BBAM 2 / MMA 2: Kolloquium zur BA-/MA-Arbeit

Das Bachelor-/Master-Kolloquium soll es Ihnen erleichtern, Ihre Abschlussarbeiten zu verfassen und Ihnen in jeder Hinsicht (formal wie inhaltlich, von der Literaturrecherche über Themenwahl bis Ausarbeitung) Hilfestellung anbieten. Zudem sollen während der Sitzungen Ihre Themen vorgestellt und im Plenum diskutiert werden.

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 07.04.2020 - 14.07.2020) - 2421.03.82 (Z30)

BBAM 2 / MMA 2: Kolloquium zur BA-/MA-Arbeit

In diesem Seminar werden alle Teile der Bachelor- und Masterprüfung (mündliche Prüfung und Abschlussarbeit) detailliert vorbereitet und diskutiert. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Verfassen der schriftlichen Arbeit, das in den einzelnen Arbeitsschritten von der Themenfindung über die Literaturrecherche, Konzeption und methodische Durchführung bis zur endgültigen Gliederung besprochen werden soll. Dieses Seminar sollte von allen, die sich von Prof. Schönborn oder Prof. Dörr prüfen lassen wollen, besucht werden.

  • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 09.04.2020 - 16.07.2020) - 2502.00.36 (Z37)
  • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 09.04.2020 - 16.07.2020) - 2453.U1.81

BEM 2c/BBM 2d: "Keinem bleibt seine Gestalt." - Theorie(n) und Literatur der Postmoderne

Schon ihr Name verrät, dass sich die Postmoderne im Spannungsfeld der Moderne verortet. Gleichzeitig beansprucht sie, das Vorangegangene überwunden zu haben. Wer verstehen möchte, was postmodern ist, kommt also zwangsläufig nicht umhin, zuvor nach den konstitutiven Merkmalen der Moderne zu fragen.
Karnevalisierung, Pluralisierung, Auflösung der strikten Trennung von Elite- und Populärkultur, ... - im Seminar erarbeiten und kontextualisieren wir die wesentlichen theoretischen Grundlagen (Lyotard, Eco, Fiedler,...) postmoderner Ästhetik. Anschließend diskutieren wir lyrische, dramatische sowie prosaische Werke von u.a. Christoph Ransmayr, Heiner Müller, Elfriede Jelinek, Botho Strauß und Peter Handke.

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.04.2020 - 15.07.2020) - 2421.03.26

BEM 2c/BBM 2d: Arthur Schnitzler (Blockseminar)

Das Seminar beschäftigt sich mit ausgewählten Werken des österreichischen Autors Arthur Schnitzler (1862-1931). Als Schriftsteller der Wiener Moderne sind seine Werke vom gesellschaftlichen Umbruch der Jahrhundertwende geprägt.

Im Seminar gehen wir der Frage nach, wie Schnitzler die vielschichtigen gesellschaftlichen Veränderungen um 1900 in seinen Werken aufgreift. Bei der gemeinschaftlichen Interpretation der Werke werden wir folgende Themen besprechen: Alter, gesellschaftliche Werte, Geschlechterkonzeption, Identitätskonstruktion und -krise. Die Interpretation wird anhand von ausgewählten Forschungstexten gestützt.

 

 

  • Mittwoch, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 08.04.2020 - 15.07.2020) - 2421.03.82 (Z30)
  • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 09.05.2020 - 09.05.2020) - 2421.03.82 (Z30)
  • Sonntag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 10.05.2020 - 10.05.2020) - 2421.03.82 (Z30)
  • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 06.06.2020 - 06.06.2020) - 2421.03.82 (Z30)

BEM 2c/BBM 2d: Expressionismus (Blockseminar)

Der Expressionismus gilt als eine der wichtigsten literarischen Erneuerungsbewegungen des frühen 20. Jahrhunderts. Zur expressionistischen Generation gehörten Autorinnen und Autoren wie Gottfried Benn, Alfred Döblin und Else Lasker-Schüler. Mit den Themen Großstadt, Fortschritt und Revolution wurden in provokanten und bisweilen experimentellen Formen wiederkehrende Motive der Moderne behandelt.

In diesem Seminar gewinnen wir einen Überblick über das facettenreiche Spektrum expressionistischer Prosa, Lyrik und Dramatik. Dabei werden die Werke ästhetisch, weltanschaulich und kulturgeschichtlich zwischen der Jahrhundertwende, dem Ersten Weltkrieg und der Novemberrevolution verortet.

