Aktuelles Lehrangebot

BEM 2b / BBM 2b - Teufelsbündner und Magier

In keinem literarischen Motiv manifestiert sich die Verführbarkeit des Menschen durch Macht, Geld und Einfluss so sehr wie im Teufelspakt. Auch das Übernatürliche und Magische übt eine Faszination auf den Menschen aus, die sich ebenso in der Literatur niederschlägt. Einen thematischen Schwerpunkt des Seminars bildet daher das Motiv der Teufelsbündner und die literarische Darstellung von Zauberern in der deutschsprachigen Literatur. Diskutiert werden u.a. Johann Wolfgang von Goethes Faust I, Theodor Storms Der Schimmelreiter und Thomas Manns Mario und der Zauberer.

Ziel des Seminars ist, die Grundlagen der Gattungspoetik zu vermitteln, um diese selbstständig auf Textbeispiele aller drei Gattungen anwenden zu können.

Dabei werden auch Aufgabenstellungen geübt, die auf die Modulabschlussklausur für Neuere Deutsche Literatur am Ende des zweiten Semesters vorbereiten.

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.10.2019 - 28.01.2020) - 2522.U1.52 (Z 48)

BEM 2b / BBM 2b - Vater und Söhne

Der Kulturtheoretikerin Aleida Assmann zufolge war das Verhältnis zwischen Vätern und Söhnen in der Vormoderne zumeist konsekutiv: Der Sohn trat in die Fußstapfen des Vaters. In der Moderne hingegen hat sich das Verhältnis zwischen den Generationen radikal verändert. Die modernen Söhne hören nicht mehr auf ihre Väter, sie setzen sich andere Ziele, suchen nach eigenen Wegen und brechen mit überkommenen Traditionen. Anhand von Texten wie Friedrich Schillers Drama Die Räuber und Franz Kafkas Novelle Die Verwandlung werden wir im Seminar das ab dem 18. Jahrhundert zunehmend konflikthafte Vater-Sohn-Verhältnis beleuchten. Das Seminar führt dabei in die zentralen Gattungen der deutschsprachigen Literatur ein und bereitet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so auf den entsprechenden Klausurteil der Modulabschlussprüfung vor.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 29.01.2020) - 2522.U1.55 (Z 42)

BEM 2b / BBM 2b: Neue alte Einsamkeit(en): - Lyrik, Dramen und Prosatexte erzählen die Einsamkeit.

Der Psychiater Manfred Spitzer diagnostiziert die Einsamkeit als unerkannte Krankheit, die schmerzhaft, ansteckend und tödlich sei. Gerade in der gegenwärtigen, allzeit vernetzen und smarten Welt provoziert Spitzer: „Die Digitalisierung bringt Menschen nämlich nicht, wie oft behauptet wird, zusammen, sondern bewirkt eine Zunahme von Unzufriedenheit, Depression und Einsamkeit.” Gibt es also neue Einsamkeit(en) oder haben die alten nur ein neues Gewand? Einsamkeit und einsame Figuren finden sich in der Literatur quer durch alle Gattungen. Sie betrifft die Produktion ebenso wie die Rezeption von Texten: einsame Figuren, einsame Schreiber, einsame Leser.

 

Ziel der Veranstaltung ist es, einerseits die drei Großgattungen und ihre gattungspoetischen Merkmerkmale kennenzulernen und dabei andererseits Arbeitstechniken der germanistischen Literaturwissenschaft einzuüben. Das wollen wir anhand literarischer Texte erlernen, die die Einsamkeit thematisieren.

 

Begonnen wird mit einer Einführung in die Lyrik anhand ausgewählter Gedichte von u.a. Andreas Gryphius, Clemens Brentano, Hermann Hesse, Stefan Zweig und Mascha Kaléko. Der Analyse von Dramen wird sich angenähert anhand Schnitzlers Der einsame Weg und J. Zoderers Das Haus der Mutter. Das Seminar hat dann einen Schwerpunkt auf der Prosa. Gelesen werden Ludwig Tieck, Stefan Zweig, Franz Kafka und Patrick Süßkind. 

