Aktuelles

Vergangene Veranstaltungen und Publikationen


ACHTUNG: Zusätzliches Lehrangebot im WS 16/17, Germanistik IV, Teilbereich Schriftlichkeit

BBM 4d Schreibberatung Germanistik

(Blockseminar Hr. Segerer)

Die ursprünglich abgesagte Veranstaltung "Schreibberatung Germanistik" von Christian Segerer findet in diesem Semester nun zweimal statt, nämlich an zwei Wochenenden im Februar 2017.

Bei Interesse entscheiden Sie sich bitte für eine der beiden Veranstaltungen (Gruppe 1 oder Gruppe 2) und melden sich entsprechend über das elektronische Vorlesungsverzeichnis an. Die Veranstaltung ist für beide Gruppen inhaltlich ähnlich aufgebaut, für genauere Informationen hierzu vergleichen Sie bitte die ausführlichen Ankündigungen im Vorlesungsverzeichnis.

Anrechenbar ist die Lehrveranstaltung als Proseminar 4d im Bachelorstudium der Germanistik, ggf. auch für den fachübergreifenden Wahlpflichtbereich; zu letzterem konsultieren Sie bitte im Zweifel noch einmal Ihre Prüfungsordnung oder fragen Sie bei den zuständigen Stellen der HHU nach.

***Gruppe 1***

  • Freitag, 10.02.2017 von 10 bis 17 Uhr in 23.31.05.22
  • Samstag, 11.02.2017 von 10 bis 17 Uhr in 23.32.01.65
  • Sonntag, 12.02.2017 von 10 bis 17 Uhr in 23.32.01.65

***Gruppe 2***

  • Freitag, 17.02.2017 von 10 bis 17 Uhr in 23.02.U1.21
  • Samstag, 18.02.2017 von 10 bis 17 Uhr in 23.31.U1.66
  • Sonntag, 19.02.2017 von 10 bis 17 Uhr in 23.31.U1.66

 

 

Mediävistisches Kolloquium

Mediävistisches Kolloquium
Wintersemester 2016/2017

  • jeweils 18:30 - 20:00 Uhr in Raum 24.53.01.81

Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Ricarda Bauschke (Lehrstuhlinhaberin) – undefinedbauschke(at)hhu.de

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

Linguistisches Kolloquium

Linguistisches Kolloquium im Wintersemester 2016/2017

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

Ringvorlesung: Die Bonner Republik (Diskurs - Forschung - Öffentlichkeit)

 

19.01.2017, 17:00 Uhr, Goethe Museum Düsseldorf/Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung, Jacobistr. 2, 40211 Düsseldorf

Prof. Dr. Volker C. Dörr: "Auferstanden aus Ruinen? Rückwärtsgewandtheit
am literarischen Neubeginn nach 1945"

Weitere Informationen zu der Ringvorlesung finden Sie undefinedhier.

Zum Vortrag:

Nur allzu oft herrscht immer noch der Eindruck vor, es habe im Westen Deutschlands in der angeblichen „Stunde Null“ des Jahres 1945 einen kulturellen „Kahlschlag“ gegeben und die Literatur sei dann 1947 von einer „Jungen Generation“ auf einer „Tabula Rasa“ aus den Trümmern neu erschaffen worden. Tatsächlich aber ist die Literatur der Westzonen und der jungen Bonner Republik, was Personen ebenso wie Konzepte und Themen betrifft, in hohem Maße von einer Kontinuität geprägt, die über 1945 (und 1933) zurückreicht. Dies will der Vortrag kritisch nachzeichnen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Ringvorlesung: Die Bonner Republik (Diskurs - Forschung - Öffentlichkeit)

 

13.01.2017, 17:00 Uhr, Forum Freies Theater, Jahnstraße 3, 40215 Düsseldorf

Prof. Dr. Stefanie Michels: "Umgang mit dem kolonialen Erbe in Deutschland. 1964 als Wendejahr"

Weitere Informationen zu der Ringvorlesung finden Sie undefinedhier.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

International Conference “Spectators in Europe”

International Conference “Spectators in Europe”

organization: Jun.-Prof. Misia Sophia Doms, Department of German Studies, University of Düsseldorf

funded by: Deutsche Forschungsgemeinschaft

09/12/2016 - 11/12/2016

Haus der Universität, Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf; Goethe Museum, Jacobistraße 2, 40211 Düsseldorf

Click undefinedhere for further information and the event's full schedule.

All interested are welcome.

 

 

 

Thomas Kling-Projekt

Wort, Klang, Performance: Thomas Kling

»befestigte nicht zu hebende sessel, bilder / di sich aus den rahmen lehnen, kurz ver- / puffn«
Thomas Kling: niedliche achterbahn

Mit Thomas Kling beginnen Hotelzimmer unversehens zu sprechen, zu tönen und sich zu bewegen: Eine Einladung zu einem unüblichen Hotelaufenthalt.

Freitag, 9. Dezember 2016, ab 15.30 Uhr

Hotel Friends, Worringer Straße 94-96, Düsseldorf

Mit Studierenden der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in Zusammenarbeit mit Christina Irrgang und Lucas Croon von BAR, der Choreographin Jacqueline Fischer und dem Schriftsteller Frank Schablewski.

Ein Projekt von Verena Meis, Institut für Germanistik, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Christine Brinkmann, Programmplanung Wort&Bühne, Kulturzentrum zakk.

Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Sprechkontakte: Inklusion, Integration in multikulturellen Klassen

  • Referentinnen: Ulrike Potthoff und Anne Marie Fortmeier
  • am 08. Dezember 2016
  • 19:00 - 21:30 Uhr
  • VHS am Bertha-von-Suttner-Platz am Hbf, Saal 1 oder 2
  • Veranstalter: Dr. Marita Pabst-Weinschenk, Peter Schreuder (Germanistik IV/Mündlichkeit)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Sprechkontakte: Das Flüchtlingscafé „Sarah“ als kommunikative Begegnungsstätte

  • Referent: Achim Watzlawick
  • am 17. November 2016
  • 19:00 - 21:30 Uhr
  • VHS am Bertha-von-Suttner-Platz am Hbf, Saal 1 oder 2
  • Veranstalter: Dr. Marita Pabst-Weinschenk, Peter Schreuder (Germanistik IV/Mündlichkeit)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann: "Neue, alte Frömmigkeit. Literatur nach 1945"

Ringvorlesung: Die Bonner Republik (Diskurs - Forschung - Öffentlichkeit)

  • 17.11.2016:  Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann: "Neue, alte Frömmigkeit. Literatur nach 1945"
  • um 17:00 Uhr
  • in der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf, Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

Veranstaltungsreihe zu Peter Weiss und der „Ästhetik des Widerstands“

Zum 100. Geburtstag von Peter Weiss

Peter Weiss (1916–1982), bildender Künstler, Filmemacher, Schriftsteller und Dramatiker, war einer der vielseitigsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Von 1972 bis 1980 arbeitete er an seinem dreibändigen Hauptwerk „Die Ästhetik des Widerstands“. Der Roman erzählt aus der Perspektive eines jungen kommunistischen Arbeiters die Geschichte des antifaschistischen Widerstands. Gleichzeitig geht es darum, wie die Werke der Malerei und der Literatur dabei helfen, „die Geschichte gegen den Strich zu bürsten“ (Walter Benjamin). Anhand von Betrachtungen des Pergamonaltars, Géricaults „Floß der Medusa“ und Picassos „Guernica“ wird eine eigene „Kunst des Bilderansehns“ erprobt.
Eine Reihe von Lesungen, Filmen und Diskussionen an verschiedenen Orten in Düsseldorf lädt zur Begegnung mit dem auch heute aktuellen Werk von Peter Weiss ein.