Das Ziel des Seminars ist die Sensibilisierung für die Vielfalt des Expressionismus als Literaturbewegung. Ergänzt wird die exemplarische Analyse literarischer Werke durch den Blick auf die Gattungen Kunst und Film.

  • Freitag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 19.06.2020 - 19.06.2020) - 2502.00.36 (Z37)
  • Freitag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 26.06.2020 - 26.06.2020) - 2421.03.86 (Z34)
  • Freitag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 03.07.2020 - 03.07.2020) - 2502.00.36 (Z37)

BEM 2c/BBM 2d: Goethes Sozialroman "Wilhelm Meisters Wanderjahre"

In der Fassung von 1829 weitet sich Goethes Fortführung des „Wilhelm Meister”-Themas zum ersten deutschen Sozialroman, der sich den modernen Herausforderungen seiner Zeit stellt und durch theoretische Betrachtungen, Aphorismen, ergänzt wird.

Zu den zahlreichen zukunftsweisenden, selbst formal bahnbrechenden Werken Goethes gehört dieser Sozialroman, der „streng-trockenes Technisches mit ästhetisch-sentimentalen Ereignissen“ verbindet. „Wenn dieses Werkchen auch nicht aus einem Stück ist“, so schreibt er am 23. Juli 1821 an den Romantiker-Freund Sulpiz Boisserée, „so finden Sie doch solches gewiß in Einem Sinne“, und er kennzeichnet damit sogar nur den gerade erschienenen ersten Teil, dessen Anfänge bis in die Zeit vor der Jahrhundertwende zurückreichen und in den Jahren 1807-1812 durch „kleine romantische Erzählungen“ (10. August 1807 an Charlotte v. Stein) eine wesentliche Erweiterung erfahren. Ihre endgültige Form liegt schließlich im Herbst 1829 vor, angereichert u.a. durch die Spruchsammlung „Aus Makariens Archiv“. Inwiefern der Roman als eine zwischen Symbolik und Allegorie stehende offene Bauform zu betrachten ist, soll im Seminar herausgearbeitet werden. Hausarbeiten können während der Semesterferien telefonisch mit mir vereinbart werden.

  • Montag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 06.04.2020 - 13.07.2020) - 2421.03.26

BEM 2c/BBM 2d: Goldene Zwanziger - Literatur zwischen Tradition und Moderne

ACHTUNG! Das Seminar ist bereits überbelegt, ab sofort (4.März 2020) können keine neuen Anmeldungen mehr berücksichtigt werden.

Die Zwanziger Jahre des Zwanzigsten Jahrhunderts gehören mit zu den facettenreichsten Zeiten der deutschen Kultur- und insbesondere Literaturgeschichte. Gerade heute, mit dem erneuten Beginn der 'Zwanziger', ist der Blick 'hundert Jahre zurück' verlockend und aufschlußreich. Die 1920er Jahre waren geprägt vom gerade überstandenen Ersten Weltkrieg, von politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Umbrüchen. Diese führten einerseits in Kultur und Literatur zu einer wahren Explosion neuer Wege und Formen, erweckten andererseits aber auch durch den mit Neuerungen verbundenen Verlust von althergebrachten, vertrauten Werten Verunsicherung und den Wunsch nach bewußter Neubelebung alter Traditionen. Trotzdem oder gerade deshalb wird das Jahrzehnt oftmals als 'Roaring Twenties - Goldene Zwanziger' etikettiert.

Im Seminar werden die verschiedenen Literaturströmungen und Epochen, die sich im fraglichen Zeitraum verorten lassen, anhand ausgewählter Werke in den Fokus gestellt. Dazu gehören beispielsweise (alphabetisch geordnet) Expressionismus, Gebrauchslyrik, gesellschaftskritische Roman- und Theaterformen, Kabarett-Texte, Kriegsliteratur, Literarische Moderne, Naturmystik, Neue Sachlichkeit, Reportagen, Unterhaltungsliteratur etc. Da sich Literatur wie Kunst generell nur selten an kalendarische Daten halten, werden dabei zum besseren Verständnis auch die Jahre/Jahrzehnte davor und danach mitberücksichtigt werden. Auch ein Einblick in literarische Werke, die in späteren Jahren bis heute gezielt die Zwanziger Jahre thematisieren, soll gegeben werden.

Neben einem literaturgeschichtlichen Überblick sollen möglichst viele Werke aus dem Untersuchungszeitraum vorgestellt werden, um die verschiedenen literarischen Facetten der Zeit herauszukristallisieren und zugleich in einen größeren Zusammenhang einzuordnen.

Bei der Auswahl der Texte werden die Wünsche der SeminarteilnehmerInnen gerne miteinbezogen!!