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 15.10.2019 - 28.01.2020) - 2502.00.36 (Z37)
  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 08.10.2019 - 08.10.2019) - 2301.HS 3B (Z 114)

BFM 2b - Friedrich Schiller im Dialog

Die Werke Schillers sind seismografische Reaktionen auf die politischen und kulturellen Umwälzungen im späten 18. Jahrhundert, insbesondere die Französische Revolution. Die Auseinandersetzung mit dem Werk Schillers soll insbesondere anhand dreier Textgruppen erfolgen: der philosophischen Lyrik (Die Götter Griechenlands, Die Künstler, Der Spaziergang), dem historischen Drama (Don Karlos, Wilhelm Tell) sowie den essayistischen Schriften (Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?, Über naive und sentimentalische Dichtung). Das Seminar soll ein Ausblick in das 19. und 20. Jahrhundert abrunden, der die Schiller-Rezeption anhand der produktiven Fortschreibung des Tell-Stoffs bei Gottfried Keller und Max Frisch verfolgt.

  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 29.01.2020) - 2421.01.85 (Z121)

BFM 2b - Realismus und Naturalismus

Literarische Texte des Realismus stehen – wie Hugo Aust es formuliert hat – im Dienste zweier ‚Herrinnen‘: Kunst und Wirklichkeit. Anders als die deutschen Naturalisten streben die Realisten keine mimetische Abbildungskunst, sondern eine künstlerisch geformte Wirklichkeitspoesie an. Ausgehend von der Betrachtung zentraler Prämissen der realistischen und naturalistischen Programmatik eröffnet das Seminar seinen TeilnehmerInnen die Möglichkeit, Werke sehr unterschiedlicher AutorInnen des Realismus und Naturalismus zu diskutieren, zu analysieren und zu interpretieren.

Voraussichtlich im Seminar besprochen werden:

  • Adalbert Stifter: Brigitta (1844)
  • Theodor Fontane: Schach von Wuthenow (1882)
  • Eugenie Marlitt: Blaubart (1865)
  • Wilhelm Raabe: Die Innerste (1876) und Stopfkuchen (1891)
  • Arno Holz/Johannes Schlaf: Papa Hamlet (1889)
  • Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel (1888) und Vor Sonnenaufgang (1889)

  • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 07.10.2019 - 27.01.2020) - 2421.03.82 (Z30)

BFM 2b - Von Gangstern, Huren und Verlierern: Jakob Arjounis Kriminalromane und Erzählungen

