BBAM 2 / BAM II: Kolloquium zur BA-Arbeit

Miriam Albracht, Simone Zupfer

Das Kolloquium richtet sich an alle Studierenden, die bei mir ihre Bachelorarbeit schreiben möchten. Im Kolloquium werden sowohl organisatorische und formale Fragen geklärt, als auch Konzepte entwickelt und diskutiert.

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 12.04.2018 - 19.07.2018) - 2332.01.68
  • Donnerstag, 14:00 - 16:00 (Einzeltermin, 12.07.2018 - 12.07.2018) - 2332.01.68
  • Donnerstag, 14:00 - 16:00 (Einzeltermin, 19.07.2018 - 19.07.2018) - 2332.01.68

BBAM 2 / MMA 2: Kolloquium zur BA-/MA-Arbeit

Dr. Angela Weber, Dr. Sonja Klein

Das Bachelor-/Master-Kolloquium soll es Ihnen erleichtern, Ihre Abschlussarbeiten zu verfassen und Ihnen in jeder Hinsicht (formal wie inhaltlich, von der Literaturrecherche über Themenwahl bis Ausarbeitung) Hilfestellung anbieten. Zudem sollen während der Sitzungen Ihre Themen vorgestellt und im Plenum diskutiert werden.

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 17.04.2018 - 17.07.2018)

BBAM 2 / MMA 2: Kolloquium zur BA-/MA-Arbeit

apl. Prof. Dr. Sibylle Schönborn, Univ.-Prof. Dr. Volker Dörr

In diesem Seminar werden alle Teile der Bachelor- und Masterprüfung (mündliche Prüfung und Abschlussarbeit) detailliert vorbereitet und diskutiert. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Verfassen der schriftlichen Arbeit, das in den einzelnen Arbeitsschritten von der Themenfindung über die Literaturrecherche, Konzeption und methodische Durchführung bis zur endgültigen Gliederung besprochen werden soll. Dieses Seminar sollte von allen, die sich von Prof. Schönborn oder Prof. Dörr prüfen lassen wollen, besucht werden.

  • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 12.04.2018 - 19.07.2018)

BBM 2b: Dem Fremden auf der Spur - Erzählungen und Novellen

Dr. Angela Weber

„Der Fremde entsteht, wenn in mir das Bewusstsein meiner Verschiedenheit auftaucht, und er hört auf zu bestehen, wenn wir uns alle als Fremde erkennen.” Julia Kristeva: Fremde sind wir uns selbst

 

Die Beschäftigung mit den unterschiedlichen Spielarten des Fremden gehört seit jeher zu den prominenten Themen der Literatur. So handelt einer der Gründungstexte der abendländischen Literatur - Homers Odyssee - von Einsamkeit, Unsichtbarkeit und Ich-Verlust als den zentralen Erfahrungen eines Lebens in der Fremde. In der Romantik schließlich wird das Fremde ins Innere des Menschen verlegt. Wie Sigmund Freud in seiner bahnbrechenden Lektüre von E.T.A. Hoffmanns Erzählung ‚Der Sandmann’ zeigen kann, verweist das Gefühl des ‚Unheimlichen’ etymologisch auf etwas, was dem Menschen einst vertraut war. Die Erfahrung von Fremdheit - changierend zwischen Faszination und Abwehr - ist heute zum integralen Bestandteil unserer Conditio humana geworden. Die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft hängt wesentlich davon ab, inwiefern es uns gelingt, einen produktiven Umgang mit dem Fremden zu finden und als Motor von gesellschaftlicher Veränderung zu begreifen. Anhand ausgewählter Erzählungen und Novellen von der Romantik bis zur Gegenwart zielt das Seminar darauf, verschiedene literarische Spielarten des Fremden kennenzulernen und diese auch erkenntnistheoretisch und kulturgeschichtlich einzuordnen. Bei der Frage nach der konkreten Inszenierung des ‚Fremden’ im Text spielen auch gattungs- und erzähltheoretische Fragestellungen eine zentrale Rolle.

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 11.04.2018 - 18.07.2018)

BBM 2c: (Literatur)theorien

Miriam Albracht

Das Seminar führt zunächst in die Geschichte der Hermeneutik ein und gibt einen Überblick über gängige (Literatur)theorien.

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 11.04.2018 - 18.07.2018) - 2522.U1.55 (Z 42)
  • Montag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 14.05.2018 - 14.05.2018)
  • Montag, 12:00 - 14:00 (Einzeltermin, 14.05.2018 - 14.05.2018) - 2513.U1.24 (Z 32)

BBM 2c: Grundseminar: Kafka, literaturtheoretisch

Univ.-Prof. Dr. Volker Dörr

Das Seminar will literaturtheoretische und methodologische Reflexionen in fruchtbare, spannungsvolle Beziehung zu literarischen Texten setzen. Geschehen soll dies am Beispiel von Erzählungen Franz Kafkas, ausgehend von „Das Urteil“ und der sog. Türhüter-Legende „Vor dem Gesetz“. In den Blick genommen werden vor allem die Theorieansätze von Hermeneutik, Dekonstruktion, Psychoanalyse und Gender Studies. Gefragt werden soll nach spezifischen Leistungen, aber auch Begrenzungen dieser theoretischen Orientierungen, allgemein und im Blick auf Kafkas Texte.