 

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 06.04.2020 - 13.07.2020) - 2302.U1.21 (Z 55)
  • Freitag, 12:30 - 18:00 (Einzeltermin, 15.05.2020 - 15.05.2020) - 2302.03.22

BEM 2c/BBM 2d: Heinrich Heines Paris-Buch "Lutezia" (Blockseminar)

Paris, von Walter Benjamin zur „Hauptstadt des XIX. Jahrhunderts” erklärt, hat nach der Julirevolution 1830 eine große Faszination nicht nur auf deutsche Schriftsteller und Publizisten ausgeübt. Begeistert geht Heinrich Heine 1831 nach Paris, besucht Kunstausstellungen, Konzerte und Theateraufführungen, erlebt die vielfältigen Facetten der „Hauptstadt des europäischen Foyers” und wird zum engagierten Mittler zwischen Deutschland und Frankreich. In den 1840er Jahren schreibt er für die größte deutsche Zeitung Berichte über Politik und Kultur der Julimonarchie. Kurz vor seinem Tod überarbeitet der kranke Dichter diese Artikel und bietet sie seinem Hamburger Verleger als „die ganze Ausbeute” seiner „Forschungen während einem Vierteljahrhundert in Paris” an. Heines großes Paris-Buch ist auch nach weit über 150 Jahren noch von großer Aktualität und ein faszinierendes Dokument der Kunst seines engagierten Schreibens.

Ein Besuch im Heine-Institut bietet die Möglichkeit, hinter die Kulissen von Archiv und Museum zu schauen.

  • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 16.05.2020 - 16.05.2020) - 2421.03.82 (Z30)
  • Freitag, 15:00 - 18:00 (Einzeltermin, 24.04.2020 - 24.04.2020) - 2421.03.82 (Z30)
  • Freitag, 15:00 - 18:00 (Einzeltermin, 08.05.2020 - 08.05.2020) - 2421.03.82 (Z30)
  • Freitag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 15.05.2020 - 15.05.2020) - 2502.00.36 (Z37)
  • Freitag, (Einzeltermin, 22.05.2020 - 22.05.2020)

BEM 2c/BBM 2d: Romantik

Das Seminar bietet eine Einführung in die literatur-, kultur- und geistesgeschichtliche Epoche der Romantik. Anhand exemplarischer Texte sollen zentrale poetologische, ästhetische sowie philosophische und wissenschaftliche Themen und Diskurse erarbeitet werden, welche die komplexe Wechselbeziehung zwischen Literatur und außerliterarischer Welt erhellen. Behandelt werden programmatische Texte, Gedichte, romantische Kunstmärchen und erzählende Texte von der Jenaer Frühromantik bis zur Spätromantik (Novalis, E.T.A. Hoffmann und Joseph von Eichendorff). Der Schwerpunkt der Arbeit im Seminar liegt auf der Einordnung der Werke in die kultur- bzw. sozialgeschichtlichen Kontexte der Romantik und der Entwicklung eigener Analysen und Interpretationsansätzen in Auseinandersetzung mit der Forschungsliteratur. 

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 09.04.2020 - 16.07.2020) - 2453.01.81

BEM 2c/BBM 2d: Vor der Morgenröte ist nach der Morgenröte. Streifzüge durch das Werk des Schriftstellers Stefan Zweig

„Der Nationalsozialismus hat sich vorsichtig, in kleinen Dosen durchgesetzt - man hat immer ein bisschen gewartet, bis das Gewissen der Welt die nächste Dosis vertrug.” - Stefan Zweig

 

Am Nachmittag des 23. Februar 1942 wird das Ehepaar Zweig in enger Umarmung tot aufgefunden. Es ist das selbst gewählte tragische Ende zweier Menschen, denen die Gräuel des Nationalsozialismus und die Zerstörung Europas auch aus der Distanz des Exils in Brasilien unerträglich geworden sind.

Das Seminar widmet sich dem (Lebens-) Werk des bereits zu Lebzeizten international erfolgreichen Schriftstellers, dessen Zeitzeugenschaft sich in seinem facettenreichen Werk (Gedichte, Novellen, Theaterstücke, historische Biographien) in äußerst vielfältiger Weise niederschlägt. Diese Breite spiegelt sich so auch in seinen unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern wider. 