»Wie besteht der Künstler in einer Welt der Bildung, der Alphabeten? […] Vielleicht am besten, indem er Kriminalromane schreibt, Kunst da tut, wo sie niemand vermutet.« - Mit diesem Aufruf beendet Friedrich Dürrenmatt im Jahre 1954 seine vielzitierte Rede Theaterprobleme. Fast 30 Jahre später veröffentlicht Jakob Arjouni seinen Debutroman Happy Birthday, Türke! – und setzt genau diese Forderung des Schweizers um: Arjounis ›hardboiled detective‹-Krimi präsentiert dem Leser einen spannenden Fall im Frankfurter Bahnhofsmilieu zwischen Femmes Fatales, Betrügern, Zuhältern und Prostituierten und bietet mit Kemal Kayankaya einen in seiner Gesetzestreue ambivalenten, moralisch aber integren Ermittler. Gleichzeitig handelt es sich bei Arjounis Erstlingswerk aber auch um ein kaum verhüllt politisches Werk, das eine detaillierte Schilderung der Lebensumstände von vor allem türkischstämmigen Migrant*innen im Deutschland der 1980er Jahre. Nach Happy Birthday, Türke! erscheinen bei Diogenes bis zu Arjounis frühem Tod im Jahre 2013 noch vier weitere Kayankaya-Kriminalromane, die sich ebenso mit der Situation der ›Ausländer‹ in Deutschland und Themen der Multi- und Interkulturalität auseinandersetzen. Gleichzeitig üben sie System- und Gesellschaftskritik und nehmen weitere, zum Entstehenszeitpunkt jeweils virulente soziokulturelle Themen in den Blick: Mehr Bier (1987) verlagert den thematischen Fokus auf die Umweltkrisen der 80er und den zeitgenössischen ›Ecoterrorism‹; Ein Mann, ein Mord (1991) und Kismet (2001) nehmen jeweils unterschiedliche Flüchtlingssituationen in den Blick; Bruder Kemal (2012) letztlich lässt Kayankaya im bürgerliche Milieu seinen vermeintlichen Frieden finden, verhandelt aber u.a. über die neue Wahrnehmung und das veränderte Selbstbild des Islams in Deutschland. Der Fokus dieses Seminars soll aber nicht ausschließlich auf Arjounis populären und bereits stellenweise beforschten Kriminalromanen liegen. Auch Arjounis weitere Texte sollen mit in den Blick genommen werden. Beide Seiten von Arjounis Werk haben eine politische Dimension und gesellschaftliche Relevanz – und erfüllen gleichzeitig durch ihre Ironie, Sprache und ihren Unterhaltungswert Dürrenmatts Anforderungen an ein unterhaltendes und dadurch erst didaktisches Kunstwerk. Arjouni veröffentlichte mehrere Bühnenstücke, Romane, Kurzgeschichten sowie einzelne ›Märchen‹, die bisher nur vereinzelt von der Literaturwissenschaft berücksichtig worden sind.

Im Rahmen dieses Seminars setzen sich die Studierenden aus literaturwissenschaftlicher Perspektive mit Arjounis Poetik, Gattungstraditionen und intertextuellen Vorbildern sowie zentralen, in seine Werke einfließenden Diskursen auseinander. Ebenso sollen unterschiedliche intermediale Adaptionen (Hörspiele, Illustrationen, Verfilmungen) von Arjounis Texten betrachtet werden, sodass sich ein breites Spektrum für Seminardiskussionen wie auch Abschlussarbeiten aufspannen lässt. Eine Auswahl der besten Abschlussarbeiten und Studienleistungen soll darüberhinaus in einem geplanten Sammelnband zum Werk Jakob Arjounis publiziert werden. Auf diesem Wege können Studierende erste Erfahrung mit der Präsentation und Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge sammeln. Genaueres hierzu wird im Laufe des Seminars bekanntgegeben.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 29.01.2020) - 2513.U1.24 (Z 32)

BVM 2b / BBM 2d - Selbsterkundungen. Ein neues Menschenbild in Kunst und Literatur der Weimarer Republik

Die Weimarer Republik, erste Demokratie in Deutschland, bot nicht nur der Gesellschaft und der Politik Chancen auf ein neues Selbstverständnis, auch in den verschiedenen Künsten wurden neue Bilder vom Menschen entworfen. Kunstwerke wurden zu Selbsterkundungen der Möglichkeiten und der Grenzen einer liberalen Auffassung vom Menschen. Im Seminar werden Vertreter der Literatur und der Malerei besprochen.
Max Beckmann: Selbstbildnisse in der Weimarer Republik; Otto Dix: Bildnis der Eltern; Carlo Mierendorff: Hätte ich das Kino; Robert Musil: Glossen; Marie-Luise Fleißer: Abenteuer im englischen Garten; Julien Green: Der andere Schlaf; Friedrich Wolf: Cyankali u.a. Texte.

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 07.10.2019 - 27.01.2020) - 2421.U1.21 (Z50)

BVM 2b / BBM 2d: Faszination des Grauens - Monster in Literatur und anderen Medien

Schon die Etymologie des Monsters verrät sein Potenzial: Das lateinische monstrare bedeutet zeigen, monere warnen. Im Monster begegnet uns das Andere bzw. Fremde in pointiert bedrohlicher Weise; es rüttelt an den Grenzen der Realität und unserer Vorstellungskraft. Der französische Philosoph Michel Foucault bezeichnet es als das von der Norm Abweichende, Grenzüberschreitende. Als solches erschreckt und fasziniert es uns zugleich - und regt qua Devianz unwillkürlich zur Reflexion sozialer und persönlicher Identität an.

