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Wiss. Mitarbeiterin

Sabrina Huber M. A.

Gebäude: 24.51
Etage/Raum: U1.32
Tel.: +49 211 81-12949

Sprechstunde

Vorlesungszeit: ---

vorlesungsfreie Zeit:
Mi., 05.02.20 - 15.00-16.00 Uhr
Do., 27.02.20 - 15.00-16.00 Uhr
Di., 17.03.20 - 15.00-16.00 Uhr

Akademischer Werdegang

  • 2008-2012 2-Fach Bachelor-Studium an der Universität Duisburg-Essen: Germanistik und Hispanistik
  • 2012-2015 Master-Studium der Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • 2015-2017 wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl von Univ.-Prof. Dr. Henriette Herwig für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Univ.-Prof. Dr. Henriette Herwig für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Promotionsprojekt: Big Data: Privatheit und Überwachung in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.

Beruflicher Werdegang

  • 2015-2016 Volontariat im Personalberatungsunternehmen KULTURPERSONAL mit den Schwerpunkten Personalgewinnung und -beratung für Kunst- und Kulturinstitutionen.
  • 2016-2017 Junior-Beraterin in Teilzeit im Personalberatungsunternehmen mit den Arbeitsschwerpunkten: Strategische Entwicklung und Ausrichtung, Produkt- und Prozessoptimierungen sowie Qualitätsmanagement.
  • ehrenamtliche Mentorin bei MentorME: Das Mentoringprogramm für Frauen

Publikationen

 Herausgeberschaften

  • Ingrid Bachér: Robert oder Das Ausweichen in Falschmeldungen. Hrsg. und kommentiert von Henriette Herwig, Sabrina Huber und Denise Pfennig, mit einem Gespräch mit Ingrid Bachér Berlin/Münster 2019.
  • Adele Jellinek: Das Tor [1929]. Hrsg., kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Henriette Herwig, Sabrina Huber und Meike Purwin, Berlin/Münster 2017.

Aufsätze

  • »Literarische Narrative der Überwachung - Alte und neue Spielformen der dystopischen Warnung" In: Kilian Hauptmann / Martin Hennig / Hans Krah (Hrsg.): Narrative der Überwachung. Frankfurt/M. (im Erscheinen: 2020).
  • »Der überwachende Erzähler – Blick und Stimme im gegenwärtigen Überwachungsroman. Überlegungen zu Funktion und Wirkung von Erzählperspektive in den System-Diskurs-Dystopien Corpus Delicti und Fremdes Land« In: Werner Jung / Liane Schüller (Hrsg.): Orwells Enkel. Überwachungsnarrative. Bielefeld 2019, S. 71-97.
  • »Wenn Essays erzählen.Reflexionen über Fiktionalität und Erzählperspektive in Juli Zehs Essays«, in: Jan Standke (Hg.): Beiträge zur Didaktik der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. (im Erscheinen)
  • »Aber privat sein war so gar nicht sein Fall« – Räume des Privaten in den Überwachungsromanen Corpus Delicti von Juli Zeh und Fremdes Land von Thomas Sautner, in: Steffen Burk, Tatiana Klepikova und Miriam Piegsa (Hg.): Privates Erzählen. Formen und Funktionen von Privatheit in der Literatur des 18. bis 21. Jahrhunderts, Berlin 2018, S. 195-218.
  • Von der Schönen Neuen Welt zum digitalen Panopticon, in: KM-Magazin. Kultur und Management im Dialog 03/2017, S. 32-35.
  • Nachwort, in: Adele Jellinek: Das Tor [1929]. Hrsg., kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Henriette Herwig, Sabrina Huber und Meike Purwin, Berlin/Münster 2017.

Vorträge

  • »Literarische Überwachungsnarrative der Gegenwart - Fiktion in Debatten um Sicherheit, Prävention und Privatheit« (Mit Fiktionen über Fakten streiten. Fake News, Verschwörungstheorien und ihre kulturelle Aushandlung. Interdisziplinäre Tagung des Graduiertenkollegs 1767, Freiburg im Breisgau, 29. November 2019)
  • »Sprich zu mir. Erzähle mir. – Von Wünschen sprechen, von Eigenem und Fremdem erzählen in Hesses Kunstmärchen Faldum und Merkwürdige Nachricht von einem andern Stern« (20. Silser Hermann Hesse Tage in Sils Maria, Schweiz 13-16. Juni 2019)
  • »Meine Demenz gehört mir? – Philosophische und Literarische Blicke auf Privatheit(-sverletzungen) in Pflegesituationen.« (Workshop auf der Privacy Week Wien, Volkskundemuseum Wien, 25. Oktober 2018, gemeinsam mit Laura Wackers)
  • Der über-wachende Erzähler – Blick und Stimme im gegenwärtigen Überwachungsroman (Tagung: Literatur und Überwachung, Essen, 6. Juli 2018)
  • »Ich muss Sie bitten, mir zu erklären, was Sie mit Privatangelegenheit meinen!« – Überwachung erzählen. (Workshop »Privacy, Data Protection & surveillance«, Bochum, 10. April 2018)
  • »Aber privat sein war so gar nicht sein Fall« – Räume des Privaten und des nicht-Privaten im gegenwärtigen Überwachungsroman (Workshop »Privates Erzählen: Privatheit in Literatur, bildender und darstellender Kunst«, Passau, 20./21.Januar 2017)

Lehre

Eine aktuelle Übersicht zu meinen angebotenen Seminaren finden Sie undefinedhier.

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