So war der weitgereiste Weltbürger Stefan Zweig neben seinem literarischen Schaffen als Journalist, Übersetzer und Herausgeber tätig. Eine wesentliche Konstante lag dabei in seinem steten Kampf gegen den Nationalismus sowie in seinem Plädoyer für Menschlichkeit. Zudem war der bedingungslose Pazifist Stefan Zweig ein glühender Anhänger der Idee eines friedlichen vereinten Europas. Angesichts des Wiedererstarkens rechten Gedankenguts und rechter Strömungen in Europa fragt das Seminar auch danach, was wir heute von Stefan Zweig und seinem Engagement lernen können.

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 07.04.2020 - 14.07.2020) - 2302.U1.21 (Z 55)

BEM 2c/BBM2d/BFM2: #morgenmachen - Großes Ausstellungsprojekt in der ULB (Blockseminar)

Wir leben in unruhigen Zeiten.

Unterschiedliche Kräfte ringen um die Frage der Gestaltbarkeit unserer Zukunft. Neben dem besorgniserregenden Wiedererstarken rechter Strömungen, erhebt weltweit die Jugend ihre Stimme und fordert die Politik im Kampf gegen den Klimawandel zu entschlossenem Handeln auf.

 Im vorliegenden Projekt haben wir das Jubiläum zum Anlass genommen, die vielfältigen Impulse des Bauhaus' als Denkbild und Kulminationspunkt der Moderne in unsere Gegenwart zu tragen. Den Transfer früher/ heute wollen wir nun fortsetzten und die Frage nach dem Morgen mit unseren Studierenden, Schüler*innen sowie der Stadtbevölkerung diskutieren. Im Rahmen eines von der Bürgeruniversität der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf geförderten Projektseminars werden wir gemeinsam ein Ausstellungskonzept für den Eingangsbereich der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf entwickeln. Wir wollen dieses Potenzial nutzen und den Transitraum in einen Denk- und Erfahrungsraum verwandeln, der die vielfältigen Spuren und Impulse dieser spanneden Zeitreise wirkungsvoll in Szene setzt.

 Bei der komplexen Fragestellung, wie sich unsere Inhalte zeitgemäß und öffentlichkeitswirksam inszenieren lassen, sowie bei der Entwicklung von werbewirksamen Aktionen für die Ausstellung, werden wir unterstützt vom Kommunikationsdesigner Dominique Lucien Garaudel des moxie collective aus Düsseldorf. Herr Garaudel wird praxisorientiert die verschiedenen Prozesse der Ausstellungskreation (wie die Analyse, die Ideenfindung und auch die Umsetzung) begleiten und so den Studierenden kommunikative Strategien und gestalterische Grundlagen an die Hand geben.

Dad Projekt bietet die Möglichkeit verschiedene berufliche Tätigkeitsfelder wie z.B. Kulturmanagement, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Kunstvermittlung sowie kuratorische Tätigkeitsfelder kennenzulernen.

 Die vielfältigen Blickpunkte und Stimmen präsentieren sich ausgestellt in der Bibliothek – dem Herzen der Universität – nicht nur als kaleidoskopischer Spiegel aktueller gesellschaftlicher Prozesse, sondern auch als Akt demokratischer Teilhabe.

  • Freitag, 10:00 - 17:00 (Einzeltermin, 15.05.2020 - 15.05.2020) - 2621.01.32 (Z 20)
  • Samstag, 10:00 - 17:00 (Einzeltermin, 16.05.2020 - 16.05.2020) - 2421.04.61 (Z20)
  • Freitag, 10:00 - 17:00 (Einzeltermin, 26.06.2020 - 26.06.2020) - 2421.05.61 (Z20)
  • Samstag, 10:00 - 17:00 (Einzeltermin, 27.06.2020 - 27.06.2020) - 2421.04.61 (Z20)

BEM2c/BBM2d: Thomas Mann und die literarische décadence

Ausgehend von Friedrich Nietzsches Auseinandersetzung mit Person und Werk Richard Wagners, der französischen Schopenhauer-Rezeption und einem dekadenten Wagnerismus, wurde die Übergangsepoche vom 19. zum 20. Jahrhundert von vielen Philosophen, Dichtern und Literaten als Zeit des Niedergangs und des Verfalls empfunden. In Thomas Mann findet die deutsche Literaturgeschichte den bedeutendsten Vertreter dieser von Sensitivität, Psychologie und Untergang geprägten Epoche.

Das Seminar möchte zunächst in typische Epochenmerkmale einführen und diesen anhand von Nietzsches Wagner-Rezeption nachgehen. Am Beispiel der Novellen „Der kleine Herr Friedemann“ und „Tristan“ wird Thomas Manns Umgang mit dekadenten Topoi untersucht werden. Als kleine Kliniknovelle leitet „Tristan“ gleichsam zum großen Sanatoriumsroman „Der Zauberberg“ über, auf dem der Schwerpunkt der Seminararbeit liegen soll.

