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Aktuelles Lehrangebot

BEM 2a / BBM 2b - Literaturgeschichte vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Wann beginnt eigentlich die Neuere Deutsche Literatur und inwiefern unterscheidet sie sich von der Literatur des Mittelalters? In welchem Zusammenhang steht die Literaturgeschichte mit der Zeitgeschichte, mit den großen geschichtlichen Verwerfungen des Dreißigjährigen Kriegs, der Französischen Revolution und der beiden Weltkriege, aber auch mit dem sich wandelnden Alltagsleben der Menschen? Welche Rolle spielen die Produktions-, Distributions- und Rezeptionsbedingungen von Literatur, die sich im Zuge der medialen Innovationen vom Buchdruck bis zum Internet immer wieder grundlegend verändern? In welchem Spannungsverhältnis stehen programmatische Entwürfe und literarische Texte? Diese und viele andere Fragen möchte die Vorlesung Literaturgeschichte beantworten, indem sie einen strukturierten Überblick über die Geschichte der Neueren Deutschen Literatur von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart bietet und dabei Epochen von Barock, Aufklärung, Sturm und Drang über Klassik, Romantik und Realismus bis hin zur Moderne und Gegenwartsliteratur beleuchtet. Die Analysen der einzelnen Entwicklungsphasen anhand exemplarischer Textbeispiele sollen ein Problembewusstsein sowohl für Kontinuitäten als auch für Diskontinuitäten schaffen, so dass die Literaturgeschichte insgesamt als ein komplexes, aber systematisierbares Beziehungsgeflecht verstanden werden kann.

 

 

  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 14.04.2021 - 14.07.2021)

BEM 2b / BBM 2b - Gattungspoetik: Lyrik, Drama, Epik

Ziel des Seminars ist, einen Überblick über die Gattungspoetik zu vermitteln und mithilfe geeigneter Techniken Beispieltexte der drei Großgattungen – Lyrik, Epik und Dramatik – gemeinsam zu untersuchen.

Die Grundlagen der Epik und das textanalytische Instrumentarium werden wir praktisch anhand von Franz Werfels "Eine blaßblaue Frauenschrift" und Ludwig Tiecks "Die Elfen" ergründen. Anschließend beschäftigen wir uns mit den formalen Kriterien der Lyrik und übertragen das erarbeitete Wissen auf verschiedene Gedichte aus unterschiedlichen Epochen. Zu guter Letzt stehen der Aufbau und das Wirken von Dramen im Zentrum, deshalb werden wir uns mit Schillers "Maria Stuart" und Hofmannsthals "Der Tor und der Tod" beschäftigen.

Das Seminar bietet einen breitgefächerten Überblick über die deutschsprachige Literatur und ihre wesentlichen Vertreter. Gleichzeitig dient es der Vorbereitung auf die anschließende Modulabschlussklausur.

 

Organisatorisches

Das Seminar findet online statt. Bei Moodle erhalten Sie Materialien zum Selbststudium. Darüber hinaus greifen wir auf Zoom und RocketChat zurück, um über die Ergebnisse zu diskutieren.

 

  • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 12.04.2021 - 19.07.2021)

BEM 2c -BBM 2d - Johannes Bobrowski und Stephan Hermlin. Zwei Dichter der DDR

Johannes Bobrowski (1917-1965) und Stephan Hermlin (1915-1997) waren zwei herausragende Dichter der DDR. Bobrowski, geboren in Tilsit, thematisierte in seinen Gedichten und Erzählungen die komplexe und komplizierte Geschichte der Deutschen im Osten Europas. "Weil ich um die Memel herum aufgewachsen bin, wo Polen, LItauer, Russen und Deutsche miteinander lebten, unter ihnen allen die Judenheit." Mit dieser Thematik, die Geschichte, Mythos und Landschaft des Ostens herausstellte, wurde Bobrowski zwar zum Außenseiter der DDR-Literatur, gleichzeitig aber zu einer unverwechselbaren Stimme der deutschen Literatur. Hermlin, in Chemnitz geboren, war ein vielseitiger Schriftsteller, der vor allem durch seine Erzählungen über den Widerstand gegen das Dritte Reich und seine Essays zur Literatur und Politik berühmt geworden ist. Obwohl er in der DDR das "Auftreten eines Kronprinzen" (Edith Anderson) hatte, war er auch in der BRD ein geschätzter Autor. 
Im Seminar werden Gedichte und Erzählungen von Johannes Bobrowski sowie Erzählungen und Essays von Stephan Hermlin besprochen.    

