Aktuelles Lehrangebot

BBM 4b / BM IV-2 Wie viel Theorie braucht angewandte Forschung? Grundlagen gesprächsanalytischen Arbeitens (Seminar fällt aus!!)

Heide Lindtner-Rudolph

"Zusammenfassung:
Was ist das Spannende an scheinbar banalen Alltagsgesprächen? Was nützen uns Erkenntnisse über institutionelle Interaktionen?
Um Antworten auf diese Fragen zu finden, soll es in diesem Seminar nicht nur theoretisch um Schlüsselbegriffe und Methoden der linguistisch-ethnografischen Gesprächsanalyse gehen, sondern vor allem um deren konkrete Anwendung in der Praxis. Nach einer knappen Einführung in gesprächsanalytische Grundlagen erstellen die Studierenden daher eigene kleinere Forschungsarbeiten, um sich zentrale Begriffe und Konzepte der linguistisch-ethnografischen Gesprächsforschung selbständig und datengestützt zu erarbeiten. Strukturen, Hervorbringungsprozesse und Gelingensbedingungen von Alltagsgesprächen werden an empirischen Audio- oder Videodaten untersucht: anhand institutioneller Interaktionsformen wie Arzt-Patienten-Gespräche, alltäglicher Konversationen wie Streitgespräche zwischen Müttern und Töchtern oder anhand von Filmen bekannter Regisseure und Serien.
Leitfrage des Seminars ist dabei, welche (non-) verbalen Formen in welcher Funktion zu welchem Zweck strategisch im Gespräch eingesetzt werden, d.h., wie und warum wir kommunizieren.

Organisationsform:
Das Seminar ist als Blockseminar konzipiert. Für die Vorbereitung auf die Präsenzzeit setzen sich die Studierenden zunächst selbständig mit zentralen Begriffen und Kategorien der linguistisch-ethnografischen Gesprächsanalyse auseinander und erstellen auf dieser Grundlage kleinere Forschungsarbeiten, die sie während der Unterrichtstage im Plenum vorstellen. Diese Präsentationen bilden die Ausgangspunkte für gemeinsame Analysen von Filmausschnitten und Audioaufnahmen sowie für Diskussionen wichtiger gesprächsanalytischer Konzepte im Blockseminar.

Zu Beginn der Vorlesungszeit werden detaillierte Informationen und Tipps zum eigenständigen Einarbeiten und Forschen via E-Mail verteilt, Besprechungen und Nachfragen sind jederzeit via Skype, Telefon oder E-Mail möglich."

 

  • (wöchentlich)

BBM 4b/BM IV-2 Einführung in die Gesprächsforschung

Christian Lake

  • Freitag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 12.05.2017 - 12.05.2017)
  • Freitag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 04.08.2017 - 04.08.2017)

BBM 4c / BM IV-3 "Ach ja, irgendwie, ne?" Lexikalische Besonderheiten in der gesprochenen Sprache

Johanna Flick

Die gesprochene Sprache unterscheidet sich durch viele lexikalische Merkmale von der
Schriftsprache. Insbesondere in der dialogischen Kommunikation nutzen wir bestimmte
Wortklassen, um das Gespräch zu organisieren und zu lenken. Wir stellen Kontakt her (Hallo, Hi),
sichern die Aufmerksamkeit (hör mal, schau mal), geben Rückversicherungssignale (ne?) und leiten
das Ende eines Gesprächs ein (gut, okay, so). Auch Modalpartikeln wie denn oder halt (Was glaubst
denn du? Dann mach halt ne Pause.), Vagheitsausdrücke wie sozusagen oder irgendwie (die sog.
hedges) oder Interjektionen (ach, oje, Mist!) sind typisch für die gesprochene Sprache. Im Seminar
werden wir diese und weitere lexikalische Besonderheiten kennenlernen und ihren kommunikativen
Zweck an authentischen Sprachdaten analysieren. Hierbei werden wir auch der Frage nachgehen,
inwiefern soziolinguistische Variablen wie das Alter, das Geschlecht und der Bildungsgrad die
Wortwahl in Gesprächen determinieren.

  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 20.04.2017 - 27.07.2017)

BBM 4c / BM IV-3 Analyse verbaler Interaktion: Modelle und Methoden im Vergleich

Bernhard Ost

Im Fokus des Seminars steht die praktische Analyse verbaler Interaktion mithilfe verschiedener Analysemodelle und -methoden. Dazu werden zunächst grundsätzliche Analysekategorien der Konversationsanalyse erarbeitet (z.B. Sprecherwechsel, Sequenzen, Präferenz). Danach stehen verwandte Methoden im Vordergrund, die häufige Phänomene gesprochener Sprache auf „Mikroebene“ fokussieren (z.B. syntaktische Strukturen, Selbstreparaturen, Konstruktionen der gesprochenen Sprache). Darauffolgend werden Modelle zur Analyse verwendet, die aus dem Bereich der linguistischen Pragmatik entstammen (Sprechakttheorie, Dialoganalyse) und sich mehr auf die „Makroebene“ eines Gesprächs richten (z.B. Gesprächsabläufe, Gesprächsphasen).

In der ersten Sitzung werden Seminarplan und empfohlene Literatur vorgestellt. Eigene Analyseinteressen und -vorschläge werden begrüßt!

  • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 24.04.2017 - 24.07.2017) - 2522.U1.55 (Z 42)

BBM 4c / BM IV-3 Sprache und Musik interaktiv. Sprechende (und) Musiker in Interaktion

Christian Lake

Wie sprechen wir über Musik? Wie sprechen Musiker über Musik? Untereinander und wenn sie – bspw. in Interviews – aufgefordert sind, über ihre Musik zu sprechen? Wie also ist das Verhältnis von Sprache und Musik zueinander, wenn über Musik gesprochen wird?

Ausgehend von diesen und anderen Fragestellungen gehen wir im Seminar aus einer dezidiert gesprächsanalytischen Perspektive gemeinsam der Frage der Konstitution von Intersubjektivität im verschiedentlichen Sprechen über Musik nach. Im Mittelpunkt steht dabei die Reflexion von Verbalisierungsstrategien musikalischer Erfahrung.

 

Form der Abschlussprüfung

Studienarbeit (mündliche Präsentation und 45-minütige Klausur)

  • Freitag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 21.04.2017 - 28.07.2017)
  • Samstag, 09:00 - 17:00 (Einzeltermin, 01.07.2017 - 01.07.2017)

BBM 4c Rede-Rhetorik

Frank Enders

Wer später im Beruf viel reden und Gespräche führen muss, sollte sicher auftreten, sich verständlich ausdrücken und wirksam argumentieren. Reden lernt man durch Reden (Learning by doing). Deshalb stehen praktische Rede-Übungen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Dass Reden interessant, verständlich, langweilig, monoton, sicher, engagiert, unglaubwürdig, lebendig, anschaulich usw. wirken können, ist bekannt. Solche Wirkungseindrücke sind wichtig, aber in einem Rhetorik-Training sollte man genauer analysieren. Es geht darum zu verstehen, durch welche einzelnen Verhaltensweisen diese Wirkungen entstehen. Wer weiß, wie was wirkt, kann seine eigene rhetorische Wirkung optimieren. Durch Kenntnisse über rhetorische Wirkungszusammenhänge und durch eigene Rede-Erfahrungen gewinnt man Sicherheit.

Voraussetzung für einen Leistungsnachweis: aktive und regelmäßige Teilnahme

Bei Überbelegung der Veranstaltung haben diejenigen Studierenden Vorrang, für die es sich um eine Pflichtveranstaltung handelt.

  • Freitag, 16:30 - 18:00 (Einzeltermin, 28.07.2017 - 28.07.2017)
  • Samstag, 09:00 - 17:00 (Einzeltermin, 19.08.2017 - 19.08.2017)
  • 09:00 - 17:00 (Blockveranstaltung + Sa, 25.08.2017 - 26.08.2017)

BBM 4d / BM IV-4 Frames in Interaktion

Dr. des. Robert Mroczynski

Mitte der 70er Jahre wurde der Framebegriff in die Sprachwissenschaft eingeführt - nicht zuletzt durch die herausragende Leistung des Linguisten Charles Fillmore. Ein Frame lässt sich demnach als verstehensrelevantes Hintergrundwissen beschreiben, das für das Verstehen und den Gebrauch der Sprache (Wort, Satz, Text) notwendig ist. Die Frame-Idee ist mittlerweile von vielen anderen Wissenschaftlern auf unterschiedliche Art und Weise weiterentwickelt worden. Im Seminar soll der Fokus auf Ansätze gelegt werden, welche den Versuch unternommen haben, den frametheoretischen Gedanken auf konkreten Sprachgebrauch bzw. konkrete Interaktion zu übertragen. Dazu zählen beispielsweise mentale Räume (mental spaces), Begriffsmischung (blending), Frame-Verschiebung (frame shifting) oder Frameanalyse (frame analysis). Im Seminar werden diese Ansätze auf ihre analytische Anwendbarkeit in unterschiedlichen Formen der mündlichen Kommunikation hin überprüft.

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 24.04.2017 - 24.07.2017)

BBM 4d / BM IV-4 Politolinguistik: Framing im politischen Wahlkampf

Björn Fritsche

In diesem Seminar wird aus einer kognitionswissenschaftlichen Perspektive heraus die Funktion der Sprache in politischen Wahlkämpfen untersucht. Es werden hierbei auf der Grundlage einer kognitiv ausgerichteten Frame-Semantik latente Aspekte des politischen Sprachgebrauchs, wie beispielsweise bei Schlagwörtern und Wahlkampfslogans, untersucht und hinsichtlich ihrer ideologisch-persuasiven Wirkung interpretiert.

Nach einer Einarbeitung in die theoretischen Grundlagen, erfolgt die Untersuchung politischer Framing-Strategien verschiedener politischer Akteure im Rahmen von Wahlkämpfen. Die erzielten Ergebnisse werden in einer Abschlusssitzung im Plenum vorgestellt und gemeinsam diskutiert.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 19.04.2017 - 27.07.2017)
  • Samstag, 12:00 - 16:00 (Einzeltermin, 29.07.2017 - 29.07.2017)

BBM 4d / BM IV-4 Von der Nachricht bis zur Moderation - Radiotextsorten

Dr. Marita Pabst-Weinschenk

Wir alle sind (mehr oder weniger) erfahrene Radiohörer. Aber welche Form von Beiträgen wir da im Hintergrund hören, ist uns zumeist nicht so bewusst. Welche Radiotextsorten werden in Theorie und Praxis unterschieden? Welche Merkmale haben sie? Und wie werden sie produziert? - Das werden wir anhand von Beispielen analysieren und selbst erproben, indem wir Beiträge für das Hochschulradio erarbeiten und produzieren: Musikmoderation, Trailer, Gedichtrezitation, Rezension/Kommentar, Kollegengespräch, Zeitzeichen zu einem Stichtag und andere gebaute Beiträge mit O-Tönen (BmO). Gesendet werden die Beiträge in der Sendung softskills, Fr 18-19 h.

  • Freitag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 21.04.2017 - 28.07.2017)

BBM4b / BM IV-2 – „Ich hab das Seminar ja schon belegt gehabt“ und andere Phänomene gesprochener Sprache

Anastasia Neumann

Im Seminar werden Sie die terminologischen „Werkzeuge" von Gesprächsforschern näher kennenlernen, mit denen Sie zahlreiche Phänomene der gesprochenen Sprache – wie sie beispielsweise im Veranstaltungstitel zu finden sind – erkennen und adäquat benennen können. Wir werden gesprächsanalytische Termini behandeln, die nötig sind, um gesprochene Sprache, aber auch Phänomene medialer Mündlichkeit, wie z.B. WhatsApp- und Social-Media-Kommunikation, analysieren und wissenschaftlich beschreiben zu können.