Hans Castorp, der für sieben Jahre in einer Lungenheilanstalt im schweizerischen Davos weilt, erlebt „Abenteuer im Fleische und Geist“, die ihn sowohl in die Tiefen und Abgründe von Tod und „Seelenzergliederung“, als auch in die Höhen von Humanismus und politischer Utopie führen. Dreh- und Angelpunkt von Hans Castorps Bildungsreise bildet die Erotik, die zwischen den dekadenten Epochenmerkmalen Niedergang, morbide Sexualität und Todesbegeisterung und den humanistischen Idealen von Lebensbejahung und politischer Verantwortung die Brücke schlägt.

Sie lernen sich mit einem Themenkomplex der Literaturgeschichte auseinanderzusetzen und diesen kulturhistorisch einzuordnen. In der Auseinandersetzung mit der Forschungsliteratur werden wir im Seminar eigene Analysen und Interpretationsansätze erarbeiten.

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 09.04.2020 - 16.07.2020) - 2332.U1.44

BFM 2a/MGM 2a: Teufelsbündler Faust - Vorlesung

In der Zeit des welthistorischen Aufbruch Europas inkarniert sich die Vorstellung des Teufelskerls,  dessen sensationelle Erfolge nur durch luziferische Hilfe zustande gekommen sein können, in der Gestalt des Astrologen, Alchemisten und Wunderheilers Johann Georg Faust (ca. 1480 Knittlingen - ca.1540 Staufen). Sein Ruhm wächst nach seinem Tod zu schauriger Größe auf und findet in dem biographischen Roman „Historia von D. Johann Fausten” 1587 einen warnenden, aber mythosgründendes Multiplikator, der direkte Nachfolger findet und, übersetzt ins Englische, durch Christopher Marlowes Drama „Doktor Faustus” an die englischen Wanderbühnen vermittelt, die das Stück auf den Kontinent zurückbringen und die Puppenspiele und verkürzenden Romanadaptionen ergänzen.  Lessing greift den populären Stoff auf und vermittelt ihn an die Stürmer-und-Dränger. Unter ihnen ist Goethe, der, von einem Jahrmarktsdruck ausgehend, den ersten Teil der Tragödie „Faust” zur Ostermesse 1808 erscheinen lassen kann, der in der bildender Kunst, Musik und Literatur zu einem europäischen Phänomen wird. Zahlreiche literarische Adaptionen, kontrastiert durch das Erscheinen von Goethes  zweitem Teil 1832, setzen nationale Akzente als Eigen- und Fremdbild, u.a. Heinrich Heine und Theodor Storm. Im 20. Jahrhundert führt Thomas Manns Roman „Doktor Faustus” 1947 eine kritische Dimension dieser Identifikationsfigur ein. Das stoffliche Interesse ist bis zur Gegenwart ungebrochen, hat zuletzt in einem russischen Film künstlerische Gestalt gewonnen. Die Vorlesung gibt einen genaueren Überblick über diese Entwicklung und interpretiert zentrale Texte intensiv.

 

  • 9. 4. Das Böse und der Böse: Schlüsselgestalt des Humanismus
    „Legenda aurea” : Der Teufelsknecht Theophilus
    Wilhelm Hauff: „Satans Besuch bei Herrn von Goethe”
  • 16.4. Johann Georg Faust (ca. 1480 Knittlingen – Staufen 1540)
    „De Fausto Praestigiatore vulgo von Doctor Faust”, 1693
  • 23. 4. Faust-Splitter
    „Historia Von D. Johann Fausten”, 1587
  • 30. 4. „Ander theil D. Joh. Fausti Historien...Christophori Wageners...Pact”, 1594
    Christopher Marlowe: The Tragicall History of D. Faustus”, 1604
    Englische Komödianten
  • 7. 5. Schauspieltruppen, Puppenspiel, Höllenzwänge, Jahrmarktdrucke
    „Das ärgerliche Leben und schreckliche Ende ...Joh. Nicolaum Pfitzeraum ”, 1674
  • 14. 5. Lessings „D. Faust”-Fragmente und der Sturm-und-Drang
    Goethe: „Ur-Faust”, „Faust I”: Mephistopheles, Hexenküche, Walpurgisnacht
  • Christi Himmelfahrt
  • 28. 5. Goethe: „Faust I” Die Gelehrten-Handlung
  • 4. 6. Goethe. „Faust I” Die Gretchen-Tragödie
  • Fronleichnam
  • 18. 6. Goethe: „Faust II” Akt I-III Hof, Felsbuchten des Ägäischen Meeres, Helena
  • 25.6. Goethe: „Faust II” Akt IV-V Hochgebirge, Tätigkeit, Bauernkriegsführer,
    Landgewinn, Philemon und Baucis, Völkerfreiheit, das Ewig-Weibliche
  • 2. 7. Romantik Grabbe, Chamisso, E.T.A. Hoffmann, Eichendorff, Heine
    Volksbuchforschung, Storm, Zitatenspender, der faustische Mensch
  • 9. 7. Thomas Mann: „Doktor Faustus. Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian
    Leverkühn, erzählt von einem Freunde”, 1947
  • 16. 7. Im geteilten Deutschland: Hanns Eisler u. Rolf Hochhuth
    Faust und die Magie der Kunst