Mit Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Kulturraum untersucht das Seminar verschiedene Ausprägungen des Monströsen, wobei unsere literaturwissenschaftliche Perspektive durch komparatistische Einblicke in andere Literaturen und Medien (Film, Comic, Malerei, ...) ergänzt wird.

  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 10.10.2019 - 30.01.2020) - 2303.01.43 (Z 44)
  • Dienstag, 18:00 - 21:00 (Einzeltermin, 12.11.2019 - 12.11.2019) - 2421.03.82 (Z30)
  • Mittwoch, 18:00 - 21:00 (Einzeltermin, 13.11.2019 - 13.11.2019) - 2421.03.82 (Z30)

Dissertationsprojekte aus dem Schwerpunkt Mythos, Ideologie und Methoden

Diese Veranstaltung richtet sich an Promovenden, die unter meiner Leitung an einem Dissertationsprojekt arbeiten. Ziel ist es, möglichst viele der über 20 Projekte in den nächsten Jahren zu einem Abschluss zu bringen.

E-Mail: tepe@phil.hhu.de

  • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 10.10.2019 - 31.01.2020)

Lesekreis: "Vergessene Schriftsteller/innen - Vergessene Texte"

Zu früh gestorben, ins Irrenhaus verbannt, als schreibende Frau unterschätzt, während der nationalsozialistischen Herrschaft "ausgesondert" Gründe für den Rezeptionsabbruch bestimmter Texte gibt es ebenso zahlreiche, wie es vergessene Schriftstellerinnen und Schriftsteller gibt. Der Lesekreis "Vergessene Schriftsteller/innen Vergessene Texte" widmet sich der Wiederentdeckung und Neuerschließung literarischer Texte, die in der wissenschaftlichen Forschung bislang kaum beachtet wurden und im kulturellen Gedächtnis keinen Standort haben. In einer gleichberechtigten Mischung aus intuitiven und wissenschaftlichen Textzugriffen richtet sich der Lesekreis im Rahmen des fächerübergreifenden Wahlpflichtbereichs an interessierte Studierende aller Fakultäten.

  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 29.01.2020) - 2421.00.64 (Z15)

MGM 2a/b - Theodor Storm neu entdecken

Theodor Storm (1817-1888) war einer der ästhetisch bedeutendsten und marktstrategisch erfolgreichsten Novellisten des ›Poetischen Realismus. Eine intensive Auseinandersetzung mit Waldwinkel, Aquis Submersus, Zur Chronik von Grieshuus und Ein Doppelgänger bietet die Gelegenheit, auch die von der Literaturwissenschaft bisher weniger rezipierten Novellen Storms in den Blick zu nehmen. Dabei steht das Verhältnis dieser Texte zu der literarästhetischen Programmatik der Epoche genauso zur Debatte wie eine Analyse unter Rückgriff auf theoretische Konzepte wie die Raumanalyse (J. Lotman bzw. M. Foucault) und die Materiale Kultur. Darüber hinaus bildet aber auch Der Schimmelreiter einen zweiten Schwerpunkt des Seminars, wobei es hier um eine vergleichende Analyse verschiedener Comic- und Filmadaptionen von Storms wohl bekanntester Novelle gehen wird.

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.10.2019 - 30.01.2020) - 2421.03.82 (Z30)

Sonderveranstaltung: "Es wird ein Mensch gemacht" - Androiden, Roboter und Cyborgs in Literatur und Film

#Info

- Roboter

- Androiden

- Cyborgs

- Künstliche Intelligenz

 

#Info 2.0

Literaturhistorische Exposition:

- Texte wie Goethes „Faust II” oder E.T.A. Hoffmanns „Der Sandmann” oder auch literarische Figuren wie der Homunculus, der Golem und Pygmalion zeichnen sich durch künstlerische/künstliche und technologische Einflussnahme des Menschen auf Formen von Existenz und Selbstbestimmung aus.

