Aktuelles Lehrangebot

BBM 2a / BM II-1 Einführung in die Literaturwissenschaft

Dr. Florian Trabert

Die Vorlesung möchte die wichtigsten Konzepte zur Analyse und Interpretation der drei Grundgattungen Lyrik, Drama und Epik vorstellen. Grundlagen der Metrik und Rhetorik, der Dramenanalyse sowie der Narratologie werden dabei im Mittelpunkt stehen. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf Untergattungen gelegt, die sich innerhalb der deutschsprachigen und europäischen Literaturgeschichte durch eine beständige Verwendung auszeichnen - wie das Sonett, die Tragödie oder die Novelle -, um Kontinuitäten und Brüche innerhalb dieser Gattungstraditionen sichtbar zu machen. Allen Teilnehmern wird dringend die Anschaffung und Lektüre von Goethes Werken Faust I und Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten empfohlen, da diese besonders häufig als Beispiele herangezogen werden.

  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 20.10.2016 - 01.12.2016) - 2641.HS 6J (Z 435)
  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 08.12.2016 - 08.12.2016) - 2611.HS 6C (Z 248)
  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 15.12.2016 - 09.02.2017) - 2641.HS 6J (Z 435)

BBM 2b / BM II-2 Einführungsseminar: Ballade

Thomas Küpper

Dieses Einführungsseminar bietet einen Überblick über die Geschichte und die Theorie der Gattung Ballade. Exemplarisch werden an Balladen aus verschiedenen Epochen literaturwissenschaftliche Instrumentarien zur Analyse epischer, lyrischer und dramatischer Texte erprobt. Gerade die Gattung Ballade bietet sich dazu an, da nach einer viel zitierten Bemerkung von Goethe "an einer Auswahl solcher Gedichte die ganze Poetik [sich] gar wohl vortragen [ließe], weil hier die Elemente noch nicht getrennt, sondern wie in einem lebendigen Ur-Ei zusammen sind".

 

  • Freitag, 12:30 - 16:00 (wöchentlich, 21.10.2016 - 23.12.2016) - 2332.01.68

BBM 2b / BM II-2 Einführungsseminar: Ballade

Thomas Küpper

Dieses Einführungsseminar bietet einen Überblick über die Geschichte und die Theorie der Gattung Ballade. Exemplarisch werden an Balladen aus verschiedenen Epochen literaturwissenschaftliche Instrumentarien zur Analyse epischer, lyrischer und dramatischer Texte erprobt. Gerade die Gattung Ballade bietet sich dazu an, da nach einer viel zitierten Bemerkung von Goethe "an einer Auswahl solcher Gedichte die ganze Poetik [sich] gar wohl vortragen [ließe], weil hier die Elemente noch nicht getrennt, sondern wie in einem lebendigen Ur-Ei zusammen sind".

 

  • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 20.10.2016 - 22.12.2016) - 2321.U1.44 (Z 89)
  • Samstag, 09:00 - 17:00 (Einzeltermin, 03.12.2016 - 03.12.2016)

BBM 2b / BM II-2 Einführungsseminar: Lyrik

Alina Gierke

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 17.10.2016 - 06.02.2017) - 2522.U1.52 (Z 48)

BBM 2b / BM II-2 Einführungsseminar: Novelle

Thomas Küpper

Dieses Einführungsseminar bietet einen Überblick über die Entwicklung der Gattung Novelle. Ausgewählte Beispiele für Novellen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart werden genauer analysiert. Dabei lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars zugleich grundlegende Begriffe zur Analyse von Erzähltexten kennen.

 

 

  • Freitag, 08:30 - 12:00 (wöchentlich, 21.10.2016 - 23.12.2016) - 2321.02.27 (Z 28)

BBM 2b / BM II-2 Einführungsseminar: Tragikomödie

Robin-Martin Aust

Im Fokus dieses Einführungsseminars steht einerseits die Gattungsgeschichte der Tragikomödie selbst, wie auch – zur Abgrenzung – der grundlegenden Formen der Tragödie und Komödie. Ausgehend von historischen, antiken Beispielen wird die Entwicklung der Tragikomödie bis in die Neuzeit und Gegenwart exemplarisch nachgezeichnet. Ebenso werden dramen- und gattungstheoretische Grundlagen und Verfahren erörtert, die die analytische Auseinandersetzung mit den behandelten Werken ermöglichen.

