusammen mit Alexander Lasch den Arbeitskreis "Konstruktionsgrammatik des Deutschen" gegründet, der sich zum zweiten Mal im Rahmen des Panels "Constructions in German" auf der vierten DGKL-Tagung in Bremen getroffen hat. Ein drittes Treffen fand im September 2011 im Rahmen der Tagung "Konstruktionen als soziale Konventionen und kognitive Routinen" in Düsseldorf statt. Weitere Workshops und Tagungen finden in Heidelberg (9/2012), Freiburg (10/2012) und Münster (11/2012) statt. 
 Das langfristige Ziel besteht darin, ein möglichst umfängliches Repertoire an Konstruktionen des Deutschen zu identifizieren und empirisch zu beschreiben. Ein weiteres Ziel ist es, den Arbeitskreis "Konstruktionsgrammatik des Deutschen" langfristig als eine Plattform für internationale die Zusammenarbeit von LinguistInnen zu institutionalisieren, die Deutsch als Zielsprache untersuchen. Mehr Details finden sich unter Arbeitskreis "Konstruktionsgrammatik des Deutschen".

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