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 11.04.2018 - 18.07.2018)

BBM 2c: Heinrich von Kleist

Dr. Angela Weber

Eine fundierte literaturwissenschaftliche Arbeit am Text erfordert solide methodologische Kenntnisse und Fähigkeiten. Im Sinne dieser Notwendigkeit gibt das Seminar einen Überblick über folgende Methoden der Textanalyse und Textinterpretation: klassische Hermeneutik, poststrukturalistische Ansätze, Methoden der feministischen Literaturwissenschaft und Gender Studies und Methoden postkolonialer Literaturkritik. Aufbauend auf den im ersten Schritt erworbenen theoretischen Kenntnissen werden diese im zweiten Schritt an konkreten literarischen Beispielen an ausgewählten Novellen des Dichters Heinrich von Kleist erprobt und auf ihre sinnvolle Anwendbarkeit überprüft. Im Vordergrund steht die Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen der jeweiligen Methode, so dass die Frage nach den Kriterien einer begründeten Entscheidung zugunsten eines konkreten Ansatzes beantwortet werden kann.

 

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 10.04.2018 - 17.07.2018) - 2302.U1.21 (Z 55)

BBM 2c: Methodenseminar: Arthur Schnitzler

apl. Prof. Dr. Sibylle Schönborn

In diesem Seminar werden wir Erzählungen von Arthur Schnitzler einer eingehenden Lektüre unterziehen. Am Beispiel seiner bekanntesten und weniger bekannter Erzählungen werden wir verschiedene methodische Ansätze wie Hermeneutik, Diskursanalyse, Psycho- und Genderanalyse erproben und ausgewählte Sekundärtexte diskutieren.

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.04.2018 - 17.07.2018)
  • Dienstag, 12:00 - 14:00 (Einzeltermin, 17.07.2018 - 17.07.2018)

BBM 2c: Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft am Beispiel Heinrich von Kleists

Philipp Ritzen

Das Seminar führt zunächst in die Hermeneutik als Grundlagentechnik literaturwissenschaftlichen Arbeitens ein. Ausgehend davon werden weitere literaturwissenschaftliche Methoden und Theorien (etwa Psychoanalyse und Gender Studies) eingeübt. Diese werden dann auf ausgewählte Texte Heinrich von Kleists angewendet.

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 12.04.2018 - 19.07.2018)

BBM 2c: Verlorene Welten - Eduard von Keyserling

Dr. Sonja Klein

Als einen baltischen Fontane hat Thomas Mann ihn bezeichnet, wenngleich mit einer „gesunden Furcht vor dem Langweiligen" einer allzu sehr in die Breite strebenden Erzählkunst: „Sein Werk ist schmaler, graziler, später, wählerischer, es hat den nervösen Puls; der Blick auf das Leben ist kälter geworden". Tatsächlich steht Keyserlings (1855-1918) Werk nicht nur auf der Schwelle zweier Jahrhunderte, sondern auch zwischen dem noch rückversichernden Selbstbewusstsein des poetischen Realismus und der existentiellen Haltlosigkeit der Moderne. Seine Erzählungen und Romane thematisieren so zwar vordergründig noch einmal die Schönheit einer alten europäischen Kulturlandschaft, diese ist jedoch zugleich längst verloren. Zwischen den stillen Gärten alter Landsitze und der Scheinidylle sommerlicher Ostseebäder finden sich so bereits alle Reflexe der Klassischen Moderne wie Identitätsverlust, Sprachkrise und Zerfall alter Werte- und Glaubenssysteme vorgezeichnet, die der Einbruch des Ersten Weltkrieges endgültig manifestieren wird. Im Seminar werden wir ausgewählte Texte Keyserlings durch verschiedene methodische Zugänge deuten, in den epochengeschichtlichen Kontext einordnen und in anderen Texten der Moderne (u. a. Rilke, Mann, Hofmannsthal) spiegeln.

  • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 09.04.2018 - 09.07.2018)

BBM 2d/3d: Das Unheilige in der Literatur – Judas, Mephisto, Dracula (Blockseminar zur wöchentlichen Veranstaltung)

Frank Weiher

  • Freitag, 12:00 - 18:00 (Einzeltermin, 29.06.2018 - 29.06.2018) - 2201.HS 2B (Z 101)
  • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 30.06.2018 - 30.06.2018) - 2301.HS 3C (Z 126)
  • Sonntag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 01.07.2018 - 01.07.2018) - 2301.HS 3C (Z 126)
  • Freitag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 22.06.2018 - 22.06.2018) - 2301.HS 3C (Z 126)

BBM 2d: „Als sängen sie heimlich die Marseillaise". Heines Börne-Buch (Blockveranstaltung)

Dr. Karin Füllner

Heinrich Heines Denkschrift über seinen deutsch-jüdischen Schriftstellerkollegen Ludwig Börne in Paris wurde von den Zeitgenossen mit Empörung aufgenommen. Heute indes gilt sie als eines der am kunstreichsten gearbeiteten Werke des Autors, Thomas Mann pries die Denkschrift als die "genialste deutsche Prosa bis Nietzsche": „Er war als Schriftsteller und Weltpsycholog nie mehr auf der Höhe, nie weiter voraus als in diesem Buch”. So wie die Dioskuren Schiller und Goethe für die klassische Epoche stehen, so wurden Börne und Heine in den 1830er Jahren in Paris wahrgenommen als die Schriftsteller der neuen Zeit. Heine distanziert sich nach Börnes Tod 1840 in seiner Denkschrift von dem Schriftstellerkollegen und entwickelt seine eigenen Thesen über das politische Engagement und den Kunstanspruch der Literatur, reflektiert Zukunftsvision und Skepsis und fragt nach der Rolle des Schriftstellers und Intellektuellen in seiner Zeit. Im Seminar sollen Inhalt und Form dieser zur Zeit wieder hochaktuellen Auseinandersetzung Heines mit unterschiedlichen Revolutionsvorstellungen analysiert werden.

 

 

  • Freitag, 14:00 - 17:00 (Einzeltermin, 27.04.2018 - 27.04.2018)
  • Freitag, 10:00 - 17:00 (Einzeltermin, 18.05.2018 - 18.05.2018)
  • Freitag, 10:00 - 17:00 (Einzeltermin, 22.06.2018 - 22.06.2018)
  • Samstag, 11:00 - 18:00 (Einzeltermin, 23.06.2018 - 23.06.2018)

BBM 2d: Dada und kein Ende

M.A. Anne Sokoll

„Dada siegt!”, so lautete der Slogan auf dem Plakat zur „Wiedereröffnung der polizeilich geschlossenen Ausstellung”, die die Kölner Dadaisten um Max Ernst und Hans Arp 1920 im Brauhaus Winter in der Schildergasse 37 veranstalteten. Die Ausstellung mit dem Namen „Dada-Vorfrühling” war wegen angeblicher Pornographie geschlossen, aus Mangel an Beweisen aber bald danach wiedereröffnet worden. Ein Sieg für die Kölner Dadaisten - und Dada überhaupt!

Mit dem Dadaismus gründete sich im Jahr 1916 im Cabaret Voltaire in Zürich eine der radikalsten künstlerischen Bewegungen der deutschsprachigen Literaturgeschichte. Sie positionierte sich vehement und selbstbewusst gegen die zeitgenössischen (gesellschafts-)politischen Entwicklungen und den tradierten Kunst-Kanon. Es galt, auf allen Ebenen zu demontieren, zu provozieren und neuzugestalten. Die vielfältigen Kunst- und Kulturpraktiken sollten alternative und moderne (literarische) Weltzugänge propagieren und etablieren. Das bunte Spektrum von Dada-Kunstformen prägten neue produktionsästhetische Kriterien, so z. B. Bruit/Laut – Zufall – Simultaneität.

Das Proseminar widmet sich anhand ausgewählter Textbeispiele dem gesamtkünstlerischen „Narrenspiel aus dem Nichts” (Hugo Ball) des Dada und der Definition der Dada-Werke in Abgrenzung zum tradierten Kunst-Verständnis.

Dass Dada tatsächlich einen Sieg für sich verzeichnen konnte/kann, beweisen nicht nur die zahlreichen Veranstaltungen, die sich 2016 – im Kontext des 100-jährigen Dada-Jubiläums – dem Thema widmeten, sondern auch Kabarettisten und Satiriker, wie z. B. Reinald Grebe, deren Arbeiten die These zulassen, dass Dada auch über 100 Jahre nach dem Auftakt in der zeitgenössischen Kunst- und Kulturlandschaft weiterlebt.

Das Seminar findet als Blockveranstaltung statt. Voraussichtliche Termine: 27.04.2018: 10:30 Uhr–14:00 Uhr, 29.06.2018: 09:00 Uhr–18:30 Uhr, 30.06.2018: 09:00 Uhr – 18:30 Uhr.

  • Freitag, 10:30 - 14:00 (Einzeltermin, 27.04.2018 - 27.04.2018) - 2302.U1.23 (Z 40)
  • Samstag, 09:00 - 18:30 (Einzeltermin, 30.06.2018 - 30.06.2018) - 2302.U1.24 (Z 28)
  • Freitag, 09:00 - 18:30 (Einzeltermin, 29.06.2018 - 29.06.2018) - 2302.U1.24 (Z 28)

BBM 2d: Expressionismus und Öffentlichkeit (Blockseminar)

Simone Zupfer

Der Expressionismus gilt als eine der wichtigsten literarischen Erneuerungsbewegungen des frühen 20. Jahrhunderts. Mit den Themen Großstadt, Drogen, Gewalt und Sexualität wurden in provokanten und bisweilen experimentellen Formen wiederkehrende Motive der Moderne behandelt.