Andererseits soll ein Fokus des Seminar auch auf den Konzepten der deutschen Tragikomödie ab 1945 liegen, ist sie doch - laut Friedrich Dürrenmatt - nach dem Zweiten Weltkrieg überhaupt »die einzig mögliche dramatische Form, [...] das Tragische auszusagen«.

Die BN-Voraussetzungen werden in der ersten Sitzung bekanntgegegeben; eine Modul-AP ist möglich.

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 18.10.2016 - 07.02.2017) - 2321.00.82 (Z 23)
  • Dienstag, 17:00 - 19:00 (Einzeltermin, 24.01.2017 - 24.01.2017) - 2321.01.41 (Z 32)

BBM 2d / BM II-4 Proseminar: Komödie

apl. Prof. Dr. Daniel Hoffmann

"Die Komödie will durch Lachen bessern, aber nicht eben durch Verlachen." G. E. Lessings Charakterisierung der Komödie sorgt dafür, dass nicht der Spott  im Vordergrund steht. Die Zahl der wirklich guten Komödien in deutscher Sprache ist jedoch sehr gering. Das Seminar schlägt den Bogen von der antiken Komödie über das Stegreiftheater der Commedia dell'arte zur deutschen Komödie im 19. Jahrhundert (Nestroy, Grillparzer, Raimund) und zum 20. Jahrhundert (Hofmannsthal).

  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 19.10.2016 - 08.02.2017) - 2321.02.27 (Z 28)

BBM 4b / BM IV-2: Einführungsseminar Schriftlichkeit

M.A. Johannes Markus Waßmer

"Schreiben" leitet sich vom griechischen "graphein", "graben" und lateinischen "scribere", das "ritzen" bedeutet, her. Demnach war Schreiben eine Geste, die etwas in einen Gegenstand hineingrub und sich dabei eines keilförmigen Werkzeugs, dem "stilus", bediente. "Wir sind gegenwärtig nicht von gebrannten Lehmziegeln oder von gemeißelten Tafeln umgeben, sondern schwimmen in einer Flut von Drucksachen, von mit Farbe beklecksten Papierblättern" (Vilém Flusser) - ganz zu schweigen von flimmernden Bildschirmoberflächen. Was machen wir eigentlich, wenn wir schreiben? Arbeitet unser Schreibwerkzeug - frei nach Friedrich Nietzsche - mit an unseren Gedanken? Was hat Schreiben mit Kultur zu tun? Und wie gestaltet sich das Verhältnis zur gesprochenen Sprache? Anhand ausgewählter theoretischer und literarischer Texte gehen wir im Einführungsseminar der Schrift, dem Schreiben und der Schriftlichkeit nach. Das Seminar setzt sich mit Grundlagentexten der Forschung über Schrift und Schreiben - von Platons „Phaidros" bis hin zu Jacques Derridas „Grammatologie" - auseinander.

 

 

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 20.10.2016 - 16.02.2017) - 2331.05.22 (Z 18)

BFM 2a / MGM 2a/b - Realismus

Univ.-Prof. Dr. Henriette Herwig

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts führen die raschere Industrialisierung Europas und Veränderungen der Sozialstruktur und der Wissenschaftslandschaft in Deutschland zur Dominanz einer literarischen Stilrichtung, die als „Bürgerlicher Realismus“ bezeichnet wird. Die Vorlesung gibt einen Epochenüberblick. Sie macht sich zur Aufgabe die literarhistorische Entwicklung von den Vorläufern im Vormärz über die 1848er Revolution bis zur Gründerzeit nachzuzeichnen, Wechselwirkungen zwischen Politik, wirtschaftlicher Entwicklung, Gesellschaftstheorie, Ästhetik und literarischer Praxis aufzuzeichnen und den Realismus in Deutschland mit Parallelentwicklungen in anderen europäischen Ländern zu vergleichen. Neben den Dorfgeschichten Auerbachs und Texten Heinrich Heines werden insbesondere die Romane und Novellen Annette von Droste-Hülshoffs, Gotthelfs, Kellers, Stifters, Freytags, Storms, Raabes und Fontanes im Hinblick auf die Art der Darstellung des historischen Wandels von Machtkonstellationen, Standes- und Geschlechtsrollennormen und die idyllisierende Verschleierung sozialer Ungerechtigkeit untersucht.

