Aktuelles Lehrangebot

BBAM 1 / MMA 1 / Examenskolloquium

Das Kolloquium richtet sich an alle, die bei mir eine Abschlussarbeit in Germanistische Sprachwissenschaft schreiben möchten.

Hierfür biete ich dieses Examenskolloquium an, in dem Sie sich gemeinsam mit anderen Studierenden über Konzeption und Durchführung ihrer Abschlussarbeit austauschen und über Art und Ablauf der unterschiedlichen Prüfungsformen sowie mögliche Prüfungsthemen orientieren und informieren können.

Das Doktorandenkolloquium findet am Freitag, den 31.11.2018, als Tagesveranstaltung statt.

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 09.10.2018 - 29.01.2019) - 2332.01.41

BBM 1a Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Die Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft für die Bachelor-Studiengänge Germanistik Kernfach und Germanistik Ergänzungsfach soll eine Übersicht über die wichtigsten Arbeitsgebiete der Germanistischen Sprachwissenschaft geben, die wichtigsten Grundbegriffe vermitteln und in ersten Schritten an die in diesem Teilfach benutzten Theorien und Methoden heranführen. Erwartet werden regelmäßige Anwesenheit sowie die aktive Vor- und Nachbereitung durch die Teilnehmer/innen.

 

Hinweis: Die Vorlesung richtet sich in erster Linie an die Studierenden der alten BA-Studienordnung, die diese bisher noch nicht besucht haben.

Studierende, die ihr Studium zum WS 2018/19 nach der neuen Studienordnung neu aufnehmen, sollten erst im Sommersemester 2019 die Einführungsvorlesung besuchen, die auf den neuen Studienplan abgestimmt sein wird!

  • Donnerstag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 11.10.2018 - 01.02.2019) - 2531.HS 5K (Z 218)

BEM 1b / BBM 1b Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Nach welchen Regeln bilden wir Wörter und Sätze? Wie können wir die Bedeutung von sprachlichen Ausdrücken beschreiben? Wie werden Laute artikuliert? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt dieses Einführungsseminars.

Um den Aufbau von Sprache und die Funktion von sprachlichen Zeichen zu verstehen, werden im Seminar die Kernbereiche der Linguistik vorgestellt. Hierzu zählen u.a. Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik sowie Graphematik. Wir diskutieren die sprachlichen Besonderheiten des Deutschen und die Muster, nach denen wir neue Wörter und Sätze bilden und wir lernen kennen, wie wir mit sprachlichen Äußerungen Handlungen vollziehen können.

Begleitende Tutorien dienen dazu, die Inhalte der Sitzungen zu wiederholen und nachzubereiten.

  • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 11.10.2018 - 31.01.2019) - 2421.03.26

BEM 1b / BBM 1b Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Nach welchen Regeln bilden wir Wörter und Sätze? Wie können wir die Bedeutung von sprachlichen Ausdrücken beschreiben? Wie werden Laute artikuliert? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt dieses Einführungsseminars.

Um den Aufbau von Sprache und die Funktion von sprachlichen Zeichen zu verstehen, werden im Seminar die Kernbereiche der Linguistik vorgestellt. Hierzu zählen u.a. Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik sowie Graphematik. Wir diskutieren die sprachlichen Besonderheiten des Deutschen und die Muster, nach denen wir neue Wörter und Sätze bilden und wir lernen kennen, wie wir mit sprachlichen Äußerungen Handlungen vollziehen können.

Begleitende Tutorien dienen dazu, die Inhalte der Sitzungen zu wiederholen und nachzubereiten.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 17.10.2018 - 30.01.2019) - 2421.03.26

BEM 1b / BBM 1b Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Diese Veranstaltung im Bachelor-Studiengang vermittelt einen ersten Überblick über Themen, Methoden und Erkenntnisziele sprachwissenschaftlicher Teildisziplinen und führt anhand verschiedener Perspektiven in die wissenschaftliche Reflexion zum Gegenstand 'Sprache' ein.

Solche Perspektiven sind etwa die der Deutschen Sprachgeschichte, ist die Defintion von 'Sprache' und sprachlichem Zeichen bei ausgewählten Vertretern der Theorieentwicklung, sind zudem die Themengebiete Phonetik und Phonologie, Grammatik, Semantik, Pragmatik, Textlinguistik, Kognitive Linguistik sowie die Diskurs- und die Gesprächslinguistik.

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 10.10.2018 - 30.01.2019) - 2332.01.41

BEM 1b / BBM 1b Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Nach welchen Regeln bilden wir Wörter und Sätze? Wie können wir die Bedeutung von sprachlichen Ausdrücken beschreiben? Wie werden Laute artikuliert? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt dieses Einführungsseminars.

Um den Aufbau von Sprache und die Funktion von sprachlichen Zeichen zu verstehen, werden im Seminar die Kernbereiche der Linguistik vorgestellt. Hierzu zählen u.a. Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik sowie Graphematik. Wir diskutieren die sprachlichen Besonderheiten des Deutschen und die Muster, nach denen wir neue Wörter und Sätze bilden und wir lernen kennen, wie wir mit sprachlichen Äußerungen Handlungen vollziehen können.

Begleitende Tutorien dienen dazu, die Inhalte der Sitzungen zu wiederholen und nachzubereiten.

