FAQs - Sammlung häufig gestellter Fragen

Studium

Was ist Germanistik und was muss ich da genau machen?
  • Die Germanistik in Düsseldorf ist in vier Abteilungen unterteilt: Die Germanistische Sprachwissenschaft, die Neuere Literaturwissenschaft (ab ca. 1500), die Ältere Literaturwissenschaft (bis ca. 1500) und den Bereich der Theorie und Praxis mündlicher und schriftlicher Kommunikation. Ihr bekommt also ein Überblickwissen in jedem dieser vier Bereiche (Ergänzungsfächler dürfen einen der vier Bereiche streichen) und könnt euch dann zu einem bestimmten Zeitpunkt Eures Studiums für eigene Schwerpunkte entscheiden. Was Ihr genau belegen müsst, wird Euch bei der Orientierungseinheit der Germanistik in Ruhe und ausführlich erklärt. Zudem gibt es auf der Seminarseite der Germanistik eine pdf-Datei, die Euch einen Überblick gibt und Ansprechpartner nennt.

Wo und wann kann ich mich einschreiben?
  • Die Einschreibung erfolgt im Studierendensekretariat. Es befindet sich im Gebäude der Hochschulverwaltung (Gebäudenummer 16.11) am oberen Ende des Campus, links hinter der Mensa in Richtung der Unikliniken. Die Bewerbungs- und Einschreibefristen für die einzelnen Fächer findet ihr auf den Seiten des Studierendensekretariats.

Liegt auf Germanistik ein Numerus Clausus (NC)?
  • Das kommt ganz auf die Universität an, generell kann sie einen Orts-NC einführen. Das geschieht, wenn befürchtet wird, dass bei freier Studienplatzvergabe die Kapazitäten des Instituts überschritten werden und die Studierbarkeit des Faches aufgrund von Überbelegung nicht mehr gewährleistet werden kann.
    So wurde nach entsprechenden Erfahrungen im Wintersemester 2006/07 für das folgende WS ein NC von 2,3 auf Germanistik gelegt. Als sich aber viele der angenommenen Bewerber an anderen Universitäten einschrieben, wurde ein Nachrückverfahren in Gang gesetzt und der NC auf 2,9 gesenkt. In Zukunft ist mit der Einführung eines Orts-NC zu rechnen, da sich die Belegungssituation in der Germanistik nicht entscheidend entspannt hat.

Wie gehe ich mein Studium richtig an?
  • Der Beginn des Studiums stellt einen neuen Lebensabschnitt dar. Raus aus dem gewohnten Schul- oder Ausbildungsalltag, rein in eine neue Stadt - nicht selten ist die Wahl des Studienortes, des Studienfaches an Neuerungen und Zäsuren im eigenen Leben gekoppelt. Die Vorfreude auf den Studienbeginn geht einher mit Unsicherheit und Angst. War die Wahl des Studienfaches die richtige? Welche Seminare müssen belegt werden? Und wie zum Teufel findet man sich in diesem Gewirr aus Zahlen und Buchstaben auf dem Campus zurecht?
    Die gute Nachricht gleich vorweg: Im Gewühl der endlosen Flure, der Unklarheiten und Fragestellungen gibt es Orientierung. In jedem Wintersemester bietet die Fachschaft Germanistik in Zusammenarbeit mit dem Germanistischen Seminar eine Einführungsveranstaltung für Erstsemester-Studierende an. Ob Kern- oder Ergänzungsfächler: In einer ganztägigen Orientierungs-Einheit werdet ihr fit gemacht für den Bachelor-Studiengang Germanistik. Ihr lernt eure Studienordnung und den Campus sowie eure Mitstudenten und Mitstudentinnen kennen. Für diejenigen, die an besagtem Termin keine Zeit haben, bietet die Fachschaft Germanistik eine Nachrücker-Veranstaltung an. (Die Termine könnt ihr euren Immatrikulationsunterlagen und unserer Homepage entnehmen).
    Darüber hinaus habt Ihr die Möglichkeit, an so genannten semesterbegleitenden Tutorien teilzunehmen. Diese finden jeweils einmal pro Woche in überschaubaren Gruppen und gemütlicher Atmosphäre statt ? und sollen Euch einen ersten Einblick in das Procedere des wissenschaftlichen Arbeitens ermöglichen.
    Aber auch außerhalb dieser Veranstaltungen gibt es ausreichend Gelegenheit, Antworten auf eure - hoffentlich zahlreichen - Fragen zu bekommen. In den Semesterferien stehen euch an ausgewählten Terminen Fachschaftsmitglieder Rede und Antwort; während des Semesters ist in den Mittagspausen mindestens ein Fachschaftsrat in der Fachschaft anwesend. Also habt keine Scheu, vorbeizukommen ? das schlimmste, was euch widerfahren kann, sind eine Tasse Kaffee und ein gemütliches Sofa.