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 20.10.2016 - 09.02.2017) - 2221.HS 2E (Z 181)
  • Donnerstag, 10:00 - 13:00 (Einzeltermin, 23.02.2017 - 23.02.2017) - 2221.HS 2E (Z 181)

BFM 2b / FaM II-2 Autorinnen des Realismus

Maike Rettmann

Verglichen mit den berühmten männlichen Vertretern des Realismus – Fontane, Keller oder Raabe – führen viele Autorinnen der Epoche in Lehre und Forschung ein Schattendasein. Das Seminar eröffnet seinen TeilnehmerInnen die Möglichkeit, ausgewählte Texte kanonischer wie auch (fast) vergessener Autorinnen insbesondere des Realismus – aber auch des Vormärz und des Naturalismus – kennenzulernen, zu analysieren und zu interpretieren. Neben intensiver Textdiskussion und der Perspektivierung  besprochener Texte vor dem Hintergrund literarischer Epochen legt der Kurs zudem ein besonderes Augenmerk auf die Frage nach den Voraussetzungen weiblicher Autorschaft im 19. Jahrhundert.

 

Voraussichtlich besprochen werden Texte von Marie von Ebner-Eschenbach, Ada Christen, Annette von Droste-Hülshoff, Ida Hahn-Hahn, Louise von François, Fanny Lewald, Jenny Fischer, Eugenie Marlitt, Wilhelmine von Hillern und Louise Otto-Peters.

  • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 17.10.2016 - 06.02.2017)

BFM 2b / FaM II-2: Natur im Realismus

Dr. Florian Trabert

Im 19. Jahrhundert setzt im Zuge der Industrialisierung und der Globalisierung ein bis zum heutigen Tag noch nicht abgeschlossener Modernisierungsschub aller Lebensbereiche ein. Diese „Verwandlung der Welt“, um eine Formulierung des Historikers Jürgen Osterhammel zu verwenden, führt auch zu einem grundsätzlichen Wandel in der Naturwahrnehmung. Die ästhetische Überhöhung der Natur als Rückzugsraum und ihre ökonomische Reduktion auf eine bloße Ressource sind zwei sich gegenseitig bedingende Phänomene. Im Seminar soll die Wandlung des Naturbildes im 19. Jahrhundert nachgezogen werden, wobei der Schwerpunkt auf realistischen Texten wie Wilhelm Raabes Pfisters Mühle und Theodor Storms Der Schimmelreiter liegen wird.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 19.10.2016 - 08.02.2017) - 2513.U1.24 (Z 32)

BFM 2b Raum im Realismus

M.A. Alke Mara Stuhlfauth-Trabert

Dieses Seminar richtet sich an BA-Studierende im dritten Studienjahr und stellt eine thematische Ergänzung zu der Vorlesung „BFM 2a Realismus” dar, insofern ausgewählte Texte von AutorInnen des Poetischen Realismus (Fontane, Raabe, Keller, Storm, Ebner-Eschenbach) gemeinsam analysiert und vor allem hinsichtlich der Semantisierung und Ästhetisierung ihrer realen oder fiktiven Räume interpretiert werden. Dementsprechend bietet dieses Seminar den spezifischen methodischen Schwerpunkt Raumtheorie. Ziel ist, verschiedene Raumtheorien (Lotmans Raumsemiotik, Bachtins Chronotopos-Konzept, Foucaults Heterotopie, Whites Geopoetik und Dennerleins Narratologie des Raumes) kennenzulernen und diese gewinnbringend in eigene Forschungsfragen integrieren zu können.