  • Montag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 12.04.2021 - 19.07.2021)

BEM 2c / BBM 2d - Kafka intermedial - Blockveranstaltung

cw/tw: Depression.

 

Die Texte Franz Kafkas sind seit seinem Tod im Jahre 1924 Teil des literarischen Kanonsgeworden und so auch längst zu Adaptationsklassikern avanciert; er und seine Werke sind gar »zu einem Markenartikel der deutschsprachigen Literatur und Kultur geworden«. Ihre Rezeption stellt ein internationales wie interkulturelles, aber auch ein intertextuelles wie intermediales Phänomen dar. So erschienen eine Vielzahl von Werken, die Kafkas Texte auf gänzlich unterschiedliche Art und Weise zitieren, rezipieren, interpretieren und transformieren.

 

Um diese Werke soll es auch in diesem Blockseminar gehen: Ziel ist es, sich einerseits mit den zugrundeliegenden Texten Kafkas (v.a. Die Verwandlung, Der Process, In der Strafkolonie) auseinanderzusetzen, andererseits ihre diversen Umsetzungen in textuellen Transformationen, aber auch Medien wie dem Film, dem Comic/Manga, dem Videospiel zu analysieren und die unterschiedlichen Interpretationen und zugrundeliegenden Transformationstechniken zu erarbeiten. Hierzu werden neben literaturtheoretischen auch den jeweiligen Zielmedien entsprechende Analyse- und Interpretationsmittel erarbeitet und angewendet.

 

Das Seminar findet als dreitägige Blockveranstaltung statt, die - nach Möglichkeit und aktueller Pandemielage - in Präsenz auf dem Campus stattfinden wird. Hinzu kommt eine Vorbesprechung, aller Voraussicht nach per Zoom. Die Teilnahme an der Vorbesprechung ist verpflichtend. Weitere Informationen zum Seminarablauf bekommen Sie nach der Anmeldung im Vorfeld per Mail.

 

  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 20.05.2021 - 20.05.2021)
  • Freitag, 11:00 - 18:00 (Einzeltermin, 18.06.2021 - 18.06.2021) - 2521.HS 5E (Z 160)
  • Samstag, 11:00 - 18:00 (Einzeltermin, 19.06.2021 - 19.06.2021) - 2521.HS 5E (Z 160)
  • Freitag, 11:00 - 18:00 (Einzeltermin, 25.06.2021 - 25.06.2021) - 2521.HS 5E (Z 160)

BVM 2c/BBM 2c - "und wie er das Wort gesprochen, war die Zeit verwandelt" - Theodor Storm literaturtheoretisch

"Als Lyriker ist er, das Mindeste zu sagen, unter den drei, vier Besten, die nach Goethe kommen". Diese Würdigung des alten - im Übrigen Storm gegenüber nicht unkritischen - Fontane kommt dessen Selbstverständnis, vor allem Dichter zu sein, näher als sein literarischer Erfolg beim zeitgenössischen Publikum, das vor allem seine Prosa schätzte. Heute zählt Theodor Storm gleichermaßen für seine Lyrik wie für seine ästhetisch anspruchsvollen Novellen zu den bedeutendsten Autoren des Poetischen Realismus.

