Theorie und Geschichte mündlicher und schriftlicher Kommunikation

Die Düsseldorfer Germanistik zeichnet sich als bundesweit einziges Institut dadurch aus, dass sie neben den üblichen Abteilungen der Germanistischen Sprachwissenschaft, der Mediävistik und der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft den Schwerpunktbereich „Theorie und Geschichte mündlicher und schriftlicher Kommunikation“ in die Lehre integriert.

Dieser Lehrschwerpunkt widmet sich aktuellen sprach-, kultur- und medienwissenschaftlichen Fragen zum Verhältnis von Oralität und Literalität auf methodisch fundierter Grundlage der Gesprächs- und Diskursforschung einerseits und der Literatur- und Medienwissenschaft andererseits.

Zugleich vermittelt er in einem breit gefächerten Seminarangebot Schlüsselqualifikationen in ausgewählten Bereichen, Methoden und Anwendungsfeldern der mündlichen und schriftlichen Kommunikation – von Diskurspraktiken über (medien-)künstlerisches und journalistisches Arbeiten bis hin zur Konzeption von wissenschaftlichen Ausstellungen und Projekten. Ein gemeinsamer inhaltlicher Schwerpunkt liegt im Bereich des öffentlichen Sprachgebrauchs, etwa im Feld der Publizistikforschung oder der politischen Kommunikation.

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