  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 20.10.2016 - 09.02.2017) - 2332.01.68

BFM 2b Von der Sperlingsgasse nach Altershausen: Das Werk Wilhelm Raabes

Maike Rettmann

Wilhelm Raabe zählt – neben Theodor Fontane und Gottfried Keller – zu den bedeutendsten Autoren des Realismus. Als er – kaum über 20 – in den 1850er Jahren zu schreiben beginnt, blickt Raabe auf ein Deutschland monumentaler Veränderungen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, die Mensch und Umwelt gleichermaßen erfassen. Verhüllt unter heimeligen Stubenidyllen und skurrilen Handlungen ist die problemgeladene Diskrepanz zwischen Tradition und Fortschritt, Altem und Neuem, ein Grundmoment seines vielschichtigen und oftmals bitterbösen Werkes: Zeitaktuelle Themen wie Umweltverschmutzung, Kolonialismus oder Kapitalismus finden ebenso Eingang in seine Texte, wie etwa die traditionsreichen Motive Wasserfrau und Fortunatus.

 

Ausgehend von Raabes Romanerstling „Die Chronik der Sperlingsgasse” (1856) und endend bei dem Fragment gebliebenen Altersroman „Altershausen” (1902), eröffnet das Seminar seinen TeilnehmerInnen die Möglichkeit, ausgewählte Texte aus der frühen, mittleren und späten Schaffensphase des Autors zu diskutieren, zu analysieren und zu interpretieren. Als Ergänzung zur Vorlesung „BFM 2a Realismus” legt der Kurs zudem ein besonderes Augenmerk auf die Perspektivierung der besprochenen Texte vor dem Hintergrund der Literaturepoche Realismus.

 

Voraussichtlich besprochen werden: „Die Chronik der Sperlingsgasse” (1856), „Keltische Knochen” (1864), „Frau Salome” (1875) „Die Innerste” (1876), „Prinzessin Fisch” (1883), „Pfisters Mühle” (1884), „Stopfkuchen” (1891), „Altershausen” (1902).

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 18.10.2016 - 07.02.2017)

Dissertationsprojekte aus dem Schwerpunkt Mythos, Ideologie und Methoden

apl. Prof. Dr. Peter Tepe

Diese Veranstaltung richtet sich an Promovenden, die unter meiner Leitung an einem Dissertationsprojekt arbeiten. Ziel ist es, möglichst viele der über 20 Projekte in den nächsten Jahren zu einem Abschluss zu bringen.

E-Mail: tepe@phil.hhu.de

  • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 20.10.2016 - 10.02.2017)

MGM 2a / MFM 2a Die großen Realisten

Univ.-Prof. Dr. Henriette Herwig, M.A. Alke Mara Stuhlfauth-Trabert

Das Seminar ist als Ergänzung zur Realismus-Vorlesung konzipiert, erweitert die Geschichte des poetischen Realismus in Deutschland aber um die europäische Perspektive, indem es neben Novellen und Romanen von Theodor Fontane, Gottfried Keller, Theodor Storm, Adalbert Stifter und Wilhelm Raabe auch Texte von Leo Tolstoi, Gustave Flaubert und Emily Brontë einbezieht. Dabei werden die unterschiedlichen Ausprägungen der realistischen Programmatik bei allen diesen Autoren diskutiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den drei Themenbereichen Kolonialismus, Geschlechternormen und Verhältnis des Menschen zur Natur. Auch die verklärende Idealisierung der dargestellten Wirklichkeit bei gleichzeitiger Ausblendung von tabuisierten Themenbereichen wie Krankheit, Sterben, Proletariat und Industrialisierung wird berücksichtigt.

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 19.10.2016 - 08.02.2017) - 2321.01.41 (Z 32)

MGM 2b Literaturverfilmungen

M.A. Alke Mara Stuhlfauth-Trabert

Im Fokus des Seminars stehen die Adaptionen kanonisierter literarischer Vorlagen in das Medium Film. Um die ästhetischen Qualitäten der Literaturverfilmungen beurteilen zu können, werden einerseits das filmanalytische Instrumentarium vermittelt und andererseits die literarischen Vorlagen analysiert. Fester Bestandteil des Seminars bildet die Auseinandersetzung mit Theodor Fontanes Roman Effi Briest und mit den Verfilmungen von Rainer Werner Fassbinder (1974) und Hermine Huntgeburth (2009). Welche Literaturverfilmungen darüber hinaus besprochen werden, soll in der ersten Semesterwoche in einem Abstimmungsverfahren ermittelt werden.