Was kann ich später mit meinem Studium machen?
  • Keine Sorge, der Taxifahrerschein ist in den Geisteswissenschaften inzwischen nicht mehr obligatorisch, im Gegenteil: Eure Optionen auf dem Arbeitsmarkt sind schon wesentlich besser als noch vor einigen Jahren. Klassische Arbeitsfelder für Germanisten sind alle die Bereiche, in denen viel Sprachgefühl und Kommunikationskompetenz erforderlich sind. Das gilt in erster Linie für den Journalismus, die PR- und Werbebranche und das Verlagswesen. Zudem stellen immer mehr Personalchefs in der Wirtschaft fest, dass wir vielen der Juristen, Betriebswirten und Dipl-Ings eines voraus haben: Germanisten können sich mündlich und schriftlich unfallfrei fortbewegen, schaffen es schneller, sich ein ungewohntes Arbeitsumfeld einzuleben und sich nicht-germanistische Kenntnisse anzueignen. Gut, die Chancen auf einen Job als Kieferchirurgen oder Richter sind immer noch relativ gering, ansonsten steht den Germanisten die Arbeitswelt aber offen!
    Ungemein hilfreich ist das KUBUS-Programm ("Karriere und Berufsorientierung und Studium"), was die Uni Düsseldorf ihren Studierenden anbietet. Nähe Informationen findet ihr hier: (Link)

Wie komme ich an Praktika?
  • Dass man als Geisteswissenschaftler Praxiserfahrungen sammeln sollte, wird überall betont. Doch woher bekommt man gute Praktikumplätze? Zum einen gibt einige gute Praktikumbörsen im Internet, wie z. B. www.praktika.de, www.jobscout24.de oder auch www.monster.de. Hier empfiehlt es sich, ein eigenes Profil anzulegen, sodass man nicht nur selber die Stellenanzeigen durchforstet, sondern auch ggf. von Arbeitgebern kontaktiert werden kann. Besonders geeignet und vor allem für Geisteswissenschaftler ausgerichtet ist www.media-rookies.de. Diese Vermittlungsstelle ist Teil der Philosophischen Fakultät der HHU und konzentriert sich besonders auf Praktika und Nebenjobs im Bereich Medien, Werbung, PR und Öffentlichkeitsarbeit etc.

    Eine dritte Möglichkeit der Praxisvermittlung stellt das KUBUS-Programm dar, das sich hauptsächlich mit der Berufsfeldorientierung mit Geisteswissenschaftler beschäftigt. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur, gibt es auch hier immer wieder Stellen zu finden.