In diesem Seminar gewinnen wir zunächst einen Überblick über das facettenreiche Spektrum expressionistischer Lyrik, Prosa und Dramatik. Dabei werden die Werke ästhetisch, weltanschaulich und kulturgeschichtlich zwischen der Jahrhundertwende, dem Ersten Weltkrieg und der Novemberrevolution verortet.

Daraufhin wechseln wir die Perspektive und blicken mit den Augen der Zeitgenossen auf die literarischen Provokateure, ihre Medien und Institutionen. Wir werden Essays, Literaturkritiken und Briefe analysieren und dadurch einen aufschlussreichen Einblick in das literarische Leben der expressionistischen Bewegung gewinnen.

 

Informationen zu Semesterapparat und zur Übernahme eines Referats   
oder einer Gruppenarbeit finden Sie auf Ihrer Unimailadresse.

 

  • Freitag, 09:30 - 19:00 (Einzeltermin, 06.07.2018 - 06.07.2018) - 2513.U1.30 (Z 18)
  • Samstag, 09:30 - 19:00 (Einzeltermin, 07.07.2018 - 07.07.2018)
  • Sonntag, 09:30 - 17:00 (Einzeltermin, 08.07.2018 - 08.07.2018)

BBM 2d: Hugo von Hofmannsthal - ein literarisches Phänomen zwischen Tradition und Moderne

Monika Beck

Der österreichische Dichter Hugo von Hofmannsthal (1875-1929) ist insofern ein Phänomen, als er sich einer eindeutigen Zuordnung zu einer bestimmten Epoche oder Gattung erfolgreich entzieht. Nach einer frühen, extrem produktiven lyrischen Schaffensphase wird er mit dem sogenannten 'Chandos-Brief' zu einem der bekanntesten Vertreter der Sprachkrise des beginnenden 20. Jahrhunderts. Nicht zuletzt zu deren Bewältigung entwickelt er sich zu einem vielschichtigen Dramatiker, der dabei auch das Medium Musik miteinbezieht. Und als ob das noch nicht genügen würde, schreibt er sein Leben lang die unterschiedlichsten Prosatexte. Gespeist wird diese Kreativität aus einer profunden Kenntnis der gesamten europäischen Literatur wie Kultur der Neuzeit und großer Aufgeschlossenheit für die geistigen Strömungen seiner Zeit.

Das Seminar bietet die Möglichkeit, einen Einblick in mehrere literarische Epochen und Strömungen zu bekommen, an denen der Dichter entweder teilgenommen hat (z.B. Wiener Moderne, Symbolismus) oder die ihn geprägt haben (z.B. Barock, Weimarer Klassik) oder die auch nur innerhalb seiner Lebenszeit zu datieren sind: Impressionismus, Expressionismus, Neue Sachlichkeit ...

Das Seminar wird sich naturgemäß vorrangig den literarischen Werken Hofmannsthals widmen, aber es bleibt auch ausreichend Platz für Texte von Zeitgenossen, prägenden Vorgängern und geprägten Nachfolgern.  Welche Texte genau besprochen werden, hängt auch von den Wünschen der SeminarteilnehmerInnen ab - wer gerne liest, ist in diesem Seminar in jedem Fall gut aufgehoben!!!

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 09.04.2018 - 16.07.2018) - 2331.U1.66 (Z 46)
  • Freitag, 14:00 - 18:00 (Einzeltermin, 18.05.2018 - 18.05.2018) - 2513.U1.22 (Z 24)

BBM 2d: Lessings „Nathan der Weise”. Glaubensfreiheit und Gewalt

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Volkmar Hansen

Als dem Pfarrerssohn Gotthold Ephraim Lessing am 6. Juli 1778 vom Landesherrn verboten wird, mit seinen theologiekritischen Schriften fortzufahren, besinnt er sich auf einen früheren Werkplan und entwickelt aus der Geschichte des Juden Melchisedech im „Decameron” des Boccaccio (I,3) das dramatische Gedicht „Nathan der Weise”, um durch die Rührung des Theaters in Lesung oder Aufführung den aufklärerischen Impuls weiterzutragen. Herder sieht in dem 1779 publizierten Werk „einen reichen Kranz von Lehre der schönsten Art, der Menschen-, Religion- und Völker-Duldung”, einen „ewigen Denkspruch” der Menschhei; Goethe, der das Stück am Weimarer Theater 1801 in der Bearbeitung von Schiller aufführen kann, versteht es als Mahnung für „ewige Zeiten” und wünscht sich 1815, nach der begeisternden Befreiung Deutschlands: „das darin ausgesprochene göttliche Duldung- und Schonungsgefühl <möge> heilig und wert bleiben”. Die Analyse des Seminars stellt das Stück in den Rahmen von Lessings Trauerspielen und weist auf Karl Gutzkows „Uriel Acosta” voraus.