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 18.10.2016 - 07.02.2017) - 2302.U1.21 (Z 55)

MGM 2b Thomas Mann: Doktor Faustus

Univ.-Prof. Dr. Henriette Herwig

„Der Roman meiner Epoche, verkleidet in die Geschichte eines hoch-prekären und sündigen Künstlerlebens", so hat Thomas Mann den Doktor Faustus selbst charakterisiert. Der Text verbindet die deutscheste der Künste, die Musik, mit dem deutschesten der Stoffe, dem Faust-Stoff, und beide mit der politischen Geschichte Deutschlands. Er gilt als Luther-, Faustus-, Nietzsche-, Musik- und Deutschlandroman. Das Seminar macht sich zur Aufgabe, diesen hoch komplexen Text in einer kursorischen Lektüre analytisch zu erschließen, dabei die kulturhistorischen, intertextuellen und intermedialen Bezüge herauszuarbeiten und seine politische Brisanz zu diskutieren. Auch die Entstehungsgeschichte des Textes wird dabei einbezogen.

  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 19.10.2016 - 08.02.2017) - 2321.01.41 (Z 32)

MMA 2-Master- und Doktorandenkolloquium

Univ.-Prof. Dr. Henriette Herwig

Das Master- und Doktorandenkolloquium dient der Präsentation von laufenden Forschungsprojekten. Es gibt Gelegenheit zur Vorstellung von Konzepten sowie zur Diskussion methodischer Ansätze und bereits erarbeiteter Forschungsergebnisse. Es findet in Form von monatlichen Treffen und einem Blocktag statt. Der Termin für den Blocktag wird in Absprache mit den Teilnehmenden festgelegt.

Eine erste Sitzung zur Themen- und Terminkoordination für das Master-/Doktorandenkolloquium findet am Dienstag, 25.10.2016, 15.00 Uhr, in meinem Büro statt, Geb. 24.52, Raum U1.33.

  • Dienstag, 15:00 - 17:00 (Einzeltermin, 25.10.2016 - 25.10.2016)
  • Dienstag, 09:00 - 18:00 (Einzeltermin, 17.01.2017 - 17.01.2017)

TutaS für ausländische Studierende zur Einführungsvorlesung BBM 2a - "Einführung in die Neuere Deutsche Literaturwissenschaft"

Dr. Florian Trabert, Hendrik Cramer


Das Tutorium wiederholt und vertieft die Inhalte der Einführungsvorlesung in die Literaturwisenschaft von Dr. Trabert (BBM  
2a / BM II-1). Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der intensiven Besprechung von möglichen inhaltlichen Fragen.

Erasmus-Studierende und ausländische Studierende als auch deutsche Studierende der Germanistik sind zur Teilnahme herzlich eingeladen!

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 17.10.2016 - 10.02.2017)

Übersetzungstheorie (Blockveranstaltung)

Dr. Tim Hagemann

Während das erste Wochenende des Kompaktseminars dem Studium klassischer Texte von Luther bis Benjamin - ein Reader wird zu Seminarbeginn ausgegeben - gewidmet ist, wobei Schleiermachers Akademieabhandlung "Ueber die verschiedenen Methoden des Uebersezens" (1813) im Mittelpunkt stehen soll, dient das zweite Wochenende der Vorstellung und Diskussion aktueller translationstheoretischer Positionen. Teilnahmevoraussetzung ist die Bereitschaft zur Übernahme eines entsprechenden Kurzreferats.

  • Samstag, 14:00 - 19:00 (Einzeltermin, 05.11.2016 - 05.11.2016) - 2321.01.41 (Z 32)
  • Sonntag, 10:00 - 17:00 (Einzeltermin, 06.11.2016 - 06.11.2016) - 2321.01.41 (Z 32)
  • Samstag, 14:00 - 19:00 (Einzeltermin, 03.12.2016 - 03.12.2016) - 2321.01.41 (Z 32)
  • Sonntag, 10:00 - 17:00 (Einzeltermin, 04.12.2016 - 04.12.2016) - 2321.01.41 (Z 32)

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenRedaktionsteam Germanistik