Eine PDF-Datei mit allen Veranstaltungen und weiteren Details finden Sie hier.

 

 

 

Studierenden- und Doktorandenforum 2016

Am 03. und 04.11.2016 findet das sechste Studierenden- und Doktorandenforum der Thomas Mann-Gesellschaft Düsseldorf in Kooperation mit dem Institut für Germanistik im Haus der Universität statt.

Thema des Forums: "Krankheit, Leid und Schmerz im Werk Thomas Manns".

Das Forum ist öffentlich und gebührenfrei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Weitere Informationen und Programm unter:

undefinedhttp://www.thomasmann-duesseldorf.de/forum/

 

 

Sprechkontakte: „c4d“ – Communication for Development - Beispiele für Hilfe zur Selbsthilfe

  • Referentin: N.N.
  • am 27. Oktober 2016
  • 19:00 - 21:30 Uhr
  • VHS am Bertha-von-Suttner-Platz am Hbf, Saal 1 oder 2
  • Veranstalter: Dr. Marita Pabst-Weinschenk, Peter Schreuder (Germanistik IV/Mündlichkeit)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Prof. Dr. Gerd Krumeich: "Bonn und Weimar. Nachkriegszeiten im Vergleich"

Ringvorlesung: Die Bonner Republik (Diskurs - Forschung - Öffentlichkeit)

  • 27.10.2016:  Prof. Dr. Gerd Krumeich: "Bonn und Weimar. Nachkriegszeiten im Vergleich"
  • um 17:00 Uhr
  • im undefinedHaus der Universität, Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf

Weitere Informationen finden Sie undefinedhier.

 

 

 

 

 

 

Interdisziplinärer Workshop: Mauerfälle der Mystik

Eine Spurensuche zu Mechthild (von Magdeburg) und zum „Fließenden Licht der Gottheit“ in religiösen Netzwerken, Ordenslandschaften und literarischen Diskursen im mitteldeutschen Raum des 13. Jahrhunderts

Handschriftliche Funde der letzten Jahre, besonders die spektakuläre Entdeckung eines Fragments des ‚Fließenden Lichts der Gottheit‘ in Moskau (2008), machen eine grundlegende Neubewertung der Überlieferung und Rezeption des Werks Mechthilds (von Magdeburg?) im mitteldeutschen Raum erforderlich. Sie fordern dazu heraus, vermeintliche Gewissheiten und lieb gewordene Denkgewohnheiten zu einem zentralen Werk der geistlichen Literatur des Mittelalters neu zu überdenken.


Der interdisziplinäre Workshop beleuchtet die regional- und ordensgeschichtlichen Kontexte, in die das Fließende Licht und seine lateinische Übersetzung (Lux divinitatis) entstehungs- und rezeptionsgeschichtlich eingebettet sind; er untersucht Bezüge zu spezifischen Konzepten zeitgenössischer Frömmigkeit, die für die spirituelle Verortung von Verfasserin und Text aufschlussreich sind; und er sucht den Ort des Fließenden Lichts in der Geschichte der volkssprachigen Literatur präziser zu bestimmen, indem neben geistlichen weltliche literarische Bezüge diskutiert und durch textlinguistische Untersuchungen sprachliche und stilistische Eigenheiten des Textes eruiert werden.


Die Spurensuche zu Mechthild und dem Fließenden Licht zielt darauf, die historischen und diskursiven Kontexte zu einem zentralen Werks der mittelalterlichen Mystik und zu seiner lateinischen Übersetzung zu sondieren und über die Frage nach historischen Text- und Verfasserprofilen hinaus einen Beitrag zur Erforschung der Kulturtopographie des mitteldeutschen Raums im späten Mittelalter zu leisten.

  • Beginn: 9. September 2016 um 12.30 Uhr
  • Ende: 11. September 2016 um 14.00 Uhr
  • Ort: Bibliotheca Albertina Leipzig, Beethovenstraße 6, 04107 Leipzig

Organisation:
Jun.-Prof. Dr. Caroline Emmelius (Düsseldorf) und Dr. Balázs J. Nemes (Freiburg) in Verbindung mit dem Handschriftenzentrum Leipzig

Kontakt: caroline.emmelius(at)phil.hhu.de | balazs.jozsef.nemes(at)germanistik.uni-freiburg.de

Alle Informationen finden Sie als PDF-Datei undefinedhier.

 

 

Studierende organisieren transkulturelles Festival auf dem Worringer Platz

Höhepunkt eines forschungsintensiven HHU-Projekts – Workshops für Besucher

Vom 8. bis zum 11. September jeweils zwischen 11 und 18 Uhr wird es bunt, kreativ, unterhaltsam und vor allem lehrreich im und am Glashaus (Rezeption) auf dem Worringer Platz: Denn im Rahmen des Projektes „Quo Vadis – Migration, Comic und Fluchtästhetiken“ organisieren hier über 20 Studierende der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf unter der Leitung von Dr. Angela Weber ein viertägiges transkulturelles Festival, das das Thema Migration und Flucht ins Bewusstsein der Düsseldorfer Einwohnerschaft rücken möchte.

Das transkulturelle Festival ist der zweite Teil eines HHU-Projektes und bildet gleichzeitig den Höhepunkt und Abschluss einer umfangreichen Forschungsreihe. Im ersten Teil des Projektes haben Studierende der HHU und der Fachhochschule Düsseldorf an sechs Kooperationsschulen in Nordrhein-Westfalen mit Schülern im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren Comics zu den Themen Migration, Heimat, Rassismus und Mehrsprachigkeit gezeichnet. Die Ergebnisse wurden schließlich im laufenden Sommersemester ausgewertet, analysiert und vertont und sollen nun final auf dem Festival vorgestellt werden.