  • Montag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 09.04.2018 - 16.07.2018)

BBM 2d: Postmoderne an Rhein und Ruhr

Dr. des. Jasmin Diana Grande

Ende der 1960er Jahre belebte Pop die Stadtkulturen in Nordrhein-Westfalen: In Düsseldorf eröffnete das Creamcheese und belebte mit einem postmodernen Pop-Konzept die Nachtkultur, Teil dieser Nachtkultur waren so spannende SchriftstellerInnen und KünstlerInnen wie Wolf Vostell, Joseph Beuys, Günter Uecker und überhaupt Zero, Ralf-Rainer Rygulla, Daniel Spoerri, Hansjürgen Bulkowski und vielen mehr. Nur wenige Kilometer weiter lief Rolf Dieter Brinkmann durch Köln und experimentierte mit Text-Bild-Überschnitten, Günter Wallraff gab in Köln einen der Gründungsimpulse zum Werkkreis Literatur der Arbeitswelt und in Essen fanden die ersten Song-Tage statt. Als 1968 der amerikanische Literaturkritiker Leslie A. Fiedler seinen Freiburger Vortrag "Cross the border - close the gap" im Playboy veröffentlichte und das Schlagwort "Postmoderne" einbrachte, kam es zu intensiven Debatten über Post, Pop und Moderne. 

Das Seminar reflektiert die Aktivitäten aus literatursoziologischer Perspektive, beleuchtet die Netzwerke und den Austausch zwischen den Künsten, zugleich werden anhand von theoretischen Texten Schwerpunkte der Diskussion um den Begriff bzw. DIE Postmoderne erarbeitet und in Zusammenhang mit den literarischen Produkten gebracht. Neben den zeitgemäßen Ästhetiken sowie literaturtheoretischen Lesarten werden verschiedene Gattungsbeispiele zur Postmoderne hier aus der Region gelesen und analysiert. 

  • Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 10.04.2018 - 17.07.2018)
  • Samstag, 10:00 - 15:00 (Einzeltermin, 30.06.2018 - 30.06.2018)

BBM 4c: Grundseminar Schriftlichkeit: Schrift und Bürokratie bei Kafka

Miriam Albracht

"Ich saß an meinem schönen Schreibtisch. Du kennst ihn nicht. Wie solltest Du auch. Das ist nämlich ein gut bürgerlich gesinnter Schreibtisch, der erziehen soll. Der hat dort, wo gewöhnlich die Knie des Schreibers sind, zwei erschreckliche Holzspitzen. Und nun gib acht. Wenn man sich ruhig setzt, vorsichtig, und etwas gut Bürgerliches schreibt, dann ist einem wohl. Aber wehe, wenn man sich aufregt und der Körper nur ein wenig bebt, dann hat man unausweichlich die Spitzen in den Knien und wie das schmerzt." (Brief Kafkas an Oskar Pollak, 24.8.1902) Für Franz Kafka bedeutete das Schreiben Segen und Fluch zugleich: Schreiben war für ihn lebensnotwendig, bedeutete aber auch immer Verletzung und Leid. Dass die Schrift sogar töten kann, zeigt etwa seine Erzählung In der Strafkolonie. Die Macht, die von der Schrift ausgeht, zeigt sich auch in anderen Texten, die sich immer wieder mit den undurchdringbaren Hierarchien der Bürokratie der k. u. k. Monarchie auseinandersetzen (Der Proceß, Das Schloß). Das Seminar will anhand von literarischen Texten und Briefen Kafkas Verhältnis zur Schrift und zum Schreiben ergründen, dabei soll auch immer wieder die gesellschaftliche Ordnung Prags um die Jahrhundertwende in den Blick genommen werden.

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 12.04.2018 - 19.07.2018) - 2302.U1.21 (Z 55)

BFM 2a: Thomas Manns literaturkritische Essayistik - Vorlesung

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Volkmar Hansen

Wer sich zum ersten Mal von der Essayistik des repräsentativsten deutschen Schriftstellers im zwanzigsten Jahrhundert einen Eindruck verschaffen will, der nehme in der auch nach internationalen Maßstäben herausragenden "Thomas-Mann-Sammlung Hans-Otto Mayer” unserer Universitätsbibliothek die Erstausgabe von „Altes und Neues. Kleine Prosa aus fünf Jahrzehnten” (1953) in die Hand und lese das Vorwort, um zu erfahren, in welch einer bewegten, bedrohenden Zeit diese „Essays und kritischen Improvisationen” entstanden sind. Den literarischen Teil davon prägen Einzelgestalten wie Lessing, Goethe oder Platen; Zeitgenossen wie C. F. Meyer, Tolstoi, Fontane, Storm, Strindberg, Gide, Hauptmann, Hofmannsthal, Shaw widmet er sich in Rede, Würdigung, Einleitung, Buchbesprechung, Nachruf. Es entsteht so ein ins Universelle eingebettetes Panorama der deutschen Literatur von Heinrich Heine (1893) bis zu Friedrich Schiller (1955).