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 09.04.2020 - 16.07.2020) - 2201.HS 2B (Z 101)

BFM 2b: Mehr Licht. Goethe und die Aufklärung

Er ist einer der prominentesten Vertreter der Epoche, hat jedoch selbst den Begriff der „Aufklärung“ in seinen Schriften meist vermieden. Wenn Goethe so seinem Faust die Worte in den Mund legt, „Da steh ich nun, ich armer Tor, / und bin so klug als wie zuvor“, dann scheint sich hierin eine gründliche Skepsis gegenüber dem Wissens- und Fortschrittsenthusiasmus seiner Zeit auszudrücken. Zugleich begegnen wir in Goethe einem ebenso aufmerksamen wie inspirierten Kant-Leser, einem passionierten Naturwissenschaftler, der dem zeitgenössischen Erkenntnisdrang ein menschlicheres Gesicht zu geben versucht, und einem Dichter, der besonders in seinem Alterswerk verstärkt auf Grundpositionen der Aufklärung zurückgreift. Im Seminar wollen wir anhand ausgewählter Werke diesen Ambivalenzen nachgehen und Goethes Position zu und in der Epoche der Aufklärung (neu) bestimmen.

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 07.04.2020 - 14.07.2020) - 2421.03.26

BVM 2c/BBM 2c: Kafka, methodologisch

Das Seminar will literaturtheoretische und methodologische Reflexionen in fruchtbare, spannungsvolle Beziehung zu literarischen Texten setzen. Geschehen soll dies am Beispiel von Erzählungen Franz Kafkas, ausgehend von „Das Urteil”. In den Blick genommen werden vor allem die Theorieansätze von Hermeneutik, Dekonstruktion, Psychoanalyse und Gender Studies. Gefragt werden soll nach spezifischen Leistungen, aber auch Begrenzungen dieser theoretischen Orientierungen, allgemein und im Blick auf Kafkas Texte.

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 07.04.2020 - 14.07.2020) - 2421.03.26
  • Freitag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 15.05.2020 - 15.05.2020) - 2332.U1.21

BVM 2c/BBM 2c: Literaturtheorien

Als grundlegende ‚Kunst der Deutung‘ wird zunächst die Hermeneutik vorgestellt und auf ihre zentralen Kategorien Geist, Sinn und Interpretation hin untersucht. In diesem Kontext kommt dem Begriff des Subjekts eine besondere Bedeutung zu, die wir gemeinsam im Seminar erarbeiten wollen.

Im Anschluss an die Hermeneutik werden wir uns der Psychoanalyse zuwenden und am Beispiel von Hofmannsthals Einakter Elektra (1906) ihren Einfluss auf die Literatur der Wiener Moderne untersuchen.

Die Vertonung der Elektra durch Richard Strauss leitet zum dritten literaturtheoretischen Arbeitsfeld, der Intermedialität, über. An Strauss' Oper (1909) werden wir Phänomene und Paradigmen der Intermedialitätstheorie erarbeiten und diskutieren.

Die in der Vorlesung "Literaturtheorien" (WS) vorgestellten theoretischen Ansätze der Literatur- und Kulturwissenschaft sollen in diesem Kontext in der Praxis erprobt werden. Sie lernen Kategorien der Methodologie und der Literaturtheorie in ihrer historischen Entwicklung kennen und diese zur Diskussion zu stellen. An ausgewählten (Forschungs)Texten soll der Nutzen für das literaturwissenschaftliche Arbeitsfeld reflektiert und diskutiert werden.

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 07.04.2020 - 14.07.2020) - 2522.U1.55 (Z 42)

BVM 2c/BBM 2c: Literaturtheorien

Das Seminar führt in verschiedene literarische Theorien und Methoden (etwa Hermeneutik, Intertextualität, Gender Studies, Poststrukturalismus) ein. Diese werden daraufhin auf ausgewählte literarische Texte angewendet.