Vergangenes Semester wurden Ihnen in der Vorlesung "BVM 2a/BBM 2c: Literaturtheorien" literatur- und kulturwissenschaftliche Theorien vorgestellt. Daran anknüpfend sollen ausgewählte theoretische Ansätze exemplarisch an Texten Theodor Storms erprobt und auf Potenzial, Grenzen und Praktikabilität hin kritisch diskutiert werden.

  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 15.04.2021 - 22.07.2021)

BVM 2c/BBM 2c - Goethes Werther und Werther-Rezeption literaturtheoretisch

cw/tw: Suizid, Depression.

 

Auch wenn sein kurzes Leben am 24. Dezember 1772 bereits ein Ende gefunden haben mag - Werther ist auch nach seinem literarischen Tode aus der deutschen Literatur nicht wegzudenken: der Text über eine unglückliche Liebe wird ein durchschlagender Erfolg, zum 'ersten deutschen Bestseller' und ruft zahlreiche Nachahmer - fiktive wie reale - hervor.

Einerseits erfährt 'Die Leiden des jungen Werthers' eine umtriebige literarische Rezeption: diverse Autor:innen setzten sich mit dem vielleicht populärsten Selbstmörder der deutschen Literaturgeschichte auseinander; seit Erscheinen des Textes entstanden zahlreiche Briefromane oder 'Wertheriaden', die Struktur und Inhalt von Goethes Text imitieren, transformieren, parodieren. Andererseits häufen sich auch die ganz echten Werther-Imitatoren: der Text verursacht nach seinem Erscheinen 1774 (angeblich) eine Suizidwelle; die omnipräsente mediale Diskussion über Werthers fiktiven Selbstmord führe (angeblich) zu realen Selbstmorden - ein Phänomen, das später als 'Werther-Effekt' Eingang in die Sozialpsychologie finden sollte.

Im Fokus dieses Seminars steht einerseits die Beschäftigung mit dem Primärtext, aber auch die Auseinandersetzung mit dem 'Phänomen Werther' aus soziologischer Perspektive. Weiterhin soll die mediale und literarische Rezeption und Reinterpretation des Textes nachgezeichnet werden, angefangen bei zeitgenössischen Werken bis in die Gegenwarts- und Popliteratur, von ernsten Weiterführungen hin zu parodistischen Auseinandersetzungen.

Andererseits sollen in diesem Seminar – über grundlegende erzähltheoretische Beschreibungskategorien hinausgehend –  unterschiedliche literaturwissenschaftliche Methoden und Theorien erlernt und angewendet werden, um auf das weitere Studium der Literaturwissenschaft vorzubereiten: Die Vielfältigkeit der von diesen Autor:innen verfassten Werther-Texte erlaubt es, unterschiedliche Analyse- und Interpretationsmethoden exemplarisch anzuwenden, angefangen bei psychoanalytischen, diskursanalytische, gendertheoretischen hin zu strukturanalytischen oder raumtheoretischen Herangehensweisen. Ein Fokus liegt dabei auf Zugriffen aus dem Bereich der Intertextualität und Intermedialität.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 21.04.2021 - 21.07.2021) - 2521.HS 5E (Z 160)
  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 14.04.2021 - 14.04.2021) - 2531.HS 5J (Z 160)

BVM 2c/BBM 2c - Methodenseminar: Raabe, Kafka, Hesse

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit literarischen Texten stellt Studierende vor verschiedene Herausforderungen: Nicht nur müssen die Techniken und Prämissen wissenschaftlichen Arbeitens umgesetzt und Erkenntnisinteressen entwickelt werden – vor allem die Frage, mit welchen Theorien, Konzepten und Methoden sich verschiedene literarische Texte erschließen und literaturwissenschaftliche Fragestellungen verfolgen lassen, sorgt oft für Kopfzerbrechen.

Das Seminar eröffnet seinen Teilnehmer*innen die Möglichkeit, anhand ausgewählter literarischer Texte Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft kennenzulernen, zu erproben und kritisch zu diskutieren.