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 12.04.2018 - 19.07.2018) - 2201.HS 2B (Z 101)

Berufungskommission

Univ.-Prof. Dr. Volker Dörr

  • Dienstag, 12:00 - 14:30 (Einzeltermin, 26.06.2018 - 26.06.2018)

Doktorandenseminar / Doktorandenkolloquium

apl. Prof. Dr. Sibylle Schönborn, Univ.-Prof. Dr. Volker Dörr

Im Kolloquium sollen neben den Dissertationsprojekten der TeilnehmerInnen aktuelle Forschungspositionen von allgemeinem Interesse diskutiert werden. Vorschläge für Themen und Texte sind herzlich willkommen. (Die Teilnahme ist DoktorandInnen vorbehalten, die von Prof. Schönborn oder Prof. Dörr betreut werden.)

  • Donnerstag, 18:30 - 20:00 (wöchentlich, 12.04.2018 - 19.07.2018)

Doktorandenseminar / Doktorandenkolloquium

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Volkmar Hansen

Friedrich Schlegels „Fragmente” und weitere Schriften zu Literatur.

  • Freitag, 10:00 - 12:00 (wöchentlich, 13.04.2018 - 20.07.2018)

Erasmus-Informationsveranstaltung Pädagogische Universität Krakau

apl. Prof. Dr. Sibylle Schönborn

Auf dieser Informationsveranstaltung für alle, die sich für einen Erasmus-Aufenthalt an der Pädagogischen Universität in Krakau interessieren, wird Prof. Dr. Martin Langner, Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte der deutschen Literatur an der Pädagogischen Universität, das Germanistik-Studium am Instytut Neofilologii vorstellen und Ihre Fragen zu einem Erasmus-Aufenthalt in Krakau beantworten.  

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 29.05.2018 - 29.05.2018)

Informationsveranstaltung Erasmus (Outgoings)

  • Dienstag, 14:00 - 15:30 (Einzeltermin, 17.07.2018 - 17.07.2018) - 2331.05.22 (Z 18)

MFM 2a / 2b: Master-Forschungsseminar: Jüdisch-Sein in der Literatur nach 1945

Univ.-Prof. Dr. Volker Dörr

Was bedeutet es, im Deutschland der zweiten Hälfte des 20. Jhs. jüdisch zu sein – nach dem Zivilisationsbruch der Shoah? Der Reflexion dieser Frage in der Literatur von jüdischen Autor_innen, von Nelly Sachs und Paul Celan bis Barbara Honigmann und Maxim Biller, will sich das Seminar zuwenden.

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 12.04.2018 - 19.07.2018)
  • Freitag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 25.05.2018 - 25.05.2018)

MFM 2a / 2b: Master-Forschungsseminar: Natur

Univ.-Prof. Dr. Volker Dörr

Auf den ersten Blick mag es so aussehen, als habe die Natur die Kultur hervorgebracht; genau besehen aber ist Natur eine Erfindung der Kultur (als ihres Gegenübers). Bei der Konstruktion des Bildes von Natur hat seit Jahrhunderten die Literatur eine wesentliche Rolle gespielt. Die Geschichte dieses Prozesses soll das Seminar nachzeichnen: von der Naturlyrik der Aufklärung über die Natur als Sehnsuchtsraum der Romantik bis zu Erscheinungsformen ökologischer Probleme vor allem in der Literatur der Gegenwart. Dabei soll dann auch ein Blick auf das recht junge Forschungsparadigma der Kulturökologie geworfen werden.

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.04.2018 - 17.07.2018) - 2302.U1.21 (Z 55)
  • Freitag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 25.05.2018 - 25.05.2018)

MFM 2b / 4b: Der Prosaroman "Fortunatus": Kulturelle, religiöse, magische und sprachliche Kontexte

Misia Sophia Doms

Im Forschungsseminar wollen wir uns mit einem einzigen, ungewöhnlich dichten und sprachlich anspruchsvollen Text befassen, der – beispielsweise in der Auseinandersetzung mit ökonomischen Fragen – tief in der christlichen Kultur seiner Zeit verwurzelt ist und sich mit dieser doch zugleich auch kritisch auseinandersetzt: dem vor 1500 entstandenen, aber erst nach der Jahrhundertwende gedruckten Prosaroman "Fortunatus", für den, anders als für andere frühneuzeitliche Prosaromane, keine fremdsprachige Vorlage nachzuweisen ist.