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 09.04.2020 - 16.07.2020) - 2421.U1.21 (Z50)

BVM 2c/BBM 2c: Literaturtheorien

Das Seminar dient dazu, die in der Vorlesung "Literaturtheorien" (WS) vorgestellten theoretischen Ansätze der Literatur- und Kulturwissenschaft in der Praxis zu erproben. An (kurzen) literaischen Texten sollen Modellanalysen erarbeitet und die Möglichkeiten sowie Vor- und Nachteile ausgewählter Ansätze (Hermeneutik, Strukturalismus, Psychoanalytische Literaturinterpretation und Dekonstruktion) diskutiert werden. 

 

  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 08.04.2020 - 15.07.2020) - 2421.U1.21 (Z50)

BVM 2c/BBM 2c: Literaturtheorien

Literaturtheorien sind die Grundlage einer wissenschaftlichen Arbeit mit Literatur, sie begleiten das Verständnis darüber, was wir meinen, wenn wir "Germanistik" sagen. In der Anwendung auf Texte werden aus Literaturtheorien Methoden. 

Im Seminar setzen wir uns mit verschiedenen Literaturtheorien und untersuchen, welche Fragen an Texte mit welcher Methode bearbeitet werden können. 

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 06.04.2020 - 13.07.2020) - 2624.U1.014 Bio Neubau

BVM 2c/BBM 2c: Literaturtheorien - am Beispiel von Franz Kafkas "Das Urteil"

Im Seminar wird die Anwendung einzelner Literatur- und Kulturtheorien diskutiert und erprobt. Im Fokus steht dabei die Analyse von Franz Kafkas "Das Urteil".

Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Entwicklung literaturwissenschaftlicher Fragestellungen sowie der Vermittlung der Grundlagen literaturwissenschaftlichen Arbeitens.

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 06.04.2020 - 13.07.2020) - 2522.U1.55 (Z 42)

BVM 2c/BBM 2c: Literaturtheorien und ihre Anwendung

In diesem Seminar werden wir verschiedene Literaturtheorien erarbeiten und diskutieren, um sie anschließend auf ein Literaturbeispiel anzuwenden. Dabei werden wir gemeinsam den Versuch unternehmen, mit den verschiedenen Theorieansätzen auf den Beispieltext zuzugreifen und erproben, zu welchen Ergebnissen wir mit den unterschiedlichen Methoden kommen.

Folgende Theorien werden im Zentrum der Auseinandersetzung stehen: Hermeneutik, Sozialgeschichte, Dekonstruktion, Intertextualität, Gender/Queer Studies, Postkolonialismus.

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 09.04.2020 - 16.07.2020) - 2303.01.43 (Z 44)

Bitte Hinweis im Kommentar beachten! Informationsveranstaltung Master Germanistik und Zwei-Fach-Master Germanistik und Geschichte

HINWEIS: Auch wenn die Veranstaltung leider nicht stattfinden kann, melden Sie sich gerne dennoch an! Sie erhalten so Zugang auf Info-Material auf der Lernplatform ILIAS!

Diese Veranstaltung richtet sich an alle Studierende, die im Sommersemester 2020 mit dem Studium im Master Germanistik oder im Zwei-Fach-Master Germanistik und Geschichte beginnen sowie an fortgeschrittene BA-Studierende, die sich über die Masterstudiengänge informieren möchten.
Im Rahmen der Veranstaltung wird der Aufbau des Masterstudiums vorgestellt. Es besteht die Möglichkeit, Fragen zu klären und den Studienverlaufsplan zu besprechen. 



  • Freitag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 03.04.2020 - 03.04.2020) - 2421.03.82 (Z30)

Doktorandenseminar / Doktorandenkolloquium

Thema: Goethes europäische Identität

  • Freitag, 15:00 - 17:00 (wöchentlich, 10.04.2019 - 17.07.2020)

Doktorandenseminar / Doktorandenkolloquium

Im Kolloquium sollen neben den Dissertationsprojekten der TeilnehmerInnen aktuelle Forschungspositionen von allgemeinem Interesse diskutiert werden. Vorschläge für Themen und Texte sind herzlich willkommen. (Die Teilnahme ist DoktorandInnen vorbehalten, die von Prof. Schönborn oder Prof. Dörr betreut werden.)