Während des viertägigen Veranstaltungsmarathons gibt es allerdings noch eine Vielzahl von weiteren Angeboten zu entdecken. Passend zum Motto „Wissenschaft lebendig machen“ organisieren die Studierenden in stündlichen Intervallen zahlreiche praxisbezogene Workshops: Unter anderem werden Interviews mit Flüchtlingen veröffentlicht und Vorträge gehalten, Live-Performances in selbstentworfenen Kostümen aufgeführt, Comics gezeichnet und auch ein Kinderschminken, bei dem die Studierenden die Figuren aus den analysierten Comics in die Gesichter der kleinen Besucher malen, angeboten. Ebenfalls geplant sind Lesungen aus einem Sammelband, der parallel zum Projekt entstanden ist und erstmals im Rahmen des Festivals der Öffentlichkeit als Rohling präsentiert werden soll. Darin enthalten sind Statements und Essays von Studierenden, Comics der Schüler sowie Gedanken von diversen Forschern, die sich mit der Thematik Migration und Integration auseinandergesetzt haben.

Ein Ziel des transkulturellen Festivals ist es, Menschen zu verbinden und einen interkulturellen Austausch zu schaffen.
Dafür haben sich die Organisatoren etliche Institutionen der Stadt Düsseldorf mit ins Boot geholt. Das „Theater der Klänge“ in Person von Jacqueline Fischer hilft beispielsweise bei der Gestaltung des Platzes und der Durchführung der Live-Performances, das „zakk Kulturzentrum“ veranstaltet ein „Welcome Café“ und auch diverse ansässige Gastronomen haben bereits ihre Unterstützung zugesagt. Des Weiteren werden zahlreiche Schulklassen aus der Stadt und der Region zum Festival erwartet.

Der Startschuss des interkulturellen Festivals fällt mit der Begrüßung am Donnerstagmorgen des 8. Septembers um 11 Uhr, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Am Samstagabend ab 20 Uhr steigt als vorläufiger Höhepunkt im anliegenden WP8 ein großer Partyabend. Das geplante Ende des Festivals ist am Sonntag um 17 Uhr.

Aktuelle Information zum Projekt gibt es im Netz unter www.projekt-quovadis.de.

Weiterführende Informationen und einen Programmablauf gibt es hier und hier als PDF-Dateien.

Schulklassen, die dem Festival ebenfalls beiwohnen möchten, melden sich vorab unter undefinedweberan(at)phil.uni-duesseldorf.de (Angela Weber).

 

 

Noch freie Plätze im mediävistischen Grundseminar "Gottfried von Straßburg: Tristan"

Im Seminar zu BBM 3c/BM III-3 "Gottfried von Straßburg: Tristan" sind noch Plätze frei!

Für alle Studierenden, die aus terminliche Gründen während der Vorlesungszeit das Grundseminar des Basismodul 3: Germanistische Mediävistik nicht besuchen konnten, wird dieses Grundseminar auch als Blockveranstaltung in den Semesterferien angeboten.

In diesem Grundseminar kann die Modulabschlussprüfung in Form einer Hausarbeit geschrieben werden.

Das Blockseminar zum ‚Tristan‘ Gottfrieds von Straßburg findet am 25.07., 15.08 und 17.08., jeweils in der Zeit von 09:00 - 18:00 Uhr in Raum 23.21.01.41 statt.

Weitere Informationen und Anmeldung im undefinedHIS LSF.

 

 

 

Mediävistisches Kolloquium

Mediävistisches Kolloquium

Sommersemester 2016

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Kontakt:

 

 

Linguistisches Kolloquium

Linguistisches Kolloquium im Sommersemester 2016

  • jeweils von 14:30 - 16:00 Uhr
  • in Raum 23.21.01.56
  • Veranstalter: Kristin Kuck und Christian auf der Lake (Germanistische Sprachwissenschaft)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

Vortrag: Dr. Lucas Marco Gisi (Leiter des Robert Walser-Archivs/Bern)

Im Rahmen des Kolloquiums zur B.A.-/M.A.-Arbeit von Jun.-Prof. Misia Sophia Doms spricht

Dr. Lucas Marco Gisi (Leiter des Robert Walser-Archivs/Bern)

am 08.07.2016 von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr in Raum 23.02.U1.61

zum Thema

Archivarbeit im Robert-Walser-Archiv
Ein Werkstattbericht u.a. zur Entstehung des Walser-Handbuchs

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die Informationen finden Sie als PDF undefinedhier.

 

 

 

Ausschreibung einer TutorInnenstelle

Der Bereich Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Lehrstuhl Prof. Dr. Herwig) sucht für die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2016/17

eine Tutorin/einen Tutor

(eingestellt als studentische Hilfskraft mit 4 SWS)


zur Durchführung eines wöchentlichen zweistündigen Tutorats begleitend zu der Vorlesung BBM 2a Einführung in die Literaturwissenschaft von Dr. Florian Trabert.

Gegenstand des Tutorats ist die Wiederholung der Vorlesungsinhalte anhand geeigneter Beispiele aus den drei Grundgattungen (Lyrik, Drama und Epik). Damit die Einstellung als SHK erfolgen kann, dürfen die Bewerberinnen und Bewerber noch nicht über einen Hochschulabschluss (B.A. oder M.A.) verfügen.

Die Bewerbungen (Kurzvita und Notenspiegel) werden bis zum 1. Juli 2016 an die Adresse undefinedtrabert(at)phil.hhu.de erbeten.

Die Informationen finden Sie als PDF-Datei undefinedhier.

 

 

Ausschreibung einer TutorInnenstelle

Das Institut für Germanistik, Abteilung Germanistische Sprachwissenschaft, sucht für das kommende Wintersemester 2016/2017

eine Tutorin/einen Tutor

(als studentische Hilfskraft - ohne B.A. bzw. M.A.-Abschluss)

zur Durchführung eines wöchentlich stattfindenden zweistündigen Begleit-Tutoriums zu den Einführungsseminaren Semantik.

Das Tutorium richtet sich an Studierende, die Germanistik im Bachelor-Studiengang als Kernfach oder Ergänzungsfach studieren und an den Seminaren Semantik teilnehmen. Das Tutorium bietet eine Hilfestellung bei der Klärung noch offener Fragen, die sich auf die in den Seminaren behandelten Inhalte beziehen.

Der Vertrag über 4 SWS wird ausschließlich für die Vorlesungszeit geschlossen.

Die Bewerbungen werden bis zum 1. Juli 2016 an die E-Mail-Adresse undefinedzlobinska(at)phil.hhu.de erbeten.

Bei Fragen zur Ausschreibung wenden Sie sich bitte an Frau Zlobinska-Görtz.

Die Informationen finden Sie als PDF-Datei undefinedhier.