Bei unserer Lektüre begegnen wir mittelalterlichen und frühneuzeitlichen christlichen Prätexten, aber auch der unter astrologischen und magischen Vorzeichen agierenden Jungfer des Glücks, wir lernen die geheimnisvollen Kräfte eines Glückssäckels kennen, aus dem man in jedem Land der Welt beliebig viel Geld in der Landeswährung hervorzaubern kann, und erfahren mehr über die Wirkungen eines Wünschehütleins, mit dem sich der Besitzer an jeden Ort der Welt wünschen kann. Wir hören, wie Fortunatus mit dem Glückssäckel der Käuflichkeit der Welt auslotet, wie ihn seine Utensilien begünstigen, aber durchaus auch in Gefahr bringen, und werden schließlich Zeuge, wie Fortunatus' Söhne aufgrund der beiden magischen Objekte ein trauriges Ende nehmen. Begleitend zur intensiven Lektüre des Textes werden wir die kontroversen Positionen der Forschung zu diesem Werk besprechen. Außerdem wollen wir das Werk kulturgeschichtlich im Literaturbetrieb und auf dem Buchmarkt seiner Zeit verorten und gemeinsam in die zentralen Umbruchsprozesse der Schriftkultur in der Frühen Neuzeit entdecken.

 

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 10.04.2018 - 17.07.2018) - 2522.U1.55 (Z 42)

MFM 2b: Master Forschungsseminar: Von Normkörpern und deren Abweichungen

apl. Prof. Dr. Sibylle Schönborn

Körper sind kulturelle Konstruktionen, die über die Differenz von Norm und Abweichung hervorgebracht werden. Dem 'normalen', gesunden Körper wird entlang dieser binären Ordnung der kranke, beschädigte, defiziente Körper gegenübergestellt, für dessen Träger es in der deutschen Sprache eine Fülle von abwertenden Bezeichnungen wie Monster, Krüppel oder Behinderter gibt. An der Diskursivierung des menschlichen Körpers beteiligen sich Natur-, Sozial- und Kulturwissenschaften gleichermaßen. Mit den Disability Studies sind in den letzten Jahren nicht nur der von den jeweils geltenden Normen abweichende Körper in den Blick genommen, sondern vielmehr auch die traditionellen Unterscheidungspraktiken zwischen Norm und Abweichung kritisch hinterfragt worden. Wie Literatur in diese Prozesse der Konstruktion und Interpretation von Körpern verstrickt ist, ob sie konventionalisierte Körperbilder und Körperordnungen bestätigt, kritisch hinterfragt oder subversiv unterläuft, werden wir im Seminar an Texten vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart diskutieren.

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 12.04.2018 - 19.07.2018)

MGM 2a / 4a: Der literarische Dialog - Vorlesung

Misia Sophia Doms

Die Vorlesung gibt einen Einblick in eine seit Platon einschlägige Textgattung: den Dialog. Während Platons Dialoge in der Regel als philosophische Texte gelesen werden, befasst sich die vorliegende Vorlesung mit der literarischen Dimension dieser Gattung, die sich in der deutschsprachigen und europäischen Literatur vom Mittelalter bis in die Gegenwart hinein großer Beliebtheit erfreut (man denke an Wolf Haas' "Das Wetter vor 15 Jahren"). Die Vorlesung lotet zunächst die kommunikativen und medialen Vorbedingungen des Dialogeschreibens aus: Was unterscheidet das fiktive Gespräch von der realen Unterhaltung? Wie kann ein Autor über den Dialog seine Leser beeinflussen? Sodann werden große Beispieltexte aus der Literatur der Reformationszeit, des Barock, der Aufklärung, der Romantik und der Moderne beleuchtet. 

 

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.04.2018 - 17.07.2018)

MGM 2a: Vorlesung - Bauhaus und Kathedrale

Professorin Gertrude Cepl-Kaufmann

Als Johann Wolfgang Goethe 1770 zum Studium nach Straßburg kam, eilte er schon am Tag seiner Ankunft zum Straßburger Münster: Welch ein Gesamtkunstwerk! Die Kathedrale und ihr Baumeister Erwin von Steinbach wurden ihm zum Inbegriff  des Schöpferischen! Die Epoche des „Sturm und Drang“ wird fortan das Prometheische feiern, das Originalgenie! Die Baukunst der Kathedrale ist nicht nur hier auch zur Deutung der nationalen Identität der Deutschen geworden. Vom Freimaurertum bis in das vor 100 Jahren, 1919 in Weimar gegründete „Bauhaus“ (und darüber hinaus) werden Denkbilder, Baukunst und Ästhetik an Gesellschaftsentwürfe geknüpft, oft auch an Utopien – z.B. die Tempelutopien eines Jugendstilkünstlers wie Fidus.

Die Vorlesung wird an ausgewählten Texten und weiteren kulturhistorischen Quellen das Jahrhundertthema aktualisieren!