 

Voraussichtlich im Seminar diskutiert werden:

  • Franz Kafka: Vor dem Gesetz
  • Hermann Hesse: Unterm Rad
  • Hermann Hesse: Klein und Wagner
  • Wilhelm Raabe: Die Innerste
  • Wilhelm Raabe: Else von der Tanne

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 13.04.2021 - 20.07.2021)

BVM 2c/BBM 2c - Politik und Literatur: Büchner, Kleist, Schirach

Politik und Literatur hat seit jeher eine enge Beziehung. Dabei ist unter politischer Literatur nicht nur diejenige zu verstehen, die sich explizit mit ›der Politik‹ befasst, sondern mit ›dem Politischen‹ in einem weiteren Sinne. Doch wie kann man das Politische in der Literatur ausheben?

 

Das Seminar bietet die Möglichkeit, dazu Methoden bzw. Theorien zu erarbeiten und sie in der Textanalyse zu erproben. Dabei werden wir uns insbesondere solchen theoretischen Zugriffe annähern, mit denen wir das Verhältnis von Literatur und Politik beschreiben und das ›politische Wissen‹ der Literatur erfassen können. Vorrausichtlich werden wir dazu folgende Primärtexte gemeinsam lesen: Georg Büchner: Dantons Tod, Heinrich von Kleist Michael Kohlhaas und Ferdindand von Schirach: Terror. Die endgültige Auswahl der Primärtexte wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben. Gemeinsam werden wir entscheiden, ob wir darüber hinaus auch eine filmische Adaption einbeziehen. Sollte das Schauspielhaus eine der dort adaptierten Inszenierungen von Dantons Tod oder Terror (online) zeigen, können wir auch über eine Integration dieser Formate sprechen.

 

Dieses Seminar verlangt von Ihnen Bereitschaft zu und Freude am Studieren theoretischer Konzepte. Die Beteiligung an der aktiven gemeinsamen Diskussion wird vorausgesetzt. Gleichermaßen wird daher eine intensive Lektüre der Primärtexte erwartet. 

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 13.04.2021 - 20.07.2021)

MFM 2a/b - Sprache und Geschlecht: Wien nach 1900

Präsenz-Blockveranstaltung, Mo., 26.04.21 und Di., 27.04.21, 9:00-18:00 Uhr

 

Vorbesprechung: online, Mo. 12.04.21, 18.30-20.00. Zu einer Videokonferenz wird vorab per Email eingeladen.

 

Bemerkung: Sollte Präsenzlehre auch im April 2021 noch verboten sein, wird auf ein online-Seminar umgestellt, Zeit: Do. 10:30-12:00 Uhr.

 

Die Zeit der Wiener Moderne brachte einen Innovationsschub in zahlreichen Bereichen der Kultur. Wittgensteins Sprachphilosophie, Machs Empfindungspsychologie, Freuds Entdeckung des Unbewussten und seine Traumtheorie sowie ein enger Austausch zwischen Künstlern, Musikern, Dichtern, Architekten, Philosophen und Ärzten lösten im Wien der vorletzten Jahrhundertwende eine sprach- und medienkritische Reflexion aus, von der die österreichische Literatur bis heute geprägt ist. Gleichzeitig wird auch das Verhältnis zwischen den Geschlechtern neu ausgehandelt. Die nach 1945 entstandene Literatur des Landes setzt sich stark mit der Beteiligung Österreichs an den Verbrechen des Nationalsozialismus und mit der fehlenden Entnazifizierung Österreichs auseinander. Das Seminar zeichnet diese Entwicklung anhand von ausgewählten Texten von Hugo von Hofmannsthal bis Elfriede Jelinek nach.