  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.10.2018 - 30.01.2019) - 2522.HS 5G (Z 90)

BEM 1b / BBM 1b Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Nach welchen Regeln bilden wir Wörter und Sätze? Wie können wir die Bedeutung von sprachlichen Ausdrücken beschreiben? Wie werden Laute artikuliert? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt dieses Einführungsseminars.

Um den Aufbau von Sprache und die Funktion von sprachlichen Zeichen zu verstehen, werden im Seminar die Kernbereiche der Linguistik vorgestellt. Hierzu zählen u.a. Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik sowie Graphematik. Wir diskutieren die sprachlichen Besonderheiten des Deutschen und die Muster, nach denen wir neue Wörter und Sätze bilden und wir lernen kennen, wie wir mit sprachlichen Äußerungen Handlungen vollziehen können.

Begleitende Tutorien dienen dazu, die Inhalte der Sitzungen zu wiederholen und nachzubereiten.

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 08.10.2018 - 28.01.2019) - 2421.03.26

BEM 1b / BBM 1b Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Nach welchen Regeln bilden wir Wörter und Sätze? Wie können wir die Bedeutung von sprachlichen Ausdrücken beschreiben? Wie werden Laute artikuliert? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt dieses Einführungsseminars.

Um den Aufbau von Sprache und die Funktion von sprachlichen Zeichen zu verstehen, werden im Seminar die Kernbereiche der Linguistik vorgestellt. Hierzu zählen u.a. Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik sowie Graphematik. Wir diskutieren die sprachlichen Besonderheiten des Deutschen und die Muster, nach denen wir neue Wörter und Sätze bilden und wir lernen kennen, wie wir mit sprachlichen Äußerungen Handlungen vollziehen können.

Begleitende Tutorien dienen dazu, die Inhalte der Sitzungen zu wiederholen und nachzubereiten.

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.10.2018 - 28.01.2019) - 2522.U1.52 (Z 48)

BEM 1b / BBM 1b Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Nach welchen Regeln bilden wir Wörter und Sätze? Wie können wir die Bedeutung von sprachlichen Ausdrücken beschreiben? Wie werden Laute artikuliert? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt dieses Einführungsseminars.

Um den Aufbau von Sprache und die Funktion von sprachlichen Zeichen zu verstehen, werden im Seminar die Kernbereiche der Linguistik vorgestellt. Hierzu zählen u.a. Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik sowie Graphematik. Wir diskutieren die sprachlichen Besonderheiten des Deutschen und die Muster, nach denen wir neue Wörter und Sätze bilden und wir lernen kennen, wie wir mit sprachlichen Äußerungen Handlungen vollziehen können.

Begleitende Tutorien dienen dazu, die Inhalte der Sitzungen zu wiederholen und nachzubereiten.

  • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 08.10.2018 - 28.01.2019) - 2522.U1.34 (Z 46)

BEM 1b / BBM 1b Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Nach welchen Regeln bilden wir Wörter und Sätze? Wie können wir die Bedeutung von sprachlichen Ausdrücken beschreiben? Wie werden Laute artikuliert? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt dieses Einführungsseminars.

Um den Aufbau von Sprache und die Funktion von sprachlichen Zeichen zu verstehen, werden im Seminar die Kernbereiche der Linguistik vorgestellt. Hierzu zählen u.a. Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik sowie Graphematik. Wir diskutieren die sprachlichen Besonderheiten des Deutschen und die Muster, nach denen wir neue Wörter und Sätze bilden und wir lernen kennen, wie wir mit sprachlichen Äußerungen Handlungen vollziehen können.

Begleitende Tutorien dienen dazu, die Inhalte der Sitzungen zu wiederholen und nachzubereiten.

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 09.10.2018 - 29.01.2019) - 2421.03.82 (Z30)

BEM 1b / BBM 1b Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Nach welchen Regeln bilden wir Wörter und Sätze? Wie können wir die Bedeutung von sprachlichen Ausdrücken beschreiben? Wie werden Laute artikuliert? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt dieses Einführungsseminars.

Um den Aufbau von Sprache und die Funktion von sprachlichen Zeichen zu verstehen, werden im Seminar die Kernbereiche der Linguistik vorgestellt. Hierzu zählen u.a. Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik sowie Graphematik. Wir diskutieren die sprachlichen Besonderheiten des Deutschen und die Muster, nach denen wir neue Wörter und Sätze bilden und wir lernen kennen, wie wir mit sprachlichen Äußerungen Handlungen vollziehen können.

Begleitende Tutorien dienen dazu, die Inhalte der Sitzungen zu wiederholen und nachzubereiten.

  • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 08.10.2018 - 21.01.2019) - 2332.01.68

BEM 1b / BBM 1b Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Nach welchen Regeln bilden wir Wörter und Sätze? Wie können wir die Bedeutung von sprachlichen Ausdrücken beschreiben? Wie werden Laute artikuliert? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt dieses Einführungsseminars.

Um den Aufbau von Sprache und die Funktion von sprachlichen Zeichen zu verstehen, werden im Seminar die Kernbereiche der Linguistik vorgestellt. Hierzu zählen u.a. Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik sowie Graphematik. Wir diskutieren die sprachlichen Besonderheiten des Deutschen und die Muster, nach denen wir neue Wörter und Sätze bilden und wir lernen kennen, wie wir mit sprachlichen Äußerungen Handlungen vollziehen können.