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 09.04.2018 - 16.07.2018) - 2201.HS 2B (Z 101)

MGM 2b: Heinrich Heine

Dr. Sonja Klein, Univ.-Prof. Dr. Bernd Witte

„Das tausendjährige Reich der Romantik hat ein Ende, und ich selbst war sein letzter und abgedankter Fabelkönig", schreibt Heinrich Heine 1846 in einem Brief an Karl August Varnhagen von Ense. Tatsächlich wird Heine innerhalb der Forschung immer wieder als "letzter Romantiker" und zugleich als ihr Überwinder und Wegbereiter der Moderne bezeichnet. Im Seminar werden wir Heines Werk im Spiegel dieser Epochenumbrüche (Klassik/Romantik, Junges Deutschland/Vormärz, Moderne) diskutieren, es in den historisch-politischen Kontext setzen und dabei auch Heines Auseinandersetzung mit dem Judentum sowie seine Exilerfahrung in den Blick nehmen. Neben Gedichten werden dabei unter anderem die "Reisebilder", "Die Romantische Schule", "Lutezia" und "Geständnisse" in Auszügen behandelt.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 18.04.2018 - 18.07.2018)

MGM 2b: Österreichische Novellen (Blockseminar)

Misia Sophia Doms

Im Seminar werden bekannte und weniger bekannte Novellen der im Kanon deutschsprachiger Literatur fest verankerten Autorpersönlichkeiten Adalbert Stifter und Marie von Ebner-Eschenbach behandelt. Damit gehen wir auf eine Reise durch die Habsburgermonarchie und studieren literarische Abbilder des Lebens in verschiedenen sozialen und kulturellen Milieus und Regionen des Habsburgerreichs.

Um sicherzustellen, dass im Seminar eine gemeinsame Diskussionsbasis und ein gemeinsamer Kenntnisstand gegeben sind, findet ein LEKTÜRETEST zur Seminarzulassung statt. 

Eine Vorbesprechung und der LEKTÜRETEST zu den angegebenen Novellen Stifters und Ebner-Eschenbachs finden am 10.04. statt (12:30–14:00).

Die Ergebnisse des Lektüretests werden zeitnah bekannt gegeben: Wer den Lektüretest besteht, ist zum Seminar vom 3. bis 5. Mai zugelassen.

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 10.04.2018 - 10.04.2018)
  • Donnerstag, 12:00 - 19:00 (Einzeltermin, 03.05.2018 - 03.05.2018)
  • Freitag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 04.05.2018 - 04.05.2018)
  • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 05.05.2018 - 05.05.2018)

MGM 4a/b: Grundseminar Schriftlichkeit: Theorie und Praxis der Literaturkritik

apl. Prof. Dr. Sibylle Schönborn

In diesem Seminar werden wir uns mit Theorie, Geschichte und Medien der Literaturkritik auseinandersetzen. Literaturkritik soll darüber hinaus als ein zentrales Element des Literatursystems in den Blick genommen werden, und die Rolle von KritikerInnen, Publikationsorganen und des literarischen Marktes einer kritischen Analyse unterzogen werden. Der Schwerpunkt unserer Arbeit soll dabei auf einer kritischen Beobachtung der aktuellen Literaturkritikszene und ihrer Medien (Zeitung, TV, Internet, Klagenfurter-Literaturtage) liegen. Außerdem soll im Seminar Raum gegeben werden, eigene literaturkritische Versuche anzustellen und die Ergebnisse im Seminar zur Diskussion zu stellen.

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 11.04.2018 - 18.07.2018)

Sonderveranstaltung – Informationsveranstaltung für Master Erstsemester (Für Studienbeginn WiSe 2018/2019)

Philipp Ritzen

Diese Veranstaltung richtet sich an alle Studierende, die im Wintersemester 2018/2019 ein Masterstudium der Germanistik in Düsseldorf beginnen sowie an fortgeschrittene BA-Studierende, die sich über das Masterstudium informieren möchten.

Im Rahmen der Veranstaltung wird der Aufbau des Masterstudiums vorgestellt. Es besteht die Möglichkeit, Fragen zu klären und den Stundenplan für das erste Semester im Masterstudiengang zu besprechen. Auf Wunsch ist ein Campus-Rundgang möglich.

Informationsmaterial wird in einem elektronischen Semesterapparat bereit gestellt.

Sollten Sie noch nicht eingeschrieben ein, melden Sie sich bitte per Mail unter ritzen@phil.hhu.de zur Veranstaltung an. 

 

Eine weitere Veranstaltung wird es am Dienstag, 19.10. von 11-13 Uhr geben (siehe LSF WS 18/19). Die beiden Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf.

 

  • Montag, 11:00 - 13:00 (Einzeltermin, 17.09.2018 - 17.09.2018)

Tutorium Herr Cramer

  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 30.05.2018 - 18.07.2018) - 2302.U1.61 (Z 24)

Workshop für "Bauhausprojekt" Weber, Grande (gehört zum Seminar im WS 18/19)

Dr. des. Jasmin Diana Grande, Dr. Angela Weber

  • Mittwoch, 10:00 - 17:00 (Einzeltermin, 26.09.2018 - 26.09.2018)

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenRedaktionsteam Germanistik