  • Donnerstag, 18:30 - 20:00 (wöchentlich, 09.04.2020 - 16.07.2020) - 2453.U1.81

MFM 2a/b: Dinge

Die Beobachtung, dass in der Literatur neben Menschen auch Dinge, Gegenstände, Sachen vorkommen, ist nun wahrlich keine aufregende Neuigkeit. Im Zuge eines allgemeinen kulturwissenschaftlichen Trends zum Realen im Rahmen der sog. Thing Studies (im Anschluss z.B. an Überlegungen von Bruno Latour) werden aber auch von der Literaturwissenschaft dingliche Gegenstände in der Literatur neu gesehen: So wird etwa nach der Handlungsmächtigkeit (agency) der Dinge oder gar nach deren Subjektstatus gefragt. Das Seminar will zum einen wichtige theoretische Positionen erarbeiten, zum anderen und vor allem aber mit deren Hilfe das Vorkommen von mehr oder minder wirkmächtigen Dingen in der deutschsprachigen Literatur von der Romantik bis zur Gegenwart verfolgen.

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.04.2020 - 15.07.2020) - 2421.U1.21 (Z50)

MGM 2a/b: Der junge Goethe

Unter der Überschrift „Der junge Goethe“ wird traditionellerweise Goethes poetisches Werk bis zum Jahre 1775, in dem er auf Einladung Herzog Karl Augusts nach Weimar gegangen ist, zusammengefasst. In dieser Zeit entstehen neben den berühmten Erstlingswerken „Götz von Berlichingen“ und „Die Leiden des jungen Werthers“ (sowie der fragmentarischen ersten Fassung des „Faust“) eine ganze Reihe von seltener gelesenen Dramen („Clavigo“, „Stella“), programmatischen Texten („Von deutscher Baukunst“) und Lyrik. An ihnen lassen sich Merkmale der sog. Genie-Ästhetik ebenso ablesen wie Übergänge und Abgrenzungen zwischen Rokoko, Empfindsamkeit und Sturm und Drang. Einer Auswahl dieser Texte soll sich das Seminar zuwenden.

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 09.04.2020 - 16.07.2020) - 2421.03.82 (Z30)

MGM 2a/b: Hölderlin

Im Fokus des Seminars stehen die Lektüre und die Interpretation von Hölderlins lyrischem Werk sowie dem Roman „Hyperion oder Der Eremit in Griechenland". Hierbei werden wir uns vor allem mit dem zeitgeschichtlichen Kontext, aber auch mit der starken ideologischen Inanspruchnahme von Hölderlins Texten im 20. Jahrhundert beschäftigen.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 15.04.2020 - 15.07.2020) - 2421.03.26

Muss entfallen!!! BEM 2c/BBM 2d:

  • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 06.04.2020 - 13.07.2020) - 2421.03.26

Nocthene - Schreibwerkstatt

Die Schreibwerkstatt Nocthene ist eine literarische Plattform an der Heinrich Heine Universität, die vor sieben Jahren von Studierenden und Dozierenden gemeinsam gegründet wurde. Seitdem treffen wir uns in jedem Semester mit Menschen, die sich nicht nur mit der bereits bestehenden Literatur beschäftigen, sondern auch selbst literarische Texte verfassen wollen. In den einzelnen Sitzungen diskutieren wir die von den TeilnehmerInnen (zu wechselnd freien oder allen gestellten Oberthemen) geschriebenen Texte, experimentieren mit verschiedenen Textkomponenten (z. B. dem literarischen Dialog), Gattungen, Formen oder Schreibstilen.

Bedingungen für die Teilnahme am Seminar/der Schreibwerkstatt sind:

- das Interesse am und die Bereitschaft zum Schreiben eigener Texte

- regelmäßige und aktive Teilnahme an den im 14tägigen Rhythmus abgehaltenen Sitzungen (Termine werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben).

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 35 beschränkt. Wenn Sie an der Schreibwerkstatt teilnehmen möchten, dann melden Sie sich bitte unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Matrikelnummer und mit einem mitgesandten, selbstverfassten Text unter der Mailadresse

 duesseldorf@nocthene.de

an.

 

Weitere Infos zum Projekt und zu vergangenen Schreibwerkstätten finden Sie unter www.nocthene.de.

  • Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 07.04.2020 - 14.07.2020) - 2421.U1.21 (Z50)
  • Dienstag, 17:00 - 20:00 (wöchentlich, 07.04.2020 - 14.07.2020) - 2421.00.64 (Z15)

Tutorium

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.04.2020 - 15.07.2020) - 2522.U1.55 (Z 42)
  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 07.04.2020 - 14.07.2020)
  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 09.04.2020 - 16.07.2020)

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