Wie funktioniert das HISLSF?
  • Das HISLSF ist ein Programm, das die Belegung von Lehrveranstaltungen für Studierende vereinfachen soll. Anmelden könnt ihr Euch, indem ihr Eure Matrikelnummer als Benutzername eingebt, das Initialpasswort erhaltet Ihr auf eurem Semesterbogen von der Uni. Weitere Hinweise zur Anmeldung gibt es auf der Bogenrückseite oder unter www.uni-duesseldorf.de/Studierenden-Login. In der Regel müsst Ihr nach der ersten Anmeldung ein neues Passwort eingeben. Im HISLSF findet Ihr dann das komplette Vorlesungsverzeichnis der Uni. Funktionen wie Meine Module und Stundenplan erleichtern Euch die Verwaltung Eurer Lehrveranstaltungen. Wichtig ist, dass Ihr Euch zu den Veranstaltungen, die Ihr belegen möchtet, über das System anmeldet. Im Optimalfall erhaltet Ihr dann in den folgenden Tagen von der betreffenden Lehrperson eine Bestätigung über Eure Annahme via E-Mail. Falls dies nicht geschieht, solltet Ihr die Dozentin/ den Dozenten in der ersten Veranstaltungssitzung auf diesen Missstand aufmerksam machen. Das ist in jedem Fall kein Grund in Panik zu verfallen. Das System ist noch relativ neu und nicht vollkommen ausgereift, den Dozenten ist dieses Problem meist bewusst.

Wie funktioniert der Wahlpflichtbereich?
  • Der Wahlpflichtbereich ist ein Teil eures Studiums, ein eigenständiger Bereich neben Kern- und Ergänzungsfach. Er umfasst 18 Credit Points und somit 18 Semester-Wochenstunden. Im Normalfall sind das neun Veranstaltungen, denn eine Veranstaltung (also eine Vorlesung oder ein Seminar) entspricht in den meisten Fällen zwei Semester-Wochenstunden. Hierbei gilt zu beachten: Die neun Veranstaltungen verteilen sich auf das gesamte Bachelor-Studium; es ist völlig egal, ob und wie viele Veranstaltungen pro Semester durch den Wahlpflichtbereich abgedeckt werden. Wichtig: Ihr dürft, in der Regel (da gibt es durchaus Ausnahmen (!)), ausschließlich Veranstaltungen belegen, die nicht eurem Kern- und Ergänzungsfach zuzuordnen sind.

    Das Studium Universale (seit Neustem: Studierendenakademie) ist ein Teil des Wahlpflichtbereiches. Es soll den Studierenden einen Blick über den Tellerrand der eigenen Fakultät ermöglichen.

    Die Prüfungsordnungen der Bachelor-Studiengänge (BA-PO, § 12) sehen für den Wahlpflichtbereich folgende Optionen:

    „(2) Die 18 CP des fachübergreifenden Wahlpflichtbereichs entfallen in der Regel auf eine Auswahl aus den folgenden Arten von Angeboten:
    1. Lehrveranstaltungen der Studierendenakademie der Heinrich-Heine-Universität,
    2. Lehrveranstaltungen zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen und zur Vorbereitung auf die Berufswelt, die von der Fakultät oder einem ihrer Fächer, auch dem eigenen, angeboten werden,
    3. Studienanteile in anderen als den gewählten bzw. am Studiengang beteiligten Fächern, auch aus anderen Fakultäten,
    4. weitere Lehrveranstaltungen aus dem Ergänzungsfach, beispielsweise zur Vorbereitung auf eine Eignungsprüfung zu einem an den B.A. anschließenden Masterstudium,
    5. ein fakultatives Berufsfeldpraktikum.“

Wie komme ich an Literatur für mein Studienfach?
  • Literaturtipps zu einzelnen Seminaren erhaltet Ihr meist von den Dozenten direkt. In der Regel sind einige bereits in der Seminarbeschreibung im Vorlesungsverzeichnis vorhanden oder der Dozent informiert Euch in einer der ersten Seminarsitzungen über relevante Werke.
    Ihr könnt natürlich zu einzelnen Themen auch selbstständig im Online-Katalog der ULB recherchieren. Desweiteren verteilen auch die Tutoren der Orientierungstutorien allgemeine Literaturempfehlungen.