Begleitende Tutorien dienen dazu, die Inhalte der Sitzungen zu wiederholen und nachzubereiten.

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 09.10.2018 - 29.01.2019) - 2421.03.82 (Z30)

BFM 1a /b Angewandte Sprachanalyse: Wem gehört die Stadt? Sprache und öffentlicher Raum

Hinweis:

 Das Seminar ist Teil eines Seminarverbunds zum Oberthema „Wem gehört die Stadt?”, der vom Rektorat der HHU durch Mittel der „Bürgeruniversität” gefördert wird.  Er wird von C. auf der Lake, K. Kuck und K.S. Roth geleitet und in ihm werden die Aspekte „Public Art”, „Tabuisierte Räume” und „Mehrsprachige Räume” bearbeitet. Die abschließende Zuordnung zu einem der Schwerpunkte wird, unabhängig vom gebuchten Seminar, zu Beginn des Seminars vorgenommen. (Bitte melden Sie sich also nur zu einem der drei Seminare an!)

 

Thema, Ergebnis, Organisation:

Neben vielem anderen prägen nicht zuletzt auch sprachliche Aspekte das Gesicht einer Stadt. Das reicht von der vielfachen Markierung von Orten und Räumen durch Sprache (Schilder, Aushänge, Plakate, Graffiti, Schaufensterauslagen usw.) über verschiedene Interaktionsmodalitäten, die fest mit soziale Räumen (vom Amt über den Sportplatz bis zur Universität) verbunden sind, bis hin zum unterschiedlich starken Auftreten verschiedener „Nationalsprachen” und ihren komplexen kulturellen und sozialen Bezügen in verschiedenen Teilen einer mehrsprachigen Stadt.

Der Seminarverbund wird die Stadt Düsseldorf unter diesem Gesichtspunkt und methodisch orientiert an der „Linguistic Landscape”-Forschung  in Feldstudien genauer in den Blick nehmen. Dabei wird er den rein inneruniversitären Raum ausdrücklich verlassen und im Sinne der „Bürgeruniversität” in Kontakt mit der Stadt und ihren Bürgern selbst treten. So ist das Ziel der Veranstaltung die Erstellung einer öffentlich zugänglichen App („Stadtsprachen-App”), die Interessierten Rundgänge durch Düsseldorf mit den drei genannten Themenschwerpunkten bietet. Auch die Präsentation dieser App in Form einer öffentlichen Veranstaltung im „Haus der Universität” wird im Rahmen des Seminars vorzubereiten sein.

Das Seminar besteht aus drei Blockveranstaltungen (Samstage!), bei denen die drei Gruppen weitgehend zusammen arbeiten werden, und ergänzenden Feldforschungsterminen in den Einzelgruppen (das Seminar findet nicht wöchentlich statt). Es richtet sich vor allen Dingen an Studierende, die bereit sind, mit einem großen Maß an Selbständigkeit forschungsorientiert zu lernen, dabei auch Erfahrungen in Wissenschaftsorganisation und Mediengestaltung zu machen (und gerne auch bereits vorhandene einzubringen) und an einem konkreten „Produkt” zu arbeiten, das über die Lehrveranstaltung hinaus Bestand haben wird.

Die Teilnahme an der Einführungssitzung am 10.10. (16.30 – 18.00 Uhr, Raum 24.21 U1.21) ist ebenso obligatorisch wie die Anwesenheit an allen Blocktagen (10.11., 8.12. und 12.1.). Nach der Einführungssitzung wird ein Einsteigen ins Seminar i.d.R. nicht mehr möglich sein.

  • Freitag, 10:30 - 14:00 (wöchentlich, 12.10.2018 - 01.02.2019) - 2332.00.66

BFM 1a /b Syntax: Grundlagen, Analysen, Theorien

„Die Fans hielt es nicht lange auf den Stühlen und zeigten sich textsicher“ – so berichtete unlängst ein Reporter auf SWR 1 über ein Live-Konzert von Fury in the Slaughterhouse. Als aufmerksame Hörerinnen und Hörer merken wir: An diesem Satz stimmt irgendwas nicht. Aber was? Die Syntax als Teildisziplin der Linguistik, die sich mit der Struktur von Wortgruppen und Sätzen beschäftigt, stellt die Beschreibungskategorien bereit, die wir brauchen, um zu verstehen, wo das Problem in unserem Satz liegt. (Was wäre Ihr Analysevorschlag?) In dieser vierstündigen Veranstaltung beschäftigen wir uns intensiv mit der deutschen Syntax. In stärker begrifflich orientierten Lerneinheiten lernen wir zentrale Analysekategorien, Verfahren und Modelle der linearen und hierarchischen Syntax kennen, die zur Satzanalyse notwendig sind. In stärker praktisch-analytischen Lerneinheiten wenden wir die erworbenen Kategorien und Instrumente auf die Analyse von konkretem Sprachmaterial an. Das erworbene Wissen ordnen wir übergreifend ein, indem wir uns kritisch mit verschiedenen theoretischen Syntaxkonzeptionen auseinandersetzen. Über die fachwissenschaftlichen Anteile hinaus werden im Seminar auch vorbereitende Übungen zur Erstellung sprachwissenschaftlicher Hausarbeiten durchgeführt.

  • Montag, 14:30 - 18:00 (wöchentlich, 08.10.2018 - 28.01.2019) - 2453.01.81

BFM 1a/b Angewandte Sprachanalyse: "Sprache digital -- Einführung in die Korpuslinguistik"

Worin liegt der Unterschied zwischen sprachlichen Varianten wie schwer/schwierig, Schadensersatz/Schadenersatz oder Merkels Regierung/die Regierung Merkels? Kommen weil-Sätze mit Verbzweitstellung (Sie kam später, weil der Zug hatte Verspätung) auch in der Standardsprache vor? Wie gehen Sprecherinnen und Sprecher mit Anglizismen um? Mit einer Korpusuntersuchung können diese Fragen beantwortet werden. Ein Korpus ist eine strukturierte und typischerweise digital verfügbare Textsammlung, die speziell für linguistische Untersuchungen zusammengestellt wurde. Im Seminar werden wir unterschiedliche Korpora des Deutschen kennenlernen und Schritt für Schritt lernen, wie man diese durchsucht und die Ergebnisse auswertet.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 17.10.2018 - 30.01.2019) - 2421.U1.21 (Z50)
  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 17.10.2018 - 30.01.2019) - 2421.U1.21 (Z50)

BFM 4a/b (Neue) Medien und konzeptionelle Mündlichkeit

Mediensprache lässt sich mit Koch/Oesterreicher (1985, 1996) mit Bezug auf Medialität und Konzeptionalität untersuchen. Ein Zeitungsbericht wäre demnach als medial und konzeptionell schriftlich zu charakterisieren, Radionachrichten dagegen als medial mündlich und konzeptionell schriftlich. Zwischen medialer und konzeptioneller Mündlichkeit (Nähe) bzw. Schriftlichkeit (Distanz) gibt es allerdings vielfache Kombinationsmöglichkeiten und Überschneidungen, so dass mediale Schriftlichkeit beispielsweise das ganze Kontinuum zwischen konzeptioneller Nähe (z.B. Urlaubskarte) und Distanz (z.B. Mahnung) abdecken kann. Noch komplexer wird es, wenn man sich Kommunikationsformen und Textsorten in den so genannten Neuen Medien anschaut, da Smileys, Emojis, Ellipsen, Kleinschreibung etc. Elemente der gesprochenen Sprache kompensieren und somit zwischen medialer Schriftlichkeit und Mündlichkeit angesiedelt sind (vgl. Dürscheid 2003, Thaler 2007).

In dem Seminar wollen wir uns mit solchen Formen konzeptioneller Mündlichkeit beschäftigen. Im Vordergrund stehen frühe Formen der so genannten Internetkommunikation (z.B. Chats, Foren, SMS), aber auch E-Mails sowie die für das Social Web typischen sozialen Medien und Netzwerke (z.B. Blogs, Twitter, Facebook, Instagram, Snapchat).

Es wird die Bereitschaft zur regelmäßigen Lektüre (Vorbereitung der Sitzungen) vorausgesetzt.

Die Teilnehmerzahl muss auf maximal 50 begrenzt werden.

  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 17.10.2018 - 30.01.2019) - 2421.U1.24 (Z109)

Forschungskolloquium für DoktorandInnen

Im forschungsorientierten Doktorandenkolloquium sollen derzeit in Arbeit befindliche Promotionsvorhaben und Forschungsprojekte vorgestellt und diskutiert
werden.

 

 

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 23.10.2018 - 29.01.2019) - 2421.03.82 (Z30)

KUBUS I - Praxisforum zur Berufsorientierung für Bachelorstudierende (Blockseminar bei Hr. Schell)

Ein wichtiges Problem bei der Suche nach einem zukünftigen Arbeitsplatz ist häufig die Frage, welches Berufsfeld überhaupt angestrebt wird bzw. angestrebt werden soll, welche Jobs und Qualifikationen man sich zutraut, was andere wohl über die eigenen Fähigkeiten denken und wie man in der Flut von Informationen, Nachrichten und Angeboten zum Arbeitsmarkt eine eigene Orientierung gewinnen kann. In der Veranstaltung ‚Praxisforum' stehen daher SIE als Person im Mittelpunkt. Während im ‚Praxisfelderseminar' die Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Berufsfeldern ihre Karrieren vorstellen, geht es nun direkt um Ihren zukünftigen Weg: Ausführlich werden wir die beruflichen Orientierungen und Chancen der SeminarteilnehmerInnen zum Thema machen und möglichst jedem und jeder eine intensive und individuelle Beratung ermöglichen. Sie sollen in den Stand versetzt werden, am Ende des Seminars Ihre beruflichen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen und dann konkret die nächsten Schritte anzugehen.

Für Studierende im Bachelorstudiengang ist diese Veranstaltung die für das KUBUS-Modul verbindliche Reflexionsveranstaltung (Baustein 3), sie kann erst nach dem ersten Baustein (Praxisfelder) besucht werden. Die Veranstaltung ist für alle Studierenden der Germanistik offen. Das Praxisforum findet als Blockseminar statt.

  • Freitag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 26.10.2018 - 26.10.2018) - 2421.03.82 (Z30)
  • 10:00 - 18:00 (Blockveranstaltung + Sa und So, 10.11.2018 - 11.11.2018) - 2421.03.84 (Z30)

KUBUS II - Praxisforum zur Berufsorientierung für Bachelorstudierende (Blockseminar)

Ein wichtiges Problem bei der Suche nach einem zukünftigen Arbeitsplatz ist häufig die Frage, welches Berufsfeld überhaupt angestrebt wird bzw. angestrebt werden soll, welche Jobs und Qualifikationen man sich zutraut, was andere wohl über die eigenen Fähigkeiten denken und wie man in der Flut von Informationen, Nachrichten und Angeboten zum Arbeitsmarkt eine eigene Orientierung gewinnen kann. In der Veranstaltung ‚Praxisforum' stehen daher SIE als Person im Mittelpunkt. Während im ‚Praxisfelderseminar' die Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Berufsfeldern ihre Karrieren vorstellen, geht es nun direkt um Ihren zukünftigen Weg: Ausführlich werden wir die beruflichen Orientierungen und Chancen der SeminarteilnehmerInnen zum Thema machen und möglichst jedem und jeder eine intensive und individuelle Beratung ermöglichen. Sie sollen in den Stand versetzt werden, am Ende des Seminars Ihre beruflichen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen und dann konkret die nächsten Schritte anzugehen.

Für Studierende im Bachelorstudiengang ist diese Veranstaltung die für das KUBUS-Modul verbindliche Reflexionsveranstaltung (Baustein 3), sie kann erst nach dem ersten Baustein (Praxisfelder) besucht werden. Die Veranstaltung ist für alle Studierenden der Germanistik offen. Das Praxisforum findet als Blockseminar statt.

  • Freitag, 17:00 - 18:30 (Einzeltermin, 26.10.2018 - 26.10.2018) - 2421.01.82 (Z30)
  • Freitag, 16:30 - 20:00 (Einzeltermin, 18.01.2019 - 18.01.2019) - 2421.03.82 (Z30)
  • Samstag, 09:00 - 16:30 (Einzeltermin, 19.01.2019 - 19.01.2019) - 2421.01.82 (Z30)
  • 09:00 - 16:30 (Blockveranstaltung + Sa und So, 26.01.2019 - 27.01.2019) - 2421.01.82 (Z30)

MFM 1a 'So weit, so gut': wie wir im Deutschen vergleichen können.

Die Grammatik einer Sprache ist so ähnlich organisiert wie unser Arbeitsleben: was die eine grammatische Konstruktion nicht kann, erledigt eine andere. So sehr sich eine Konstruktion auf eine bestimmte Funktion spezialisiert, so sehr gilt dies für andere Konstruktionen hinsichtlich anderer Funktionen. Kurzum: Jede Konstruktion macht das am besten, worauf sie sich spezialisiert hat. Ziel des Seminars ist es, dieser "Arbeitsteilung" innerhalb einer Sprache auf den Grund zu gehen: Wie lassen sich Funktionen und Bedeutungen von Konstruktionen unterscheiden und bestimmen? Wie verhalten sich ähnliche Konstruktion zueinander? Solchen Fragen gehen wir im Seminar exemplarisch am Beispiel von Konstruktionen des Vergleichs nach. Von diesen gibt es im Deutschen viele, einige wurden in diesem Ankündigungstext bereits heimlich eingeführt: "so weit, so gut", "so ähnlich wie", "was NOMEN nicht VERB, VERB NOMEN" "so sehr X, so sehr Y", "am besten X".

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 09.10.2018 - 29.01.2019) - 2421.00.90 (Z 23)

MFM 1a/b Religiöse Semantik in der Politik

Gemeinhin gehen spätmoderne, westliche Gesellschaften von einer Trennung von Religion und Politik aus, die sich auch in einer institutionellen Trennung von Staat und Kirche ausdrückt. Bei näherem Hinsehen zeigt sich indes schnell, dass dies vor allem in sprachbezogener, semantischer Hinsicht keineswegs so ist. Vielmehr durchdringen sich diese Bereiche der Bedeutungskonstitution in der Politischen Semantik ständig und dies nicht nur explizit, sondern dauerhaft und oft politikentscheidend, ohne dass die Sprachbenutzer dies bemerken.

In diesem Seminar möchte ich an konkreten Sprachbeobachtungen aus der Alltagssemantik von Politik diese Phänomene mit Ihnen untersuchen. Das Seminar beginnt mit einer kompakten Einführung in den Begriff von 'Religion' und in die Untersuchungsmethoden der Politischen Semantik. Das Seminar ist zudem ausdrücklich forschungsorientiert und wir wollen auch gemeinsam neue diesbezügliche Sprachtatsachen auch medienübergreifend auffinden, beschreiben und interpretieren.    

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 11.10.2018 - 31.01.2019) - 2332.01.41

MFM 1a/b Sprechakte

Die Sprechakttheorie gehört zu den zentralen Theorieansätzen der linguistischen Pragmatik. Das Grundlagenwerk Speech Acts. An Essay in the Philosophy of Language von John R. Searle (1969) ist vor genau 50 Jahren entstanden und hat bis heute nichts an Relevanz eingebüßt – im Gegenteil, es scheint, dass die Sprechakttheorie aktuell einen neuen Boom erlebt. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Sprechakten als grundlegenden Analyseeinheiten der linguistischen Pragmatik. Dabei nehmen wir zum einen eine theoretische Perspektive ein, indem wir anhand der vorliegenden Forschungsliteratur fragen, wie ein Sprechakt definiert werden kann, welche Kriterien für eine Klassifikation von Sprechakten sinnvoll sind und welche allgemeinen Bedingungen man für das Glücken von Sprechakten ansetzen soll. Zum anderen wollen wir uns konkret mit ausgewählten Sprechakten beschäftigen und diese anhand von sprachlichen Kontexten genauer analysieren. Dabei werden wir auch grammatische und semantische Aspekte einbeziehen, indem wir nach sprachlichen Mitteln fragen, die als Indikatoren für den Vollzug eines bestimmten illokutionären Akts angesehen werden können. Dazu gehören z.B. bestimmte lexikalische Ausdrücke, aber auch Satztypen, Intonation und Interpunktion.

  • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.10.2018 - 30.01.2019) - 2421.03.82 (Z30)

MFM 4a/b Medizinische Kommunikation

Seit Beginn der Medizin als Heilkunde sprechen Ärzte mit Patienten. Dabei hat sich eine Kommunikationsform herausgebildet, die nicht nur durch spezifisches Fachvokabular bestimmt wird, sondern kommunikativ-interaktional eigenen Regeln folgt. In diesem Seminar sollen die Besonderheiten ärztlicher Gesprächsführung anhand vorliegender Forschungsliteratur (insbes. Ergebnisse aus der ling. Gesprächsforschung) systematisch herausgearbeitet werden. Es wird um die Frage gehen, welche Muster ärztlichen Sprachhandelns in Korpusdaten zu Arzt-Patienten-Gesprächen nachweisbar sind. Im (explizit forschungsorientierten) Analyseteil werden Sie anhand eines elaborierten und auf kognitionswissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Kommunikationsmodells (Calgary Cambridge Guides) zahlreiche Gesprächstranskripte qualitativ auswerten. Dabei werden wir den Blick lenken auf Kommunikationstechniken, die in der medizinischen Lehre angewendet werden (WWSZ-Technik und NURSE-Modell) und auf die interaktionale Einbindung der Elemente ideasconcerns und expectations aus dem ICE-Modell.

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 08.10.2018 - 28.01.2019) - 2332.01.41

MGM 1a Phrasemkonstruktionen im Deutschen

Unter einem Phrasem versteht man eine festgeprägte, komplexe sprachliche Einheit aus mindestens zwei Wörtern, die als Ganzes erlernt werden muss, z.B. herzlichen Glückwunsch, blinder Passagier, die Kuh vom Eis holen. Der Begriff der Phrasemkonstruktion reflektiert nun die Einsicht, dass es Phraseme gibt, die „bis zu einem gewissen Grad einem Muster folgen und dementsprechend eine bestimmte Freiheit in ihrer lexikalischen Struktur zulassen“ (Dobrovol’skij 2011: 116). Ein Beispiel ist das Muster Kein X ohne Y: Dem festgeprägten syntaktischen Strukturschema ist eine nicht voll kompositionelle Strukturbedeutung zugeordnet, es ist aber im Unterschied zu einem prototypischen Phrasem lexikalisch nicht voll spezifiziert, sondern enthält offene Slots, die in bestimmten Grenzen produktiv besetzt werden können (z.B. Keine Rose ohne Dornen, Kein Kind ohne Mahlzeit, Kein Gewerbegebiet ohne Fressnapf-Megamarkt). Aus theoretischer Sicht sind Phrasem-Konstruktionen insbesondere aufgrund ihres Status auf der Schnittstelle zwischen Lexikon und Syntax besonders interessant. Im Seminar wollen wir uns vor dem Hintergrund aktueller Forschungen zur Phraseologie und Konstruktionsgrammatik genauer mit dem Begriff der Phrasemkonstruktion und mit Möglichkeiten der linguistischen Analyse von Phrasemkonstruktionen beschäftigen. Ziel des Seminars ist es, die Studierenden zu eigenständigen Analysen von ausgewählten Phrasemkonstruktionen des Deutschen zu befähigen, für die auch korpuslinguistische Methoden genutzt werden sollen.

  • Mittwoch, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 10.10.2018 - 30.01.2019) - 2421.U1.21 (Z50)

MGM 1a Wem gehört die Stadt? (3) Mehrsprachige Räume

Hinweis:

Das Seminar ist Teil eines Seminarverbunds zum Oberthema „Wem gehört die Stadt?”, der vom Rektorat der HHU durch Mittel der „Bürgeruniversität” gefördert wird.  Er wird von C. auf der Lake, K. Kuck und K.S. Roth geleitet und in ihm werden die Aspekte „Public Art”, „Tabuisierte Räume” und „Mehrsprachige Räume” bearbeitet. Die abschließende Zuordnung zu einem der Schwerpunkte wird, unabhängig vom gebuchten Seminar, zu Beginn des Seminars vorgenommen. (Bitte melden Sie sich also nur zu einem der drei Seminare an!)