Filmische Transformation:

- Filme und Serien, wie Black Mirror, Transcendence, I Robot, Repo Man und Terminator (I-V) thematisieren die Auswirkungen technologischen Fortschritts auf Gesellschaft und Individuum.

Diskussionsinhalte:

- gesellschaftspolitische Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz, Cloudcomputing, Virtual Reality, Mind Upload, Xenotransplantation und Kryonik

- (philosophische) Implikationen für Existenz, Sterben, Tod und Selbstbestimmung

 

# Save the Date/Location:

Wissenschaftliche Tagung an der HHU am 15. und 16. November 2019: „Todsicher ewiges Leben? Interdisziplinäre Perspektiven von Existenz, Sterben und Selbstbestimmung

Mit Vorträgen von u.a.:
- Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Birnbacher („Das neue Gesicht des Todes. Vom Widerfahrnis zur Selbstbestimmung”),
- Prof. Dr. Olaf Blanke („Körperliches Ich-Bewusstsein und Todeserfahrung: Neurowissenschaften, Virtuelle Realität und Robotik”),
- Dr. phil. habil. Georg Gasser („Transfer meines Ichs: Von unserer natürlichen in eine digitale Lebenswelt”),
- Prof. Dr. Henriette Herwig ("Senizid in Literatur und Film"),
- PD Dr. Christine Klüver („Ewiges Leben durch künstliche Intelligenz und künstliche Gesellschaften”),
- Prof. Dr. Tobias Matzner („Tod und töten als Differenz zwischen Menschen und künstlichen Intelligenzen”),
- Prof. Dr. Klaus Hermann Sames („Human-Kryokonservierung eine Chance nicht nur der Medizin”),
- Dr. David Tobinski („Kognitive Architekturen – Menschliche oder künstliche Intelligenz?”),
- Prof. Dr. Andreas Wagener („Künstliche Intelligenz und Datenökonomie – befinden wir uns auf dem Weg zur Cyborg-Gesellschaft?”)

 

@ all:

- Erwerb eines Beteiligungsnachweises (BN): dokumentierte Einzelleistung

  • Freitag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 11.10.2019 - 31.01.2020) - 2421.03.26

TuTiS für ausländische Studierende zu BEM 2b Einführung in die Neuere Deutsche Literaturwissenschaft

Das Tutorium wiederholt und vertieft die Inhalte der Veranstaltungen des Einführungsmoduls Neuere Deutschen Literaturwissenschaft (BEM 2b; PO 2018). Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der intensiven Besprechung von möglichen inhaltlichen Fragen und konkreter Textarbeit. 


Erasmus-Studierende und ausländische Studierende als auch deutsche Studierende der Germanistik sind zur Teilnahme herzlich eingeladen!

  • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 17.10.2019 - 30.01.2020) - 2502.00.034 (Z37)

Übersetzungstheorie - Blockveranstaltung

In diesem Seminar werden die Studierenden in zentrale Begriffe und Methoden der Übersetzungstheorie eingeführt und erlangen die Fähigkeit, die Bedeutung von Stilelementen literarischer Texte zu erläutern sowie Problematiken ihres Transfers in interlingualen Prozessen darzustellen. Einen Schwerpunkt bildet hierbei die Betrachtung und Analyse der Umsetzung literarischer Übersetzungen unter dem Aspekt der Semantik.

Das Ziel des Seminars ist es, in die Inhalte und Ziele des Studiengangs theoretisch sowie praktisch einzuführen und bedeutungstragende Aspekte literarischer Texte zu erkennen.

  • Samstag, 10:00 - 18:30 (Einzeltermin, 01.02.2020 - 01.02.2020) - 2421.U1.21 (Z50)
  • Sonntag, 10:00 - 18:30 (Einzeltermin, 02.02.2020 - 02.02.2020)
  • Sonntag, 10:00 - 18:30 (Einzeltermin, 09.02.2020 - 09.02.2020)

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