 

 

Internationale Tagung

Literatur in der Medienkonkurrenz

Medientranspositionen 1800 – 1900 – 2000

Im Anschluss an jüngere Theorien zur Interaktion von Literatur und anderen Medien – besonders die einflussreichen Forschungen des kürzlich verstorbenen Friedrich Kittler zu den diskursiven, medientechnologischen und sozialgeschichtlichen Bedingungen der „Aufschreibesysteme“ um 1800 bzw. 1900 – widmet sich die Tagung der Frage, wie sich Literatur auf der einen Seite und klassisch-moderne Medien wie Grammophon, Film, Radio sowie die digitalen Medien des globalen Zeitalters auf der anderen Seite wechselseitig beeinflussen, ergänzen und in Frage stellen. Dabei soll vor allem die Rolle der Literatur als eines heute zuweilen bedroht scheinenden Mediums, das über lange Zeit alleiniges Leitmedium gewesen ist, in den Blick genommen werden.

Die Tagung wird gefördert durch die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Das Programm finden Sie hier.

 

 

Sprechkontakte: Einbürgerungs- und Orientierungskurstest „Leben in Deutschland“: Chancen oder Barrieren?

  • Referentin: N.N.
  • am 16. Juni 2016
  • 19:00 - 21:30 Uhr
  • VHS am Bertha-von-Suttner-Platz am Hbf, Saal 1 oder 2
  • Veranstalter: Dr. Marita Pabst-Weinschenk, Peter Schreuder (Germanistik IV/Mündlichkeit)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Entstellte Wahlwerbung – multimodale Praktiken (illegaler) Politikaneignung

  • Referent: Dr. Steffen Pappert (Universität Essen)
  • am 08. Juni 2016
  • 18:30 - 20:00 Uhr
  • Haus der Universität, Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf
  • Veranstalter: Gesellschaft für deutsche Sprache, Zweig Düsseldorf
  • Kontakt: Kristin Kuck, undefinedkkuck(at)phil.hhu.de

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Noch freie Plätze im Tutorium zu den Grundseminaren BBM 2c/BM II-3

Im Tutorium zu den Grundseminaren BBM 2c/BM II-3 sind noch Plätze frei!

Den Seminarplan finden Sie als PDF-Datei hier.

Wer noch teilnehmen möchte, kann donnerstags von 10:30 bis 12:00 Uhr in Raum 23.02.02.81 ohne Voranmeldung vorbeikommen!

Das Tutorium wird Ihnen noch einmal die Möglichkeit geben, Fragen zu den Methodenseminaren und zur Anwendung von literaturwissenschaftlichen Methoden zu stellen und diese an Beispielen zu üben. Darüber hinaus erhalten Sie eine Einführung in wissenschaftliches Arbeiten.

Bei Fragen steht Ihnen die Tutorin Lisa Krause (Lisa.Krause@hhu.de) gerne zur Verfügung.

 

 

Noch freie Plätze im Tutorium "Grundlagen der Germanistischen Sprachwissenschaft"

Im Tutorium "Grundlagen der Germanistischen Sprachwissenschaft für internationale Masterstudierende" sind noch Plätze frei!

Wie ist ein Sprechakt aufgebaut? Was versteht man unter dem bilateralen Zeichenmodell? Was ist ein Frame? Womit beschäftigt sich die Morphologie? Dies sind einige wichtige Fragen rund um die germanistische Sprachwissenschaft.

Das Tutorium vermittelt einen Überblick über die Grundlagen und zentralen Themen der germanistischen Sprachwissenschaft. Wir werden gemeinsam anhand von Übungsaufgaben und Beispielen die bereits bestehenden Vorkenntnisse vertiefen und alle noch offenen Fragen klären.

Zusätzlich dient das Tutorium der Unterstützung und Beratung im Hinblick auf Referate und Abschlussprüfungen im Bereich der germanistischen Sprachwissenschaft.

Den Seminarplan finden Sie als PDF-Datei hier.

Wer noch teilnehmen möchte, kann donnerstags von 10:30 bis 12:00 Uhr in Raum 23.32.01.66 ohne Voranmeldung vorbeikommen!

Bei Fragen steht Ihnen die Tutorin Yasmin Iqbal (Yasmin.Iqbal(at)hhu.de) gerne zur Verfügung.

 

 

Noch freie Plätze im Tutorium zu BBM 1c/BM I-3 "Soziolinguistik"

Im Tutorium zu BBM 1c/BM I-3 "Soziolinguistik" sind noch Plätze frei!

Den Seminarplan finden Sie als PDF-Datei hier.

Wer noch teilnehmen möchte, kann mittwochs von 08:30 bis 10:00 Uhr in Raum 23.31.02.27 ohne Voranmeldung vorbeikommen!

Im Tutorium sollen die Seminarinhalte wiederholt und die offenen Fragen geklärt werden. Interessant ist dies sicherlich für diejenigen Studierenden, die Referate halten und eine Klausur als Modulabschlussprüfung schreiben werden.

Bei Fragen steht Ihnen die Tutorin Sabrina Milbrecht (Sabrina.Milbrecht@hhu.de) gerne zur Verfügung.

 

 

Noch freie Plätze im Tutorium "Wissenschaftliches Arbeiten an mittelhochdeutschen Texten"

Im Tutorium "Wissenschaftliches Arbeiten an mhd. Texten" sind noch Plätze frei!

Den Seminarplan finden Sie als PDF-Datei hier.

Wer noch teilnehmen möchte, kann dienstags von 16:30 bis 18:00 Uhr in Raum 23.32.01.68 ohne Voranmeldung vorbeikommen!

Bei Fragen steht Ihnen die Tutorin Franziska Kellermann (franziska.kellermann@hhu.de) gerne zur Verfügung.

 

 

Vortrag: "Dichterlesung im medientechnischen Zeitalter. Thomas Klings intermediale Poetik der Sprachinstallation"

  • Prof. Dr. Matthias Bickenbach (Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität zu Köln)
  • am 23. Mai 2016
  • ab 19 Uhr
  • im Haus der Universität, Raum 4a/4b, 3. Obergeschoss

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

Sprechkontakte: Typisch Mann, typisch Frau - Vom Mythos des Anderssein

  • Referentin: Victoria Gerards (www.energie-durch-entwicklung.com)
  • am 19. Mai 2016
  • 19:00 - 21:30 Uhr
  • VHS am Bertha-von-Suttner-Platz am Hbf, Saal 1 oder 2
  • Veranstalter: Dr. Marita Pabst-Weinschenk, Peter Schreuder (Germanistik IV/Mündlichkeit)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Vortrag: Univ.-Prof. Dr. Birger Priddat (Witten/Herdecke): „Thomas Manns 'Buddenbrooks' - viel Familie, wenig Wirtschaft"

Der Ökonom und Philosoph Prof. Dr. Birger Priddat zeigt in seinem Vortrag auf, dass das Festhalten an konservativen Familienstrukturen den Verfall der Buddenbrooks vorantreibt und weniger ökonomische Fehlentscheidungen hierzu beitragen.