Thema, Ergebnis, Organisation:

Neben vielem anderen prägen nicht zuletzt auch sprachliche Aspekte das Gesicht einer Stadt. Das reicht von der vielfachen Markierung von Orten und Räumen durch Sprache (Schilder, Aushänge, Plakate, Graffiti, Schaufensterauslagen usw.) über verschiedene Interaktionsmodalitäten, die fest mit soziale Räumen (vom Amt über den Sportplatz bis zur Universität) verbunden sind, bis hin zum unterschiedlich starken Auftreten verschiedener „Nationalsprachen” und ihren komplexen kulturellen und sozialen Bezügen in verschiedenen Teilen einer mehrsprachigen Stadt.

Der Seminarverbund wird die Stadt Düsseldorf unter diesem Gesichtspunkt und methodisch orientiert an der „Linguistic Landscape”-Forschung  in Feldstudien genauer in den Blick nehmen. Dabei wird er den rein inneruniversitären Raum ausdrücklich verlassen und im Sinne der „Bürgeruniversität” in Kontakt mit der Stadt und ihren Bürgern selbst treten. So ist das Ziel der Veranstaltung die Erstellung einer öffentlich zugänglichen App („Stadtsprachen-App”), die Interessierten Rundgänge durch Düsseldorf mit den drei genannten Themenschwerpunkten bietet. Auch die Präsentation dieser App in Form einer öffentlichen Veranstaltung im „Haus der Universität” wird im Rahmen des Seminars vorzubereiten sein.

Das Seminar besteht im Kern aus drei Blockveranstaltungen (Samstage!), bei denen die drei Gruppen weitgehend zusammen arbeiten werden, und  ergänzenden Feldforschungsterminen in den Einzelgruppen. Es richtet sich vor allen Dingen an Studierende, die bereit sind, mit einem großen Maß an Selbständigkeit forschungsorientiert zu lernen, dabei auch Erfahrungen in Wissenschaftsorganisation und Mediengestaltung zu machen (und gerne auch bereits vorhandene einzubringen) und an einem konkreten „Produkt” zu arbeiten, das über die Lehrveranstaltung hinaus Bestand haben wird.

Die Teilnahme an der Einführungssitzung am 10.10. (16.30 – 18.00 Uhr, Raum 24.21 U1.21) ist ebenso obligatorisch wie die Anwesenheit an allen Blocktagen (10.11., 8.12. und 12.1.). Nach der Einführungssitzung wird ein Einsteigen ins Seminar i.d.R. nicht mehr möglich sein.

  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 10.10.2018 - 30.01.2019) - 2421.U1.21 (Z50)

MGM 1a/b Weltendeutung - Die Sprache des hermeneutischen Verstehens

In den unterschiedlichen sprachbezogenen Angeboten, die die Welt in adäquater Weise zu beschreiben suchen, zielt die Hermeneutik auf das Deuten und Verstehen dieser Welt(en) in ihrem inneren Sinnzusammenhang. Gleichwohl gründen die entsprechenden sprachphilosophischen Theoriebildungen auch immer in dem gesellschaftlichen Kontext, in denen ihre entsprechenden Deutungsmodelle erdacht und angewendet werden. In diesem Seminar werden wir dem Zusammenhang von Sprachverwendung als Welt-en(t)-Deutung und ihrer sprachphilosophischen Reflexion nachgehen und dabei gleichwohl die übergeordnete Zielrichtung der Hermeneutik als Sprache des Verstehens nachzeichnen. U.a. werden im Seminar entsprechende Texte von Aristoteles, Augustinus, Friedrich Schleiermacher, Walter Benjamin, Hans-Georg Gadamer sowie die aktuelle Diskurshermeneutik von Fritz Hermanns besprochen.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 10.10.2018 - 30.01.2019) - 2421.06.61 (Z20)

MMA 1 Koll. Master-Arbeits-Kolloquium

 

Das Master-Arbeits-Kolloquium dient der Unterstützung bei dem Anfertigen von Master-Arbeiten der Abteilung für Germanistische Sprachwissenschaft. Verfasserinnen und Verfasser von Master-Arbeiten (und solche, die es werden wollen bzw. kurz davor stehen) stellen im Kolloquium ihre Arbeiten (Arbeitspläne, Methoden, Arbeitsergebnisse) vor und zur Diskussion. Begleitend können aktuelle Tendenzen und Techniken linguistischer Forschung je nach Wunsch und Bedarf durch gemeinsame Lektüre und Diskussion erschlossen werden.

 

 

  • Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 16.10.2018 - 29.01.2019) - 2421.03.82 (Z30)

TutaS für ausländische Studierende zu BEM 1b - Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Das Tutorium richtet sich an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen der
Seminare "Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft" (PO
2018). Neben ausländischen Studierenden sind auch deutsche Studierende
in diesem Tutorium herzlich willkommen. Im Tutorium sollen Themen und
Inhalte der Seminare wiederholt und vertieft werden sowie an  gemeinsamen
Übungen erarbeitet werden. Das Tutorium soll als offener  Raum für
Fragen dienen und Hilfe bei Problemen bieten, gerade im  Hinblick auf
bevorstehende Prüfungsleistungen.