 

 

  • 08:30 - 18:00 (Blockveranstaltung, 26.04.2021 - 27.04.2021) - 2301.HS 3B (Z 114)

MFM 2a/b // MFM 4a/b // MGÜSZb - Stilistik: Komik und Ironie

Beim gesprochenen Wort dienen Tonfall, Tonhöhe, mimische und gestische Zeichen als Mittel, komische Übertreibung oder Ironie kenntlich zu machen. Über welche Möglichkeiten verfügt die geschriebene Sprache, komische Wirkungen zu erzielen oder zu markieren, dass eine Aussage ironisch gemeint ist? Das Seminar macht sich zur Aufgabe, Grundbegriffe der Stilistik vorzustellen sowie Texte zur mittelalterlichen Lachkultur, zur Theorie der Komik (W. Iser, K. Stierle, R. Warning, W. Preisendanz u.a.) und zur Theorie der Ironie (H. Weinrich, E. Lapp) zu diskutieren. Anschließend werden Komödien und Satiren von Heinrich Heine, Friedrich Dürrenmatt, Botho Strauß, Thomas Bernhard und Igor Bauersima daraufhin untersucht, wie sie komische Kippeffekte erzeugen oder Aussagen ironisieren.

  • Mittwoch, 18:30 - 20:00 (wöchentlich, 14.04.2021 - 21.07.2021)

MGM 2a/b - Von Kafka zu Acquefacques. Intertextualität und Experiment in Marc Antoine Mathieus Comics zum "Prisonnier des rêves" / "Gefangenen der Träume"

(Alp)traumhafte Szenarien, hypertrophe Bürokratien und verzerrte Räume – die Texte Franz Kafkas und die graphischen Erzählungen Marc-Antoine Mathieus weisen viele Gemeinsamkeiten auf, die Mathieu bereits im Titel seiner sieben Bände umfassenden Reihe Jules Corentin Acquefacques, prisonnier des rêves (dt. Jules Corentin Acquefacques, Gefangener der Träume) explizit gemacht hat: Der Nachname des Protagonisten Acquefacques ist ein Palindrom von Kafka. In dem Seminar, das sich gleichermaßen an Master-Studierende der Germanistik und Romanistik richtet, sollen die Werke Kafkas und Mathieus nicht nur in ihrer Eigenheit, sondern auch in einer vergleichenden Perspektive analysiert werden. Dieses Verfahren wird es ermöglichen, das ›Kafkaeske‹ von Mathieus Experimenten mit dem Medium der bande dessinée zu erschließen. Neben den praktischen Analysen, die auf dem Prinzip des close reading aufbauen, richtet sich der theoretische Fokus des Seminars insbesondere auf folgende Themen: Semiotik des Raumes, Analyse von Machtstrukturen, Dimensionen der Intertextualität, Verfahren der Dekonstruktion. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird nahegelegt, an der Online-Tagung »SeitenArchitekturen. Architektur & Raum im Comic« teilzunehmen, die die beiden Dozenten als Teil von icon Düsseldorf (Interdisziplinäres Comicforschungsnetzwerk) vom 6.-8. Mai 2021 mitveranstalten.

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 15.04.2021 - 22.07.2021)

MMA 2 Kolloquium zur MA-Arbeit / Doktorandenkolloquium

Di. 18:30-20:00 Uhr und nach Vereinbarung          

Beginn: 20.04.21                    Online

 

Vorbesprechung: online, Di. 20.04.21, 18.30-20.00 Uhr. Zu einer Videokonferenz wird vorab per Email eingeladen.

 

Das Master- und Doktorandenkolloquium dient der Präsentation von laufenden Forschungsprojekten. Es gibt Gelegenheit zur Vorstellung von Konzepten sowie zur Diskussion methodischer Ansätze und bereits erarbeiteter Forschungsergebnisse. Es findet nach derzeitiger Planung als online-Kolloquium statt. Eine Umstellung auf Präsenzlehre während des Semesters ist möglich. Um Voranmeldung bei der Dozentin wird gebeten.

 

 

  • Dienstag, 18:30 - 20:00 (wöchentlich)

Verantwortlichkeit: