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Katrin auf der Lake

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Sprechstunde

Beteiligungsnachweise (PO11/13) können Sie im Sekretariat bei Frau Bauer abholen.
Bei Rückfragen zu Beteiligungsnachweisen oder Prüfungsverfahren wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Veronika Hassel.

wissenschaftliche Beiträge

Monografie:

Handlung und Wissen – Strategien der Komikerzeugung im Artusroman. Studien zum Wigalois Wirnts von Grafenberg mit einem Ausblick auf Diu Crône Heinrichs von dem Türlin. [Dissertation, Düsseldorf 2017]

 

Aufsätze:

Kronenschmiede. Überlegungen zur poetischen ,Fertigung‘ der Crône Heinrichs von Türlin. In: Dietl, Cora; Schanze, Christoph; Wolfzettel, Friedrich [Hrsg.]: Jenseits der Epigonalität. Selbst- und Fremdbewertung im Artusroman und in der Artusforschung. Berlin 2019 (= Schriften der Internationalen Artusgesellschaft 14). [in Vorber.]

valscher rede – Epigonales Erzählen im Wigalois. In: Chalupa-Albrecht, Anna / Wick, Maximilian [Hrsg.]: „Wo die Epigonen wohnen“. Epigonalität in mediävistischer Perspektive. Frankfurt a. M. 2020 (Mikrokosmos. Beiträge zur germanistischen und allgemeinen Literaturwissenschaft) [im Erscheinen]

[Katrin Bernard]: Mythologische Strukturen in den Artusepen: „Morgain, la fee“, Laudine und Lunete. In: Rauter, Jürgen [Hrsg.]: Totgeschrieben. Mythologische Aspekte und interpretatorische Konflikte am Beispiel (ent-)dämonologisierter Literatur oder von ideologischen Mustern, die Wissenschaft werden. Rom 2012, S. 13-44 [studentisches Publikationsprojekt: gekürzte Version der Bachelor-Arbeit]

 

Rezension:

[Katrin Bernard]: Kattrin Schlecht: Fabula in situ. Äsopische Fabelstoffe in Text, Bild und Gespräch. Berlin/ München/ Boston 2014. (= Scrinium Friburgense 37). In: Fabula. Zeitschrift für Erzählforschung 56 (2015), H. 3/4, S. 370-373.

 

Vorträge:

Kronenschmiede. Überlegungen zur poetischen ,Fertigung‘ der Crône Heinrichs von Türlin (Kolloquium der Deutsch-österreichischen Sektion der Internationalen Artusgesellschaft e.V., Schloss Rauischolzhausen, 20.-23.02.2019: „Erntezeit? Der Umgang mit Epigonalität im Artusroman und in der Artusforschung“)

[Katrin Bernard]: Wi(e)der die Tradition – Epigonales Erzählen und Erzähltradition als materia (Tagung „Wo die Epigonen wohnen. Epigonalität in Wissenschaftsgeschichte, Theorie und literarischer Praxis“, Frankfurt a. M., 4.-6.2.2016) 

[Katrin Bernard]: Komik als narratologisches Konzept – Strategien der Komikerzeugung im späten Artusroman (Mediävistisches Kolloquium, Universität Düsseldorf, 2.12.2015)

[Katrin Bernard]: Wiedererzählen als Kulturtechnik – Erzählen von Liebe in den Tristanromanen und im modernen Film. (Tagung „Blockbuster Mittelalter“ an der Universität Bamberg, 11.-13.6.2015)

 

Veranstalterin:

Panelleitung [gem. mit Hanna Häger]: Momente impliziter Zeitlichkeit in vormoderner Literatur. 26. Germanistentag 2019, 22.-25.9.1019, Saarbrücken: Zeit, Themenbereich: Repräsentationen von Zeit.

Mediävistisches Kolloquium, Universität Düsseldorf, Sommersemester 2019 [gem. mit Veronika Hassel u. Nina Scheibel].

 

Redaktionelle Mitarbeit:

Ordentliche Unordnung. Metamorphosen des Schwanks vom Mittelalter bis zur Moderne. Festschrift für Michael Schilling. Hrsg. v. Bernhard Jahn, Dirk Rose, Thorsten Unger. Heidelberg 2014.

Johann Mattheson: Texte aus dem Nachlaß. Hrsg. v. Wolfgang Hirschmann und Bernhard Jahn, unter Mitarbeit von Hansjörg Drauschke, Karsten Mackensen, Jürgen Neubacher, Thomas Rahn, Dirk Rose und Dominik Stoltz. Hildesheim 2014.

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