Bei regelmäßiger und aktive Teilnahme können 2 CPs für den  
Wahlpflichtbereich erworben werden. Eine bedarfsbedingte unregelmäßige
Teilnahme ist ebenso möglich (ohne die Vergabe von Credit-Points).

Dieses Tutorium ist eins von vier Tutorien, welche die  
Einführungsseminare begleiten und daher die gleiche Unterstützung
anbieten. Falls es also terminlich nicht möglich ist, an diesem  Tutorium
teilzunehmen, kann eins der anderen Tutorien besucht werden:

dienstags, 10.30-12.00 Uhr (Ricarda Heßelmann)
donnerstags, 14.30-16.00 Uhr (Laura Skowronek)
montags, 12.30-14.00 Uhr (Anja Kyrcz)

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 16.10.2018 - 29.01.2019) - 2502.00.36 (Z37)

TutaS für ausländische Studierende zu BEM 1b - Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Das Tutorium richtet sich an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen der
Seminare "Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft" (PO
2018). Neben ausländischen Studierenden sind auch deutsche Studierende
in diesem Tutorium herzlich willkommen. Im Tutorium sollen Themen und
Inhalte der Seminare wiederholt und vertieft werden sowie an  gemeinsamen
Übungen erarbeitet werden. Das Tutorium soll als offener  Raum für
Fragen dienen und Hilfe bei Problemen bieten, gerade im  Hinblick auf
bevorstehende Prüfungsleistungen.

Bei regelmäßiger und aktive Teilnahme können 2 CPs für den  
Wahlpflichtbereich erworben werden. Eine bedarfsbedingte unregelmäßige
Teilnahme ist ebenso möglich (ohne die Vergabe von Credit-Points).

Dieses Tutorium ist eins von vier Tutorien, welche die  
Einführungsseminare begleiten und daher die gleiche Unterstützung
anbieten. Falls es also terminlich nicht möglich ist, an diesem  Tutorium
teilzunehmen, kann eins der anderen Tutorien besucht werden:

dienstags, 12.30-14.30 Uhr (Maryam Smani)
donnerstags, 14.30-16.00 Uhr (Laura Skowronek)
dienstags, 10.30-12.00 Uhr (Ricarda Heßelmann)

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.10.2018 - 01.02.2019) - 2522.U1.33 (Z 18)

TutaS für ausländische Studierende zu BEM 1b - Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Das Tutorium richtet sich an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen der
Seminare "Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft" (PO
2018). Neben ausländischen Studierenden sind auch deutsche Studierende
in diesem Tutorium herzlich willkommen. Im Tutorium sollen Themen und
Inhalte der Seminare wiederholt und vertieft werden sowie an  gemeinsamen
Übungen erarbeitet werden. Das Tutorium soll als offener  Raum für
Fragen dienen und Hilfe bei Problemen bieten, gerade im  Hinblick auf
bevorstehende Prüfungsleistungen.

Bei regelmäßiger und aktive Teilnahme können 2 CPs für den  
Wahlpflichtbereich erworben werden. Eine bedarfsbedingte unregelmäßige
Teilnahme ist ebenso möglich (ohne die Vergabe von Credit-Points).

Dieses Tutorium ist eins von vier Tutorien, welche die  
Einführungsseminare begleiten und daher die gleiche Unterstützung
anbieten. Falls es also terminlich nicht möglich ist, an diesem  Tutorium
teilzunehmen, kann eins der anderen Tutorien besucht werden:

dienstags, 12.30-14.30 Uhr (Maryam Smani)
dienstags, 10.30-14.00 (Ricarda Heßelmann)
montags, 12.30-14.00 Uhr (Anja Kyrcz)

  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 18.10.2018 - 31.01.2019) - 2421.03.82 (Z30)

TutaS für ausländische Studierende zu BEM 1b - Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft

Das Tutorium richtet sich an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen der
Seminare "Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft" (PO
2018). Neben ausländischen Studierenden sind auch deutsche Studierende
in diesem Tutorium herzlich willkommen. Im Tutorium sollen Themen und
Inhalte der Seminare wiederholt und vertieft werden sowie an  gemeinsamen
Übungen erarbeitet werden. Das Tutorium soll als offener  Raum für
Fragen dienen und Hilfe bei Problemen bieten, gerade im  Hinblick auf
bevorstehende Prüfungsleistungen.

Bei regelmäßiger und aktive Teilnahme können 2 CPs für den  
Wahlpflichtbereich erworben werden. Eine bedarfsbedingte unregelmäßige
Teilnahme ist ebenso möglich (ohne die Vergabe von Credit-Points).

Dieses Tutorium ist eins von vier Tutorien, welche die  
Einführungsseminare begleiten und daher die gleiche Unterstützung
anbieten. Falls es also terminlich nicht möglich ist, an diesem  Tutorium
teilzunehmen, kann eins der anderen Tutorien besucht werden:

dienstags, 12.30-14.30 Uhr (Maryam Smani)
donnerstags, 14.30-16.00 Uhr (Laura Skowronek)
montags, 12.30-14.00 Uhr (Anja Kyrcz)

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 16.10.2018 - 29.01.2019) - 2421.03.26

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