  • am 22. April 2016 von 19:30 Uhr bis 20:45 Uhr
  • im Haus der Universität
  • Veranstalter: Thomas-Mann-Gesellschaft Düsseldorf
  • Der Eintritt kostet 7,- Euro, ermäßigt für Studierende und Schüler 5,- Euro, nur Abendkasse.
  • Für Mitglieder der TMGD ist der Eintritt frei.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Sprechkontakte: Das Bild des Ausländers in den Medien

  • Referentin: Iris Tonks vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (http://www.diss-duisburg.de/mitarbeiterinnen/iristonks/)
  • am 21. April 2016
  • 19:00 - 21:30 Uhr
  • VHS am Bertha-von-Suttner-Platz am Hbf, Saal 1 oder 2
  • Veranstalter: Dr. Marita Pabst-Weinschenk, Peter Schreuder (Germanistik IV/Mündlichkeit)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Noch freie Plätze im Seminar "Obszönität und Scham" (Germanistische Mediävistik)

Das Seminar beschäftigt sich mit den nachträglich zensierten Texten einer um 1464 im Augsburger Raum entstandenen literarischen Sammelhandschrift (München, Staatsbibl., Cgm 270).

In der ersten Sitzung wurde die Minnerede 'Das Lob der guten Fut' gelesen. In der zweiten Sitzung wird die Minnerede 'Stiefmutter und Tochter' oder 'wie ain muoter ir dochter lernet puolen' behandelt.

Zur Einstimmung ins Thema empfiehlt sich die Lektüre des Fotzenlobs in der anonymen Futilitates Germaincae medii aevi-Ausgabe von 1864 (S. 10-14):https://archive.org/details/bub_gb_htlDAAAAcAAJ .

Wer noch teilnehmen möchte, meldet sich bei Marco Heiles (undefinedheiles(at)phil.hhu.de) oder kommt einfach zur nächsten Sitzung am

  • Mittwoch, 20. April 2016
  • um 14.30 Uhr
  • in Raum 23.21.01.41.

 

 

Vortrag: Dr. Florian Trabert (Düsseldorf): „Leverkühns Werk ins Werk setzen": Zu Realisierungen der fiktiven Kompositionen in Thomas Manns 'Doktor Faustus' durch Alfred Schnittke, Konrad Boehmer und Hans Werner Henze

  • am 31. März 2016 von 19:30 Uhr bis 20:45 Uhr
  • im Haus der Universität
  • Veranstalter: Thomas-Mann-Gesellschaft Düsseldorf
  • Der Eintritt kostet 7,- Euro, ermäßigt für Studierende und Schüler 5,- Euro, nur Abendkasse.
  • Für Mitglieder der TMGD ist der Eintritt frei.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Tutorium "Pragmatik" in der vorlesungsfreien Zeit

Sprechstunde zu den Einführungsseminaren "Pragmatik" (BBM 1b/BM I-2) in der vorlesungsfreien Zeit

  • am 16. März 2016 von 13:00 bis 14:00 Uhr in 24.53.U1.85

Das Beratungsangebot richtet sich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einführungsseminare "Pragmatik". Hier können sowohl inhaltliche Fragen als auch Fragen zu möglichen Abschlussprüfungen besprochen und geklärt werden.

Die Sprechstunde wird von Frau Anja Joszt angeboten. Frau Joszt hat auch bereits während der Vorlesungszeit das Tutorium "Pragmatik" geleitet.

 

 

Tutorium "Semantik" in der vorlesungsfreien Zeit

Klausurvorbereitung zu den Einführungsseminaren "Semantik" (BBM 1b/BM I-2) in der vorlesungsfreien Zeit

  • am 23. Februar 2016 von 12:30-14:00 Uhr in 25.22.U1.74

Die Klausurvorbereitung richtet sich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einführungsseminare "Semantik". Hier können noch offene Fragen besprochen und geklärt werden.

Die Klausurvorbereitung wird von Herrn Simon Olk angeboten. Herr Olk hat auch bereits während der Vorlesungszeit das Tutorium "Semantik" geleitet.

 

 

Workshop: Historische Konstruktionsgrammatik: Konvergenzen und Divergenzen im Sprach- und Konstruktionswandel

  • alle Interessierten sind herzlich willkommen. Eine Teilnahme am Workshop ist aber *nur nach Voranmeldung* möglich.
  • die Teilnahmegebühr beträgt 20,- EUR (Versorgung mit Getränken und Snacks in den Pausen eingeschlossen); sie kann vor Ort bar entrichtet werden. Die Anmeldung ist verbindlich.
  • bitte schreiben Sie eine Anmeldungsmail an: undefinedbernhard.ost(at)uni-duesseldorf.de
  • die E-Mail sollte Ihren Namen, den Titel der Tagung, Ihre Herkunftsuniversität und Ihren Status (Studierender, Dozierender) beinhalten. Vielen Dank!

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Arbeitskreises "Konstruktionsgrammatik des Deutschen"

 

 

Vortrag: Hannah Rieger (Kiel): „Wer also läutet die Glocken Roms?" 'Der Erwählte' und die kunstreligiöse Inszenierung Thomas Manns

Im Erwählten bearbeitet Thomas Mann seine streng dem Christentum verpflichtete Vorlage – Hartmanns von Aue Gregorius – in einer Weise, welche die dargestellte Legende religiösen Grundwerten unterwirft, die er auch außerhalb des Romans vertritt. Durch die Anreicherung mit Elementen aus Psychologie, Mythologie und Philosophie schöpft Mann ein synkretistisch verändertes Christentum, das nicht nur beschrieben, sondern vielmehr zum Teil einer kunstreligiösen Inszenierung von Werk und Autor wird.


Über die Stellung im Gesamtwerk und die Suggestion einer lebensweltlichen Relevanz dieser literarisch erschaffenen Religion reguliert Mann eine kunstreligiöse Inszenierung, die, anders als in seiner frühen Phase und anders als bei Wagner, George oder Nietzsche, nicht in Konkurrenz zum Christentum, sondern in Korrespondenz zu ebendiesem steht. Der Roman wird dabei doppelt funktionalisiert. Er ist erstens als Erschaffung einer Religion, vielleicht sogar als Gründungsmythos derselben, zu lesen. Zweitens ist er zugleich auch der Versuch, genau jene aus dem Werk hervorgehenden Instanzen zur Gnade bewegen zu können. Damit wird der Roman Der Erwählte als ein Scharnier in der Lebenslegende Thomas Manns lesbar, der sein verändertes Verhältnis zur Religion nicht nur abbildet, sondern mit dem dieses aktiv gestaltet wird.