Die Sitzungen werden in einem Mix aus Theorie und Praxis gestaltet. Zunächst setzen wir uns mit der Terminologie des jeweils für die Sitzung ausgewählten Bereichs der Gesprächsforschung auseinander und anschließend üben wir das Gelernte gemeinsam an authentischen Gesprächsbeispielen in Form von Transkripten und Tonaufnahmen ein.
Dementsprechend verfolgt das Seminar zwei Ziele: zum einen die Einführung in das Basiswissen von elementaren Grundbegriffen der Gesprächsforschung und zum anderen die praktische Auseinandersetzung mit diesen anhand von authentischen Gesprächsbeispielen.

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 24.04.2017 - 24.07.2017)
  • Montag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 31.07.2017 - 31.07.2017)

BFM 4a/b / FaM IV-1/2 Medizinische Kommunikation

Dr. des. Robert Mroczynski

Die Kommunikation der Ärzte mit Patienten mit Migrationshintergrund stellt oftmals eine Herausforderung dar: Sprachbarrieren und unterschiedliche Konzepte von Krankheit(en), Gesundheit und Krankheitsursachen gehören in einer Arztpraxis zum Alltag. Um den Bedarf nach Schulungen im Bereich der interkulturellen Kompetenzen der Ärzte zu durchleuchten und abzuwägen, hat das Klinische Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf ein Projekt zur Erhebung von Erwartungen, Erfahrungen und Einstellungen zur Interkulturalität bei Ärzt/innen unterschiedlicher Fachbereiche durchgeführt. Das empirische Datenmaterial der Pilotstudie besteht aus Interviews sowie Arzt-Patienten-Gesprächen. Die Seminarteilnehmer werden als erstes theoretische Modelle und Methoden kennen lernen, welche dazu geeignet sind, das eben genannte Datenmaterial zu analysieren, um im zweiten Schritt eigenständige Untersuchungen am Datenmaterial durchführen zu können.

  • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 24.04.2017 - 24.07.2017)

BFM 4a/b / FaM IV-1/2 Storyboard, Casting und Co.

Dr. Marita Pabst-Weinschenk, Holger Ehlert

Dieses Fachmodul verbindet projektbezogen die germanistischen Anwendungsbereiche der Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Bei der Entwicklung und Produktion von Filmen beschäftigen wir uns mit allen notwendigen mündlichen und schriftlichen Kompetenzen: wir wenden kreative Techniken bei der Entwicklung von Ideen für unsere filmischen Projekte an, formulieren in Schreibwerkstätten die Drehbücher, entwickeln Sprechstile für die Figuren, wenden sie bei der Besetzung der Rollen in Castings an, proben mit den Schauspielern und drehen dann in einem weiteren Blockseminar die Filme, vertonen und schneiden sie. Zu dieser Veranstaltung gehört also ein weiteres Blockseminar. Der Termin, der dann im Medienlabor stattfinden wird, wird mit den Teilnehmer/innen in der Veranstaltung vereinbart.

  • Mittwoch, 18:30 - 20:00 (wöchentlich, 19.04.2017 - 26.07.2017)

BFM 4b / FaM IV-2 Der Ton macht die Musik - Stimme und ihre Wirkung

Anuschka Buchholz

Die Stimme ist mit das wichtigste Werkzeug eines Vielsprechers und gleichzeitig auch eines der anfälligsten.

Wer seine Stimme im Beruf effektiv einsetzen möchte, benötigt ein umfangreiches Wissen über dieses Werkzeug.

Daher bietet dieses Seminar Einblicke in die Stimmphysiologie, Stimmentwicklung, es behandelt Sprech-, Sprach und Stimmstörungen, Stimmpflege sowie den Einfluss der Stimme auf das Gehirn und somit auf die Aufmerksamkeit der Zuhörer.

Das erworbene Wissen wird dann mit weiteren sprecherischen Merkmalen wie Gestik, Mimik, Sprechausdruck, etc. in Zusammenhang gebracht. Denn Stimme wird nicht nur durch die Stimmlippen gebildet, sondern durch den gesamten Körper.

Auch die eigene Stimme wird eine Rolle in diesem Seminar spiele. Mit Hilfe der Software Praat und dem Programm Overtone Analyzer wird der eigene Stimmklang analysiert. Z.B.: Wie hoch ist meine Grundfrequenz? Spreche ich mit zu viel Druck? Und auch der Trainingserfolg des im Seminar beinhaltenden Stimmtrainings kann damit überprüft werden.

Bei Überbelegung der Veranstaltung haben diejenigen Studierenden Vorrang, für die es sich um eine Pflichtveranstaltung handelt.

  • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (Einzeltermin, 06.07.2017 - 06.07.2017) - 2513.U1.24 (Z 32)
  • Dienstag, 09:00 - 16:00 (Einzeltermin, 05.09.2017 - 05.09.2017) - 2522.U1.33 (Z 18)
  • Dienstag, 09:00 - 16:00 (Einzeltermin, 12.09.2017 - 12.09.2017) - 2522.U1.33 (Z 18)
  • Dienstag, 09:00 - 16:00 (Einzeltermin, 19.09.2017 - 19.09.2017) - 2522.U1.33 (Z 18)
  • Dienstag, 09:00 - 16:00 (Einzeltermin, 05.09.2017 - 05.09.2017)

Forschungskolloquium für DoktorandInnen

Dr. Alexander Ziem

Im forschungsorientierten Doktorandenkolloquium sollen derzeit in Arbeit befindliche Promotionsvorhaben und Forschungsprojekte vorgestellt und diskutiert
werden.

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 18.04.2017 - 25.07.2017)
  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 04.05.2017 - 04.05.2017)

MFM4Ma/b / FoMIV-1/2(A) Fachbegriffe und Methoden der Mündlichkeit

Dr. Marita Pabst-Weinschenk

Welche Fachbegriffe und Methoden sind in der Sprechwissenschaft und Sprecherziehung grundlegend? Wie werden sie definiert? Was könnte jeweils in einem Lexikonartikel über diese Begriffe stehen? Das werden wir gemeinsam überlegen und gemeinsam solche Lexikonartikel zu folgenden Begriffen verfassen:
Acoustic filtering, ästhetische Kommunikation, Artikulation, Artikulationsmethode, auditive Fähigkeit, auditive Wahrnehmung, Aussprache, Ausspracheabweichung, Aussprachestandard, Ausspracheübung, Ausspracheunterricht, Betonung, categorical perception, Eristik, Ethos, Explizitlautung, gesprochene Sprache, gestisches Sprechen, Handlungsforschung, Hochlautung, Hörerziehung, Hörverstehen, Hörverstehensübung, Intonation, IPA, Körpersprache, Kooperation, lautreines Sprechen, Lautschema, Lautschrift, Leseaussprache, Leselehre, Logopädie, Logos, Mediation, Moderation, Monitoring, Mündlichkeit, Orthoepie, Pathos, Performanz, phonologisches Wissen, Primat des Mündlichen, Prosodie, prosodische Fähigkeit, prosodisches Defizit, Rabulistik, Rede, Redefähigkeit, Rezitation, Sprechbildung, Sprechdenken, Sprechdenkübung, Sprechen, Sprechflüssigkeit, Sprechförderung, Sprechgestus, Sprechhandlung, sprechkünstlerischer Vortrag, Sprechkunde, Sprechmotorik, Sprechsituation, Sprechwissenschaft, Sprechzeichen, Standardlautung, Stimmbildung, Stimmbildungsübung, Stimme, Subtext-Methode, Überlautung, Überreden, Überzeugen, Verständlichkeit, zuhören.

 

  • Freitag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 21.04.2017 - 28.07.2017)

MGM 4Ma/b / GM IV-1/2 Aktuelle Studien zur Rhetorik

Dr. Marita Pabst-Weinschenk

Wie wird die Struktur und Wirkung rhetorischer Prozesse untersucht? Welche grundlegenden Ansätze und Studien gibt es dazu? Wie können rhetorische Leistungen beurteilt werden? - Diese und weitere Fragen zur Untersuchung rhetorischer Kommunikationsprozesse und zu den dahinter stehenden Normen werden in diesem Seminar behandelt. Die wesentlichen Ergebnisse einer ausgewählten Studie werden in einen Video-Clip zusammengefasst.

  • Freitag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 21.04.2017 - 28.07.2017)

MMA 4M/MA IV (A) (Kolloquium) / BBAM 4/BAM IV (Kolloquium) - Bachelor- und Master-Kolloquium zur Mündlichkeit

Dr. Marita Pabst-Weinschenk

Studierende, die ihre Bachelor- oder Masterarbeit planen, präsentieren ihre Themen und Gliederungen. Gemeinsam werden in dem Kolloquium Ansprüche und Verfahren wissenschaftlicher Arbeiten an Beispielen aus dem Bereich der Mündlichkeit vorgestellt und diskutiert.

  • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 15.07.2017 - 15.07.2017) - 2522.U1.34 (Z 46)
  • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 22.07.2017 - 22.07.2017) - 2522.U1.34 (Z 46)
  • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 29.07.2017 - 29.07.2017) - 2522.U1.34 (Z 46)

SPRECH-KONTAKTE - Forum der Sprech-Kommunikation in Wirtschaft, Wissenschaft, Weiterbildung und Verwaltung

Dr. Marita Pabst-Weinschenk, Peter Schreuder

Termine
27.04.2017 Kompliziert oder komplex? Kommunikative Strategien in Problemsituationen und Lösungsfindungsprozessen. Referent: Peter Schreuder, www.peter-schreuder.de

18.05.2017 Rolle und Authentizität. Referent/in: N.N. Koordinatorin: Christa Bender-Hörmadinger

22.06.2017 Corporate Social Responsibility: Nachhaltigkeit als Wirtschaftsmodell der
Zukunft. Referentin: Elke Vohrmann, http://www.vohrmann-consulting.de

  • 10:00 - 18:00 (Blockveranstaltung + Sa und So, 22.07.2017 - 23.07.2017)

TutaS Transkription

Anika Rühl

Das Tutorium richtet sich an Besucher der Seminare von Dr. Robert Mroczynski, in denen als Bestehensleistung ein eigenes Transkript angefertigt wird. Im Tutorium werden grundsätzliche Methoden und Programme zur Transkription von mündlicher Rede in schriftliche Form vorgestellt und an Beispielen angewendet.

Die Schwerpunkte des Tutoriums sind (je nach den Bedürfnissen der Studierenden):

- Wissenschaftliche Grundlagen; Methoden; allgemeine Transkriptionskonventionen
- Das Erstellen von eigenen Transkriptionen mithilfe des Editors EXMARaLDA
- Das Transkriptionssystem GAT2 sowie die Beschaffung und Aufbereitung von zur
  Transkription geeigneten Gesprächen

  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 26.04.2017 - 25.07.2017)
  • Samstag, 11:00 - 15:00 (Einzeltermin, 20.05.2017 - 20.05.2017)

Vortrag

Dr. Marita Pabst-Weinschenk

  • Samstag, 09:00 - 18:00 (Einzeltermin, 24.06.2017 - 24.06.2017)

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