Wer hilft mir bei Problemen mit Dozenten?
  • Werdet Ihr aus einer Pflichtveranstaltung geschmissen, weil sie angeblich überfüllt ist, weil Ihr die ersten Woche aufgrund eines langwierigen Nachrückverfahrens verpasst habt? Fühlt Ihr euch ungerecht behandelt oder stimmen die Anforderungen für einen Beteiligungsnachweis schlichtweg nicht mit eurer Studienordnung überein? Die Fachschaft hat immer ein offenes Ohr für eure Probleme und Anliegen. Natürlich ist unser Einfluss nicht unermesslich, aber wenn es nötig ist, werden wir das Gespräch mit Dozenten suchen - und uns für die Belange der Studierenden einsetzen. Diese Mittlerposition zwischen Dozentenschaft und Studierenden hat sich in der Vergangenheit durchweg bewährt...

Wie werde ich auf dem Laufenden gehalten?
  • Im Zeitalter der allgegenwärtigen Kommunikation bietet natürlich auch die Fachschaft vielfältige Möglichkeiten der Informationsverwaltung. Unser neuestes Projekt ist die Mailingliste der Germanistik, die jeder Studierende abonnieren kann. Hier können aktuelle Veranstaltungen angekündigt, Lerngruppen gegründet, Bücher verkauft und sonstige Themen besprochen werden. Jeder Abonnent hat natürlich die Gelegenheit, selber Anfragen an die Liste zu schicken. Den Link zum Einschreiben findet ihr hier: (Link)

Habt Ihr Fragenkataloge?
  • Nein. Die Fachschaft hat weder Fragenkataloge, noch dürfte sie diese zur Verfügung stellen. Allerdings sind viele Dozentinnen und Dozenten so freundlich und stellen euch ihre eigenen Fragenkataloge zur Verfügung. Lediglich für die verbleibenden Magister existieren offizielle Fragenkataloge, die allerdings auch nicht bei uns zu haben sind, sondern bei den jeweiligen Abteilungen der Germanistik.

 

Uni

Wer oder was ist der AStA?
  • Der Allgemeine Studierenden-Ausschuss, kurz AStA genannt, ist das geschäftsführende und mit der Außendarstellung befasste Organ der Studierendenschaft, kurz: die Interessenvertretung der Studierenden. In der HHU Düsseldorf gliedert sich der AStA in einen Vorstand und zahlreiche, zum Teil autonome, Referate für verschiedene Aufgabengebiete. Ausführliche Informationen zu den Aufgabengebieten der einzelnen Referate und aktuelle Infos rund um die Aktivitäten des AStAs findet hier.

Wer oder was ist das Studierendenparlament?
  • Das Studierendenparlament (SP) ist quasi der Bundestag der Universität. Es besteht aus Vertretern politischer Hochschulgruppen, die von Euch durch die jährlich stattfindenden SP-Wahlen gewählt werden. Die Funktion des SP ist es, Eure Interessen in Bezug auf alle universitätsrelevanten Themen zu vertreten und Eurer Stimme Nachdruck zu verleihen. Momentan sitzen die LHG (Liberale Hochschulgruppe), die Juso-Hochschulgruppe, die Fachschaftenliste, Die Liste, Kitty Hooligans, Campus:grün, des RCDS (Ring Christlich Demokratischer Studenten) und die Links.SDS im SP. Die Abgeordneten des SP wählen zudem den AStA-Vorstand und ratifizieren den Haushalt, den der AStA erstellt.

Was brauche ich für einen gelungenen Studienstart?
  • Für einen gelungenen Studienstart muss man natürlich zunächst Motivation und Neugierde mitbringen, doch darüber hinaus gibt es noch einige kleine Hilfsmittel, die das Studium erleichtern.
    Unerlässlich für das Studium ist und bleibt der Bibliotheksausweis. Mit diesem könnt ihr alles ausleihen, was die ULB so von sich gibt. Um einen solchen Ausweis zu bekommen, müsst ihr lediglich zur Ausleihtheke der ULB gehen, euch dort ein entsprechendes Formular geben lassen und dieses ausfüllen. Als Student verbringt man einige Mittage in der Uni und es bleibt einem früher oder später nichts anderes übrig, als der Mensa oder einer der zahlreichen Caféterien einen Besuch abzustatten. Um dort nicht den Verkehr aufzuhalten und auch Geld zu sparen, sollte man sich bald möglichst eine Mensacard zulegen. Diese gibt es in den Cafeterien für 2,50 Euro Pfand zu erstehen und können an den Automaten und den Kassen aufgeladen werden.