Am Ende seines Gesamtwerks, das Hermann Kurzke als „eine riesige Beichte, die Selbstrechtfertigung eines Sünders vor Gott und den Menschen" bezeichnet, steht sein „Werkchen", aus dem eine Religion mit einem Oberhaupt hervorgeht, welches das Absolvo te endlich sprechen kann.

  • am 11. Februar 2016 von 19:30 bis 20:45 Uhr
  • im Haus der Universität
  • Veranstalter: Thomas-Mann-Gesellschaft Düsseldorf
  • Der Eintritt kostet 7,- Euro, ermäßigt für Studierende und Schüler 5,- Euro, nur Abendkasse.
  • Für Mitglieder der TMGD ist der Eintritt frei.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Aufführungen der Theatergruppe "Die Chemiker": "Hamlet"

  • am 29. Januar 2016 um 19:30 Uhr in Hörsaal 3A (Gebäude 23.01)
  • am 31. Januar 2016 um 16:00 Uhr in Hörsaal 3D (Gebäude 23.01)
  • Der Eintritt ist frei.
  • Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

     

Öffentlicher Abendvortrag: Prof. Dr. Jochen Hörisch (Mannheim): „Ver/speisen - Die bedeutsame Weisheit des Essens bei Goethe, Fontane und Thomas Mann"

Wer isst und trinkt, folgt, wenn er denn weiterleben möchte, profanen Imperativen der (um Wendungen aus Fontanes Werken zu zitieren)" gemeinen Lebensnotdurft", wer isst und trinkt, ist jedoch zugleich unweigerlich in "symbolische Handlungen" verstrickt, die "mehr bedeuten als das Mahl selbst". Ein Mahl ist immer auch mehr und weniger als das, was es ist – und dies aus mindestens zwei Gründen. Erstens, weil jedes Mahl und jedes Getränk über seine substantiellen Qualitäten hinaus noch über einen symbolischen Mehrwert verfügt, und zweitens, weil sein Sinn in der Vernichtung seiner Substanz liegt. Der erste Aspekt – die poetische Symbolqualität von Speisen und Tischarrangements aller Art – ist vielfach erforscht und doch anhaltend reizvoll; es macht eben Freude, sich etwa über die erotischen Assoziationen auszulassen, die Äpfel, Spargel, Artischocken, Feigen und Bananen auslösen. Der zweite Aspekt – dass der Sinn des Essens in der Zerstörung des Essens gründet – ist hingegen ein wenig zu offensichtlich, um stets mitbedacht zu werden.

Dabei, so die These dieses Vortrages, verdankt sich der symbolisch-semantische Mehrwert des Essens eben gerade der somatischen Zerstörung des Verzehrten, die wiederum der "gemeinen Lebensnotdurft", also der Aufrechterhaltung desjenigen dient, der da isst und trinkt.

  • am 29. Januar 2016 von 19:30 Uhr bis 20:45 Uhr
  • im Haus der Universität
  • Veranstalter: Thomas-Mann-Gesellschaft Düsseldorf / Institut f. Germanistik HHU
  • Der Eintritt kostet 7,- Euro, ermäßigt für Studierende und Schüler 5,- Euro, nur Abendkasse.
  • Für Mitglieder der TMGD ist der Eintritt frei.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Gastvortrag von Dr. Jan-Christoph Hauschild (Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf): "Auf gewalkten Lumpen, mit einer Spule von der Gans - Wie, womit und worauf Heine schrieb"

  • am 11. Januar 2016
  • um 11:00 Uhr
  • im Vortragsraum der Universitäts- und Landesbibliothek (Gebäude 24.41, 1. OG)
  • Veranstalter: Institut für Germanistik, Abteilung IV, Theorie und Geschichte schriftlicher Kommunikation

 

 

 

 

 

 

 

 

Soeben als Themenheft 2/2015 der Zeitschrift "KulturPoetik" erschienen:

Misia Sophia Doms (Hrsg): Pathos des Letzten? Alter, Apokalypse und begrenzte Lebenszeit im Lied nach 1945. Göttingen 2015.

Viele der Beiträge gehen auf die interdisziplinäre Tagung „Ende in Sicht! Alter, Apokalypse und begrenzte Lebenszeit im Lied nach 1945“ zurück, die von der Herausgeberin im Sommer 2014 am Düsseldorfer Haus der Universität veranstaltet wurde.

Inhalt:

  • MISIA SOPHIA DOMS: Vorwort
  • DIETMAR RIEGER: »Y’a que les très très vieux/ Qui ont encore l’espoir de mourir de vieillesse«. Alter und Apokalypse im französischen Chanson seit der Mitte des 20. Jahrhunderts.
  • RICHARD NATE: »Not Dark Yet«. Alter und Apokalypse in englischsprachigen Liedern der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts.
  • JUSTUS FETSCHER: Prioritätenwechsel post bellum. Alter und Apokalypse im deutschsprachigen Lied seit 1945.
  • STEFAN KLÖCKNER: »Ende in Sicht!«. »Alter« und »Apokalypse« im modernen Kirchenlied.
  • FERNAND HÖRNER: Beautiful friend. Apokalypse als Prokrastination in The End (1967) von The Doors.
  • MATTHIAS HURST: »Bye Bye Life«. Broadway-Totentanz und All that Jazz.
  • VOLKER KALISCH: Hans Werner Henzes und Ingeborg Bachmanns künstlerische Reaktion auf die atomare Bedrohung. Die Nachtstücke und Arien für Sopran und großes Orchester (1957) vor dem Hintergrund der kunsttheoretischen Reflexionen ihrer Verfasser.
  • MISIA SOPHIA DOMS: Zwischenzeit und Zwischenraum.Antizipationen des Sterbens und der postmortalen Existenz in Liedern Reinhard Meys, Franz Josef Degenhardts und Hannes Waders.

 

 

Vortragsabend: Armut und Reichtum in Buch und Film des 20. und 21. Jahrhunderts

  • am 17. Dezember 2015
  • 17:00 - 20:00 Uhr
  • Goethe Museum Düsseldorf im Schloss Jägerhof

Programm

17:00 - 18:30 Uhr: Kurzvorträge von Studierenden der Heinrich-Heine-Universität

  • Peter Klingel: Charlie und die Schokoladenfabrik (Roald Dahl/Tim Burton)
  • Andreas Jentsch/Holger Reschke/Ulf Sandkühler: Die fetten Jahre sind vorbei (Hans Weingartner u.a.)
  • Robin Joana Hohensee/Cristina Andreea Dobrescu: Mac Kinsey kommt (Rolf Hochhuth)
  • Sigrid Heiduschka/Michelle Weniger: Momo (Michael Ende/Johannes Schaaf)
  • Rebecca Lehmann: Die Tribute von Panem (Suzanne Collins/Gary Ross)

18:30 - 20:00 Uhr: Prof. Matthias Hurst (Bard-College, Berlin):

Armut und Reichtum im Film der Weimarer Republik

 

  • Organisatorin: Jun.-Prof. Misia Sophia Doms
  • Im Rahmen des germanistischen Master-Seminars „Armut und Reichtum in der Literatur des 16. bis 21. Jahrhunderts“
  • Gastgeber: Prof. Christof Wingertszahn

Die Informationen finden Sie als PDF-Datei hier.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Sprechkontakte: Verständigung über Fachsprachen

Frank Enders organisiert und leitet ein Panel zu dieser Thematik

  • am 10. Dezember 2015
  • 19:00 - 21:30 Uhr
  • VHS am Bertha-von-Suttner-Platz am Hbf, Saal 2
  • Veranstalter: Peter Schreuder, Dr. Marita Pabst-Weinschenk (Germanistik IV/Mündlichkeit)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Vortrag: Dr. Sascha Bechmann: Klientenzentrierte Gesprächsführung mit Tumorpatienten

  • Referent: Dr. Sascha Bechmann (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik (Germanistische Sprachwissenschaft) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
  • am 09. Dezember 2015 im Universitätsklinikum Düsseldorf, Hautklinik, Hörsaal
    (Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf)
  • Beginn: 16:15 Uhr
  • Der Vortrag ist CME-zertifiziert und wird von der Ärztekammer Nordrhein als Fortbildung anerkannt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

Workshop: Kognition und Konversation: Von der Interaktion zur sprachlichen Bedeutung

  • alle Interessierten sind herzlich willkommen. Eine Teilnahme am Workshop ist aber *nur nach Voranmeldung* möglich.
  • die Teilnahmegebühr beträgt 20,- EUR (Versorgung mit Getränken und Snacks in den Pausen eingeschlossen); sie kann vor Ort bar entrichtet werden. Die Anmeldung ist verbindlich.
  • bitte schreiben Sie eine Anmeldungsmail an: undefinedbernhard.ost(at)uni-duesseldorf.de
  • die E-Mail sollte Ihren Namen, den Titel der Tagung, Ihre Herkunftsuniversität und Ihren Status (Studierender, Dozierender) beinhalten. Vielen Dank!

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Arbeitskreises "Konstruktionsgrammatik des Deutschen".

 

 

Neuerscheinung: Heimat in Literatur, Sprache und Kunst. Annäherungen an einen problematischen Begriff

  • Brall / Peters (Hgg.): Heimat in Literatur, Sprache und Kunst. Annäherungen an einen problematischen Begriff. Erkelenz, 2015.

Als Tagung und Publikation zum Thema „Heimat in Literatur, Sprache und Kunst“ Anfang 2014 konzipiert wurden, ahnte niemand, welches Ausmaß Flucht und Vertreibung heute haben und wie emotional das Thema „Heimat“ inzwischen auf allen Kanälen diskutiert wird – bis hin zur Themenwoche „Heimat“ der ARD.

Beheimatet zu sein gehört zweifellos zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Doch Heimatgefühle und die Grundlagen von Heimat sind nicht ein für alle Mal festgelegt. Die Erforschung von Vorstellungen und Bildern von Heimat leistet insofern einen wichtigen Beitrag zum historischen Verständnis und zur aktuellen Diskussion.

Zwölf Beiträge aus unterschiedlichen Wissensbereichen und unter Beteiligung von Kolleginnen und Kollegen des Instituts für Germanistik (s.u.) erscheinen im November 2015 als Band 29 in der Schriftenreihe des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.V. (ISBN: 978-3-9815182-7-6, Softcover, 216 Seiten).

Aus dem Inhalt:

 

 

Vortrag: Prof. Dr. Manfred Dierks: Zwischen Physik und Metaphysik

Thomas Manns Flirt mit dem Okkultismus als Reaktion auf die Moderne

Manfred Dierks: Studium der Germanistik, Philosophie und Anglistik in Berlin, London, Zürich und Freiburg im Breisgau. Promotion über Thomas Mann, Habilitation u.a. über empirische Rezeptionsästhetik. Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Oldenburg. Seit 1994 Vizepräsident der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft (bis 2006). Mitglied der Nieders. Literaturkommission (1989-1999). Juror des Literaturpreises "LiteratourNord" (2000 - 2006). Lebt zusammen mit seiner Frau in Riegel am Kaiserstuhl. Mitarbeit an Rundfunk und Tageszeitungen, Fernsehgespräche zur Literatur. Veröffentlichte bisher drei Romane.

  • am 30. November 2015
  • 19:30 - 20:45 Uhr
  • im Haus der Universität
  • Moderation: Miriam Albracht
  • Veranstalter: Thomas Mann-Gesellschaft Düsseldorf e.V.

Der Eintritt kostet 7,- Euro, ermäßigt für Studierende und Schüler 5,- Euro, nur Abendkasse. Für Mitglieder der Thomas Mann-Gesellschaft Düsseldorf e.V. ist der Eintritt frei.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Sprechkontakte: Denken mit Bodenhaftung - Embodiment

Prof. Dr. Gottfried Vosgerau (Institut für Philosophie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) erläutert die Verankerung der Kognition in der Bewegungsfähigkeit.

In jüngerer Zeit ist in der Kognitionswissenschaft die These lauter geworden, dass unser Denken wesentlich von unseren Körpern und unserer Interaktion mit der Umwelt abhängt und bestimmt wird. Diese unter dem Titel „embodied and embedded cognition“ bekannt gewordene These gebärdet sich oftmals als Paradigmenwechsel, der die Kognitionswissenschaft in Zukunft völlig umkrempeln könnte.

In diesem Vortrag sollen einerseits die faszinierenden Zusammenhänge zwischen Bewegungen und Kognition dargestellt und diskutiert werden, andererseits aber auch die Grenzen dieser neuen Thesen aufgezeigt werden.

Insgesamt wird die Position vertreten werden, dass zwar die Rolle unseres Körpers in der klassischen Kognitionswissenschaft viel zu wenig Beachtung gefunden hat, dass es aber auch viele Bereiche des menschlichen Denkens gibt, die weitgehend losgelöst sind von basaler Bewegungssteuerung und Wahrnehmung.

  • am 19. November 2015
  • 19:00 - 21:30 Uhr
  • VHS am Bertha-von-Suttner-Platz am Hbf, Saal 2
  • Veranstalter: Peter Schreuder, Dr. Marita Pabst-Weinschenk (Germanistik IV/Mündlichkeit)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Thomas Mann und die Frage nach dem guten Leben

Fünftes Studierenden- und Doktorandenforum der Thomas Mann-Gesellschaft Düsseldorf e.V. in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

  • am 06. und 07. November 2015 im Haus der Universität
  • Beginn: 06. November um 14 Uhr, Ende: 07. November um 13 Uhr

Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier.


Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Homepage der TMGD.

 

 

Tagung: Kooperative Rhetorik - heute (in Kooperation mit den Sprechkontakten)

Im Feierjahr „50 Jahre Heinrich-Heine-Universität“ nehmen wir den fünften Todestag des Begründers der Kooperativen Rhetorik und der Sprechkontakte, Prof. Dr. Elmar Bartsch, zum Anlass, die Entwicklung der Kooperativen Rhetorik gemeinsam zu reflektieren.

Welche Rolle spielt kooperatives Sprechhandeln heute in der Wirtschaftskommunikation? Was kennzeichnet eine kooperative Führungskultur? Wie funktioniert kooperatives Verhandeln und wie effektiv ist es? Worauf kommt es bei der kooperativen Gesprächsleitung und Moderation an? Wie kooperativ ist die Kommunikation in den sozialen Netzwerken?

  • Veranstalter: Peter Schreuder, Dr. Marita Pabst-Weinschenk (Germanistik IV/Mündlichkeit), die Tagung wird von Studierenden der Mündlichkeit mit organisiert, durchgeführt und evaluiert
  • am 06. November 2015 im Haus der Universität
  • Beginn: 10:00 Uhr, Ende: 18:00 Uhr

Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anreise finden Sie hier.

 

 

Vortrag: Birger Priddat: Thomas Manns 'Buddenbrooks' - viel Familie, wenig Wirtschaft

Der Ökonom Univ.-Prof. Dr. Birger Priddat (Universität Witten/Herdecke) zeigt in seinem Vortrag auf, dass das Festhalten an konservativen Familienstrukturen den Verfall der Buddenbrooks vorantreibt und weniger ökonomische Fehlentscheidungen hierzu beitragen.

  • am 21. September 2015
  • 19:30 - 20:45 Uhr
  • im Haus der Universität
  • Moderation: Frank Weiher
  • Veranstalter: Thomas Mann-Gesellschaft Düsseldorf e.V.


Der Eintritt kostet 7,- Euro, ermäßigt für Studierende und Schüler 5,- Euro, nur Abendkasse. Für Mitglieder der Thomas Mann-Gesellschaft Düsseldorf e.V. ist der Eintritt frei.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Mediävistisches Kolloquium

Mediävistisches Kolloquium

Sommersemester 2015

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Kontakt: Prof. Dr. Ricarda Bauschke (Lehrstuhlinhaberin): undefinedbauschke(at)hhu.de

 

 

Vom Minnesang bis zu Thomas Mann - Ein interaktives Quiz zur Literaturgeschichte

Testen Sie Ihr literaturgeschichtliches Wissen!

  • im Rahmen der Fakultätstage zum 50. Jubiläum der HHU
  • am Mittwoch, 24.06.2015, 14:30 - 16:00 Uhr
  • in Raum 23.21.01.24
  • Organisatoren: Jun.-Prof. Dr. Caroline Emmelius (Germanistische Mediävistik) und Dr. Florian Trabert (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft)
  • das Voting-Verfahren läuft anonym

Alle literaturgeschichtlich Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Podiumsgespräch "Vom Kalten Krieg zur Herdprämie: 50 Jahre HHU - 40 Jahre Analyse Öffentlichen Sprachgebrauchs"

Einladung zum Podiumsgespräch des Lehr- und Forschungsschwerpunkts „Öffentliche Sprache / Öffentliche Kommunikation"

Podiumsdiskussion im Rahmen des Tags der Fakultäten des Jubiläumsjahrs „50 Jahre Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf“

Kalter Krieg, Heuschrecke, Herdprämie: Mit einem Begriff lässt sich ein ganzer Bereich der (politischen) Wirklichkeit erschließen. Die Sprache ist ein Werkzeug, ohne das nicht nur unser Alltagsleben zum Erliegen käme; auch Massenkommunikation, sei es in den Printmedien, dem Fernsehen oder den digitalen Medien, wäre ohne Sprache nicht denkbar. In der Germanistischen Linguistik der HHU wird der Öffentliche Sprachgebrauch seit nunmehr 40 Jahren in zahlreichen Projekten erforscht.  

  • Was sind die (kontroversen) Begriffe und politischen Leitvokabeln der Nachkriegszeit? Wie lassen sie sich linguistisch erforschen?
  • Welche politische und gesellschaftliche Rolle kommt ihnen zu?
  • Spiegeln sie historische und politische Entwicklungen, oder tragen sie dazu bei, die Wahrnehmung eines Gegenstandes oder Ereignisses zu prägen?

In der Podiumsdiskussion nähern sich mit der Thematik vertraute Personen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft möglichen Antworten auf diese Fragen.

  • Teilnehmer: Prof. em. Dr. Josef Klein (Berlin), Prof. em. Dr. Georg Stötzel (Düsseldorf), Dr. Nina Kalwa (Darmstadt), Prof. Dr. Martin Wengeler (Trier) und Prof. Dr. Thomas Niehr (Aachen)
  • Moderation: Prof. Dr. Alexander Ziem (Düsseldorf)
  • Eröffnung: Prof. Dr. Dietrich Busse (Düsseldorf) 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt: Prof. Dr. Dietrich Busse (Düsseldorf): undefinedd.busse(at)uni-duesseldorf.de

 

 

Öffentliches Arbeitsgespräch

Abb. aus: Johann Ebermeier: Triumphus pacis Osnabrugensis et Noribergensis heroico carmine adumbratus. Tübingen 1649.

„Krieg und Frieden im Lied – interdisziplinär-internationale Streifzüge“

  • 19./20. Juni 2015 Goethe-Museum der Stadt Düsseldorf im Schloss Jägerhof

Das vollständige Programm zu der Veranstaltung finden Sie hier.

 

Veranstalter:

Jun.-Prof. Misia Sophia Doms (Universität Düsseldorf);
Prof. Richard Nate; Dr. Bea Klüsener (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)
Masterstudierende der Germanistik der Universität Düsseldorf und der Europastudien der Universität Eichstätt-Ingolstadt

Kontakt: Für Anmeldungen zum Arbeitsgespräch oder Rückfragen steht Jun.-Prof. Misia Sophia Doms (undefinedmdoms(at)phil.uni-duesseldorf.de) gerne zur Verfügung.

 

 

Derzeit liegen keine aktuellen Termine vor.

"softskills" - bei hochschulradio 97,1

Magazin-Sendung, in der es immer um Schlüsselqualifikationen und um germanistisch fundierte Praxis (Bereich IV/Mündlichkeit) geht. Mit Dr. Marita Pabst-Weinschenk. Immer freitags (18:00 - 19:00 Uhr).

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenRedaktionsteam Germanistik