Was bietet mir die Uni abgesehen von meinem Studium?
  • Neben den schon erwähnten Partys bietet die Uni euch ein breites Angebot an Veranstaltungen. An einigen Tagen ruht der normale Lehrbetrieb zugunsten verschiedener Aktionen. Da ist zum einen der Dies Academicus zu nennen. Mit ähnlichen beschäftigt sich auch der vom Rektor ins Leben gerufene ?Tag der Studierenden?, ist im Gegensatz zum erstgenannten allerdings nicht studentisch organisiert. Auch der Sport Dies gehört in diese Aufzählung. Die Institute und Lehrstühle der Uni organisieren häufig Vorträge und Ringvorlesungen, die jeder bei Interesse besuchen kann. Auch der AStA und die Fachschaften bieten euch einiges an: Filmvorführungen, Kulturabende, Diskutiertreffs und einiges mehr.

Was kann ich mit meinem Semesterticket alles anfangen?
  • Durch Zahlung des Sozialbeitrages erhält jeder Studierende der Heinrich-Heine-Universität einen Studierendenausweis mitsamt Semesterticket. Dieses ermöglicht euch die freie Fahrt durch Nordrhein-Westfalen - mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln (außer IC und ICE). Wichtig: Die Gültigkeit des Tickets ist nur bei Vorlage eines (gültigen) Lichtbildausweises gegeben; des weiteren darf das Ticket nicht eingeschweißt sein.
    Besitzer eines Semestertickets können von Montag bis Freitag ab 19 Uhr und an Samstagen, Sonntagen, gesetzlichen Feiertagen sowie am 24.12. und 31.12. ganztägig eine weitere Person im gesamten VRR-Gebiet mitnehmen. Leider gilt diese Regelung nicht für ganz NRW.

Wie komme ich an der Uni an Zigaretten/Alkohol/Zeitschriften/etc.?
  • Keine Kippen mehr? In der Mittagspause scheint die Sonne und ein kühles Bierchen wäre jetzt genau das richtige? Später ist die langweilige Vorlesung, die sich mit einem Playboy, Kicker oder der Wendy super verkürzen ließ? Oder braucht Ihr noch Stift, Block, Lineal, Anspitzer und Cola, um jetzt doch so richtig durchzustarten? Alles das bekommt Ihr im Kiosk auf der Mensabrücke. Dazu gibt?s immer den ein oder anderen netten Spruch, ein Kurz-Gespräch über Fortuna oder ab und zu sogar ein Kartenspiel umsonst.

 

Studium

Sollte ich nach Düsseldorf ziehen?
  • Die HHU Düsseldorf ist aufgrund ihrer Lage eine Pendler-Uni. Das heißt, die meisten Leute ziehen es vor, vom Ruhrgebiet oder aus dem Rheinland täglich herzufahren und zuhause wohnen zu bleiben. Um aber wirklich am Studentenleben teilzunehmen und Düsseldorfs vielfältiges Kulturangebot auszukosten empfiehlt es sich, sich auch wirklich hier niederzulassen. Nette Leute lernt man schnell kennen und es lohnt sich wirklich hier zu leben.

Wie komme ich an Nebenjobs?
  • Irgendwie müssen die Studiengebühren und auch der Lebensunterhalt verdient werden, deshalb kommen die meisten Studis nicht um einen Nebenjob herum. Um auch einen zu finden, inspiziert man am besten so oft wie möglich die zahlreichen schwarzen Bretter der Universität, sowie auch ihre Homepage. Hier werden oft Nebenverdienstmöglichkeiten angeboten, sodass sich schnell etwas findet, das zu einem passt. Ansonsten kann man natürlich auch die üblichen Jobbörsen im Internet aufsuchen (siehe Praktika).

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenFachschaft Germanistik